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	<description>Die schönsten Städte Deutschlands</description>
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		<title>JW &#8211; Berlin &#8211; Gastronomie Tipp für Genussmenschen</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 09:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin ist immer eine Reise wert. So steht es jedenfalls in vielen Reiseführern und sonstigen Stadtplänen ausführlich beschrieben. Aber natürlich auch für diejenigen, die bei aller Kultur auch etwas für Ihren hungrigen Magen tun wollen und dies nicht an der nächsten Currybude, die sind zum in vielen Genusstempeln von Berlin herzlich willkommen. In vielen Reise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin ist immer eine Reise wert. So steht es jedenfalls in vielen Reiseführern und sonstigen Stadtplänen ausführlich beschrieben. Aber natürlich auch für diejenigen, die bei aller Kultur auch etwas für Ihren hungrigen Magen tun wollen und dies nicht an der nächsten Currybude, die sind zum in vielen Genusstempeln von Berlin herzlich willkommen. In vielen <a href="http://the-travelexperts.de/" target="_blank">Reise Blogs</a> findet man immer nur die bekannten Tipps, doch hier sind zwei Geheimtipps, die noch nicht jeder entdeckt hat.</p>
<p>Einmal sollte man das Café und Restaurantschiff Spreeblick besuchen und die dort gebotenen Speisen und Getränke probieren. Rechts und links hängen wunderschöne Weiden ganz weit im Wasser und manchmal schwimmt auch eine kleine Entenfamilie am Schiff vorbei, Idylle pur würde der Großstädter sagen. Man bekommt hier klassische deutsche Küche serviert für einen annehmbaren Preis der bei 2 Euro beginnt und bei 16.30 Euro endet. Alles ist sehr kinderfreundlich gestaltet und man hat auch immer die Möglichkeit, für eine eventuelle Feierlichkeit Räume zu mieten. Geraucht werden darf in diesem Restaurant nur auf der Terrasse und auf dem Sonnendeck.</p>
<p><strong>Adresse:</strong><br />
Hansabrücke<br />
10557 Berlin</p>
<p><strong>Öffnungszeiten: </strong><br />
Mo-So 9 &#8211; 22 Uhr<br />
Mittagszeiten: ab mittags, keine festen Zeiten</p>
<p>Wenn man auf die Homepage des zweiten Restaurantvorschlages geht &#8211; stimmt schon der Spruch auf das ein, was den Gast dort erwartet. Dieser lautet: »Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen. Schauen Sie dochmal beim Weltrestaurant Markthalle vorbei. Wo Sie es finden? Natürlich in Kreuzberg 36. Sowohl das Ambiente aus uralten Holzpaneelen, sowie eine Bedienung, die niemals ihr Lächeln verliert und der Duft des frischzubereitenden Kaffees lassen die Gedanken baumeln und vom Stress des Alltags abschalten. Ein Geheimtip in <a href="http://www.berlin.de/" target="_blank">Berlin</a>. Denn seit der Jahrhundertwende wird hier Deftiges gegessen. Wer echtes Berlinerisches Flair erleben will, sollte sich in jedem Falle hier einen Besuch vormerken. Serviert wird hier überwiegend deutsche Küche.</p>
<p><strong>Adresse: <strong><br />
</strong></strong>Pücklerstrasse 34<br />
10997 Berlin- Kreuzberg</p>
<p><strong>Öffnungszeiten: <strong><br />
</strong></strong>10 Uhr bis spät</p>
<p>Für den der wirklich nur die Currywurst auf der Hand sucht, findet in und um Berlin von den sogenannten Currybuden mehr als genug. Und schließlich ist ja die Currywurst ein Berliner Markenzeichen genauwie der Berliner Bär.</p>
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		<title>Lüneburg</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 19:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Hanse]]></category>
		<category><![CDATA[Lüneburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die historische Salz- und Hansestadt Lüneburg in Niedersachsen liegt etwa 50 Kilometer südöstlich von Hamburg. Sehenswürdigkeiten in Lüneburg Das Lüneburger Rathaus, dessen älteste Teile etwa aus dem Jahr 1230 stammen, würde über die Jahrhunderte immer wieder erweitert und wurde so zum Zeuge verschiedener Stilepochen. Gerichtslaube, Fürstensaal, Altes Archiv, Kanzlei und Bürgermeisterkammer stammen zum Beispiel aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die historische Salz- und Hansestadt Lüneburg in Niedersachsen liegt etwa 50 Kilometer südöstlich von Hamburg.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h3>Sehenswürdigkeiten in Lüneburg</h3>
<p>Das <strong>Lüneburger Rathaus</strong>, dessen älteste Teile etwa aus dem Jahr 1230 stammen, würde über die Jahrhunderte immer wieder erweitert und wurde so zum Zeuge verschiedener Stilepochen. Gerichtslaube, Fürstensaal, Altes Archiv, Kanzlei und Bürgermeisterkammer stammen zum Beispiel aus gotischer Zeit. Die große Ratsstube, die zu den größten Renaissancesälen Deutschlands gehört, ist mit wunderschönen Holzarbeiten geschmückt. Aus barocker Zeit stammen der Huldigungssaal und die Markfassade. Das Glockenspiel im Uhrturm ist aus echtem Meißner Porzellan.</p>
<div id="attachment_712" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/03/Lüneburg-Rathaus-©-steffenvogel-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-712" title="Lüneburg Rathaus © steffenvogel/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/03/Lüneburg-Rathaus-©-steffenvogel-flickr.com_.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Lüneburg Rathaus © steffenvogel/flickr.com</p></div>
<p>Mit dem Bau der dreischiffigen <strong>St. Nicolai-Kirche</strong> wurde im Jahre 1407 begonnen. Das achtzackige Sternengewölbe, das das Mittelschiff überspannt ist einmalig in Norddeutschland. Bereits 1831 musste der erst 1587 fertig gestellte Kirchturm wieder abgerissen werden, denn er war baufällig. So ist die Kirche auch aufgrund anderer Restaurierungsmaßnahmen weitgehend vom 19. Jahrhundert geprägt. Im Innenraum ist der mittelalterliche Ursprung aber noch deutlich zu sehen und man kann Schätze gotischer Malerei und Schnitzkunst bewundern.  Die St. Nicolai-Kirche war einst die Kirche der Schiffer und ist die jüngste und kleinste der drei gotischen Kirchen in Lüneburg.</p>
<p>Die <strong>St. Johannis-Kirche</strong> ist eine der ältesten Taufkirchen in <a href="/tag/niedersachsen/">Niedersachsen</a> und wurde schon 927 erwähnt. Sie diente als Vorbild für die Hallenkirchen in Stendal, Brandenburg, Hannover und Tangermünde. In der fünfschiffigen nahezu quadratischen Kirche befanden sich einst 39 Altäre. Sehenswert sind heute vor allem der berühmte Hochaltar mit Gemälden von Hinrik Funhoff sowie die Barockorgel, auf der der junge Johann Sebastian Bach das Orgelspielen lernte.</p>
<p>Die <strong>St. Michaelis-Kirche</strong> wurde an Stelle der ersten Michaeliskirche, die sich auf dem Kalkberg befand, zusammen mit dem Kloster zwischen 1376 und 1418an dessen Fuße errichtet. Da die Kirche stark von Senkungen betroffen ist, stehen in ihrem Inneren bereits die Säulen schief. Von 1701 bis 1702 gehörte Johann Sebastian Bach zu den Chorsängern der Klosterschule.</p>
<p>Der <strong>Alte Kran</strong> ist ein deutliches Zeichen dafür, dass in Lüneburg Salz umgeschlagen wurde. Bereits im Jahre 1346 wurde der hölzerne, kupfergedeckte Kran erwähnt. Im 19. Jahrhundert wurde mit ihm eine Lokomotive für die <a href="/tag/braunschweig/">Braunschweig</a>-Vienenburger Bahn gehoben. Sie war auf dem Wasserweg aus England gekommen.</p>
<p>Ein weiteres Relikt aus der Zeit Lüneburgs als Salz und Hansestadt ist das <strong>Alte Kaufhaus</strong>, das ursprünglich „Dat Heringshus“ genannt wurde. Durch das Salz wurde der Ostseehering zu einem gewinnbringenden Handelsgut. 1959 wurde das Haus durch Brandstiftung zerstört, nur die aus dem Jahre 1742 stammende Fassade blieb erhalten.</p>
<p>Die <strong>Ratswasserkunst</strong> diente einst zur Versorgung der Saline mit Frischwasser. Dies geschah über ein kompliziertes Pumpensystem aus Holz. Direkt neben der Ratswasserkunst befindet sich der <strong>Neue Wasserturm</strong> aus dem Jahre 1907. Von der Aussichtsterrasse auf 56 Metern Höhe hat man einen wunderbaren Blick auf Lüneburg und die Umgebung. Heute wird der Turm für Hochzeiten und andere Veranstaltungen sowie Ausstellungen genutzt.</p>
<p>Ebenfalls ein toller Aussichtspunkt ist der 58 Meter hohe aus Gips bestehende <strong>Kalkberg</strong>. Der Gips fiel bei der Salzgewinnung an und 1932 wurden der Gipsbruch und der Berg zum Naturschutzgebiet und Naturdenkmal erklärt. Der ursprünglich 70 Meter hohe Berg, der die höchste Erhebung in der Region war, ist durch den Gipsabbau auf rund 1/16 seines ursprünglichen Umfangs geschrumpft.</p>
<p>Eine besondere Sehenswürdigkeit in Lüneburg ist das <strong>schwangere Haus</strong> in der Waagestraße. Der für den Bau verwendete Gips wurde zu stark gebrannt und nimmt Feuchtigkeit auf und dehnt sich so aus. Neben dem schwangeren Haus steht das Geburtshaus von Johan Abraham Peter Schulz, der Melodien wie „Der Mond ist aufgegangen“ oder „Ihr Kinderlein kommet“ komponiert hat.</p>
<div id="attachment_713" class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/03/Lüneburg-Alter-Kran-©-az1172-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-713" title="Lüneburg Alter Kran © az1172/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/03/Lüneburg-Alter-Kran-©-az1172-flickr.com_.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Lüneburg Alter Kran © az1172/flickr.com</p></div>
<p>Der <strong>Platz am Sande</strong> bekam seinen Namen im Mittelalter als er noch ungepflastert und sandig war. Flankiert wird dieser von Giebelhäusern verschiedenster Art dominierte Platz auf der östlichen Seite von der St. Johannis-Kirche und auf der westlichen Seite von dem Gebäude der Industrie- und Handelskammer mit seiner wunderschönen Fassade.</p>
<p>Gerade für Besucher, die sich für die Geschichte des Salzabbaus in Lüneburg interessieren ist das <strong>Senkungsgebiet</strong> an der Kreuzung Waagestraße/Neue Sülze interessant. Das Gelände fällt hier in Richtung der Straße „Auf dem Meere“ stark ab. Die durch das Abpumpen der Sole unter der Erde entstandenen Hohlräume sind die Ursache für diese Absenkungen. Hier stehen Handwerkshäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die natürlich von den Absenkungen nicht verschont geblieben sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Geschichte Lüneburgs</h3>
<ul>
<li>Schon zur Zeit der Neandertaler gab es Menschen auf dem Gebiet des heutigen Lüneburgs.</li>
<li>Archäologische Funde belegen, das es bereits im 6. Jahrtausend v. Chr. eine sesshafte Bauernkultur gab.</li>
<li>956 wurde Lüneburg das erste Mal in einer Urkunde Königs Otto I. erwähnt</li>
<li>Da Lüneburg eine lange Zeit eine Monopolstellung als Salzlieferant im norddeutschen Raum hatte, war es auch früh ein Mitglied der <a href="/tag/hanse/">Hanse</a>. Seit 2007 trägt die Stadt auch offiziell wieder den Titel Hansestadt.</li>
<li>1235 Entstehung des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg</li>
<li>1392 Verleihung des Stapelrechts</li>
<li>1810-1813 Lüneburg unter französischer Herrschaft</li>
<li>17. September 1945 erster Nazi-Kriegsverbrecher-Prozess, der sogenannte Bergen-Belsen-Prozess</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Veranstaltungen und Kultur in Lüneburg</h3>
<h4>Museen</h4>
<p>Das <strong>Deutsche Salzmuseum</strong> informiert seine Besucher über die Geschichte der Salzgewinnung und ihre Folgen in Lüneburg.</p>
<p>Eine der schönsten Sehenswürdigkeiten Lüneburgs ist das <strong>Kloster Lüne</strong> mit seinen wertvollen Kunstschätzen. In dem nur wenige Gehminuten vom Zentrum entfernten Kloster befindet sich auch das <strong>Textilmuseum</strong> mit Altar- und Fastentüchern aus dem 13./14. Jahrhundert sowie farbigen Bildteppichen und Banklaken.</p>
<p>Weitere Museen sind das<strong> Brauereimuseum Lüneburg</strong>, das <strong>Naturmuseum Lüneburg</strong>, das <strong>Ostpreußische Landesmuseum</strong> und das <strong>Museum für das Fürstentum Lüneburg</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Veranstaltungen</h4>
<ul>
<li>29. April &#8211; 2. Mai Lüneburger Frühjahrsmarkt</li>
<li>28. Mai 2011 Nachwuchsbandfestival</li>
<li>17. &#8211; 19. Juni 2011 Lüneburger Stadtfest</li>
<li>13. &#8211; 21. August 2011 Heideblütenfest in Amelinghausen</li>
<li>26. &#8211; 28. August 2011 Heideblütenfest in Wittorf</li>
<li>28. Juni &#8211; 1. Juli 2012 32. Internationaler Hansetag Lüneburg 2012</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Therme in Lüneburg</h3>
<div id="attachment_714" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/03/Lüneburg-©-steffenvogel-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-714" title="Lüneburg © steffenvogel/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/03/Lüneburg-©-steffenvogel-flickr.com_.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Lüneburg © steffenvogel/flickr.com</p></div>
<p>Die <a href="http://www.kurzentrum.de/home/" target="_blank">SaLü</a>, die Salztherme Lüneburg bietet mit Badewelt, Kinderwelt, Saunawelt und Vitalwelt Badevergnügen für die ganze Familie. Hier können Sie sich erholen, Spaß haben oder etwas für Ihre Fitness tun.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gastronomie in Lüneburg</h3>
<p>Bei der Tourist-Information der Lüneburg Marketing GmbH, Rathaus/Am Markt, 21335 Lüneburg gibt es für eine geringe Schutzgebühr einen Gastronomieführer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Öffentliche Verkehrsmittel in Lüneburg</h3>
<p>Da Lüneburg im Gesamtbereich des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV) liegt, kann man nicht nur mit dem Bus in der Stadt Lüneburg unterwegs sein, sondern auch Ausflüge nach <a href="/tag/hamburg/">Hamburg</a> machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ausflugsziele in der Nähe von Lüneburg</h3>
<p>Nach Hamburg ist es nicht weit und auch der Naturpark Lüneburger Heide ist unbedingt einen Ausflug wert. Oder besuchen Sie das Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue östlich von Lüneburg.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Baden-Baden</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 16:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Baden]]></category>

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		<description><![CDATA[Baden-Baden, die Stadt in Baden-Württemberg ist vielen Menschen wegen ihrer Spielbank ein Begriff, ist aber auch auf der ganzen Welt bekannt als Kurort, Urlaubsort, Medien- und Festspielstadt. Aber natürlich gibt es in Baden-Baden, der Stadt am Westrand des nördlichen Schwarzwaldes, auch sonst noch viel zu sehen. &#160; Sehenswürdigkeiten in Baden-Baden Das Schloss Hohenbaden (Altes Schloss) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Baden-Baden, die Stadt in Baden-Württemberg ist vielen Menschen wegen ihrer Spielbank ein Begriff, ist aber auch auf der ganzen Welt bekannt als Kurort, Urlaubsort, Medien- und Festspielstadt. </strong></p>
<p>Aber natürlich gibt es in Baden-Baden, der Stadt am Westrand des nördlichen Schwarzwaldes, auch sonst noch viel zu sehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_695" class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/03/Baden-Baden-©-Roger-Wo-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-695" title="Baden-Baden © Roger Wo/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/03/Baden-Baden-©-Roger-Wo-flickr.com_.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Baden-Baden © Roger Wo/flickr.com</p></div>
<h3>Sehenswürdigkeiten in Baden-Baden</h3>
<p>Das <strong>Schloss Hohenbaden</strong> (Altes Schloss) war der erste Stammsitz der Markgrafen von Baden. Mit dem Bau der Oberburg wurde 1102 am Westhang des Battert-Felsens begonnen. Die Unterburg wurde zwischen 1372 und 1431 unter Markgraf Bernhard gebaut und unter Markgraf Jakob zwischen 1431 und 1453 erweitert. Das Schloss, das zu seiner Glanzzeit 100 Räume hatte, wurde gegen Ende des 16. Jahrhunderts durch einen Brand zerstört. Von der Stadt aus kann man entweder zu Fuß zum Schloss hinaufgehen oder aber auch mit dem Auto fahren. Man hat von dort oben einen herrlichen Blick auf Baden-Baden, die Rheinebene und die Vogesen.</p>
<p>Von der 1670 angelegten Aussichtsterrasse des <strong>Neuen Schlosses</strong> kann man auf die Terrassengärten mit vielen exotischen Pflanzen, die Stiftskirche und den Marktplatz blicken. Die Burganlage aus dem 14. Jahrhundert wurde mehrmals umgebaut und erweitert und hat heute die Form eines Renaissancepalasts. Seit 1923 war das sich im Besitz der markgräflichen Familie befindende Schloss unbewohnt und stand zum Verkauf.<br />
Seit 2003 befindet sich das Schloss im Besitzt einer kuwaitischen Firmengruppe und soll zu einem Luxushotel umgebaut werden.</p>
<p>Zwischen 1873 und 1887 ließ Prinz Georg zu Solms Braunfels am Solmsee das <strong>Schloss Solms</strong> im Stil einer mittelalterlichen Ritterburg errichten, das sogar mit einem entsprechenden Inventar aus Rüstungen und Waffen eingerichtet war.<br />
Nachdem die Franzosen das Schloss bis 1992 als Konsulat genutzt hatten, beherbergt es heute die Baden-Baden Kur &amp; Tourismus GmbH.</p>
<p>Glanzvoller Mittelpunkt Baden-Badens ist das <strong>Kurhaus</strong>. Hier können Besucher bei einem Konzert, Casinobesuch, Mitternachts-Dinner oder einer Ballnacht die Eleganz der Belle Epoque genießen. Das Gebäude wurde zwixhen 1821 und 1824 von Friedrich Weinbrenner als Konversationshaus erschaffen. Man kann in den kleinen, feinen Läden in den Kolonnaden einkaufen, einen Spaziergang durch den Kurgarten machen oder einem Konzert aus der berühmten Konzertmuschel lauschen.</p>
<p>Rechterhand des Kurhauses befindet sich die <strong>Trinkhalle</strong>, die zwischen 1839 und 1842 nach Plänen Heinrich Hübschs, eines Schülers Friedrich Weinbrenners, erbaut wurde.  In den von 16 korinthischen Säulen gestützten 90 Meter langen Vorhalle können Gäste lustwandeln und die 14 Wandbilder betrachten. Diese Bilder, die die sogenannten Sagen der Trinkhalle darstellen, wurden von Jakob Götzenberger gestaltet. Auf ihnen sind Szenen der Stadtgeschichte und Ausflugsziele in der näheren Umgebung von Baden-Baden zu sehen.</p>
<p>Das <strong>Casino</strong> von Baden-Baden hat eine über 250-jährige Geschichte und ist damit das traditionsreichste Casino in Deutschland. Von Marlene Dietrich wurde es sogar als „schönstes Casino der Welt“ bezeichnet. Der klassizistische Bau wurde nach Vorbildern französischer Königsschlösser gestaltet und ist vom späten Vormittag bis tief in die Nacht ein Treffpunkt für all diejenigen, die ihr Glück im Spiel versuchen wollen.</p>
<p>Die als erste Pfarrkirche Baden-Badens errichtete <strong>Stiftskirche</strong> ist gleichzeitig auch das älteste Gebäude der Stadt. Die als romanische Basilika errichtete Kirche wurde im Laufe der Jahre mehrfach umgebaut. Im Inneren sind ein 5,60 Meter hohes Kruzifix aus Stein und die Abbildungen der 14 Grabmale der Markgrafen von Baden zu sehen. Unter ihnen auch das des als „Türkenlouis“ bekannten Ludwig-Wilhelms (1677-1707), der das Schloss in Rastatt errichten ließ.</p>
<p>Schon die Römer wussten welche entspannende Wirkung das Baden-Badener Thermalwasser hat und noch heute sind die römischen <strong>Badruinen</strong> einen Besuch wert. Sie sind gehören landesweit zu den ältesten und sind sehr gut erhalten. Bei einem Spaziergang durch diese Ruinen kann man die mehr als 2000-jährige Geschichte hautnah erleben.</p>
<p>Und Baden-Baden ist auch eine sehr grüne Stadt. Besucher können im <strong>Kurpark</strong> lustwandeln, den Duft der Orangen- und Zitronenbäume am <strong>Florentinerberg</strong> genießen oder 400 Rosen in der <strong>Gönneranlage</strong> bewundern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Geschichte Baden-Badens</h3>
<ul>
<li>80 n. Chr. erste von den Römern errichtete Gebäude</li>
<li>Um 200 eine erste Blüte der Stadtgmeinde Aquae, die später Hauptort des römischen Verwaltungsbezirks Civitas Aurelia Aquaensis war</li>
<li>Um 500 Eroberung der Stadt durch die Franken</li>
<li>Um 700 eine Königspfalz wird angelegt</li>
<li>987 die erste Stadtkirche wird urkundlich erwähnt</li>
<li>1102 Baubeginn Schloss Hohenbaden</li>
<li>1349 Öffnung der Thermalquellen zur Abwehr der Pest</li>
<li>1473 Kaiser Friedrich III. kommt zum Fürstentag und zur Badekur, Beginn einer zweiten Blütezeit</li>
<li>1689 Baden-Baden wird im Orléanischen Krieg fast völlig zerstört und niedergebrannt</li>
<li>1797-1799 Beginn einer dritten Blütezeit nach der Entdeckung durch den Kongress zu Rastatt als Kurort</li>
<li>1818 Badische Verfassung</li>
<li>1931 die Stadt heißt jetzt offiziell Baden-Baden und nicht mehr nur Baden</li>
<li>1945 Baden-Baden wird Sitz der französischen Militärverwaltung in Deutschland</li>
<li>1999 die französische Armee zieht vollständig ab.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Veranstaltungen und Kultur in Baden-Baden</h3>
<div id="attachment_696" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/03/Kurpark-Baden-Baden-©-Jorbasa-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-696" title="Kurpark Baden-Baden © Jorbasa/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/03/Kurpark-Baden-Baden-©-Jorbasa-flickr.com_.jpg" alt="" width="500" height="353" /></a><p class="wp-caption-text">Kurpark Baden-Baden © Jorbasa/flickr.com</p></div>
<h4>Museen</h4>
<p>Im <strong>Stadtmuseum Baden-Baden</strong> sind auf zwei Stockwerken Exponate zur Geschichte der Stadt von der Römerzeit bis zur Gegenwart zu sehen. Im Dachgeschoss werden historisches Spielzeug, Münzen, und böhmische Gläser ausgestellt.</p>
<p>Das <strong>Museum Frieder Burda</strong> im Kurpark ist nicht nur architektonische etwas besonderes, es beherbergt auch erlesene Sammlung aus rund 800 Gemälden, Grafiken, Skulpturen und Objekten die die Kunstgeschichte der letzten 100 Jahre dokumentieren. Schwerpunkte liegen auf der klassischen Moderne und der zeitgenössischen Kunst.</p>
<p>Einzigartig in seine Konzeption ist das <strong>Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts</strong>, das sich der Wechselwirkung von Kunst und Technik im 19. Jahrhundert widmet.<br />
In der <strong>Staatlichen Kunsthalle</strong> kann man sich von moderner und zeitgenössischer Kunst inspirieren lassen.</p>
<p>Im <strong>Fabergé Museum</strong> in Baden-Baden gibt es neben den berühmten Ostereiern der Zarenfamilie auch viele andere Schmuckstücke und Gegenstände des täglichen Bedarfs aus der Zeit um den Ersten Weltkrieg zu sehen.</p>
<p>Im <strong>Brahmshaus</strong> können sie die besondere Aura von Johannes Brahms, der dort zwischen 1865 und 1874 die Sommermonate verbrachte, auf sich wirken lassen.</p>
<h4>Veranstaltungen</h4>
<p>5.-8. Mai 2011 <a href="http://www.brahms-baden-baden.de/" target="_blank">Brahmstage</a> in Baden-Baden (finden alle zwei Jahre statt)</p>
<p><a href="http://www.bad-bad.de/festsp/progra_2002.htm" target="_blank">Hier</a> finden Sie das Programm des Festspielhauses Baden-Baden</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bäder &amp; Thermen in Baden-Baden</h3>
<div id="attachment_697" class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/03/Casino-Baden-Baden-©-m4tik-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-697" title="Casino Baden-Baden © m4tik/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/03/Casino-Baden-Baden-©-m4tik-flickr.com_.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Casino Baden-Baden © m4tik/flickr.com</p></div>
<p>In der <strong>Caracalla Therme</strong> können Sie auf mehr als 3000 Quadratmetern Genuss und Entspannung erleben. Neben einem großen Innenbecken (32 °C) und Freiluftbecken (30 °C + 34 °C) gibt es noch Kaltwassergrotte, Heißwassergrotte, Wasserfälle, Whirlpools, Luftsprudler, Nackenduschen und einen Strömungskanal. Natürlich fehlen auch Einrichtungen wie Sauna mit Aroma-Dampfbad, Soft Sauna, Farblicht-Therapie, Kristallsaunen, finnische Saunen und vieles mehr nicht. Für Kinder gibt es ein Kinderparadies mit pädagogischer Betreuung. Mehr dazu <a href="http://www.carasana.de/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Das <strong>Friedrichsbad</strong> ist ein 1877 eröffnetes Römisch-irisches Bad mit unterschiedlich warmen Thermalbädern und Heißluftbädern. Hier können Sie sich von der über 125-jährigen Badetradition verzaubern lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gastronomie in Baden-Baden</h3>
<p>Neben typisch badischer Küche und badischem Wein, hat Baden-Baden natürlich auch französische Küche und andere internationale Spezialitäten zu bieten. Und auch ins nahegelegene Elsass ist es nicht weit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Öffentliche Verkehrsmittel in Baden-Baden</h3>
<p>Die Baden-Baden Linie betreibt mit modernen Bussen den öffentlichen Personennahverkehr in Baden-Baden. Natürlich gibt es auch hier 24-Stunden-Tickets für eine oder mehrere Personen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Messetermine in Baden-Baden</h3>
<ul>
<li>12.04.2011 &#8211; 14.04.2011 Messe Kino Baden-Baden, Filmtheaterkongress</li>
<li>18.05.2011 &#8211; 20.05.2011 Messe Recycling aktiv, Demonstrationsmesse für Recyclingmaschinen &amp; Recyclinganlagen</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ausflugsziele in der Nähe von Baden-Baden</h3>
<p>Von Baden-Baden ist es nicht weit bis in den <strong>Schwarzwald</strong> und ins <strong>Elsass</strong>. Beliebte Ziele sind die <strong>Schwarzwaldhochstraße</strong>, die <strong>Schwarzwald Tälerstraße</strong>, die <strong>Deutsche Uhrenstraße</strong> mit ihren zahlreichen Museen, <strong>Straßburg</strong>, <strong>Colmar</strong> oder auch das <strong>Automuseum in Mulhouse</strong>.</p>
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		<title>Wolfsburg</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 20:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfsburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolfsburg ist die sechstgrößte Stadt in Niedersachsen und liegt rund 26 Kilometer nordöstlich von Braunschweig. Bekannt ist Wolfsburg auf der ganzen Welt als Sitz der Volkswagen AG. Sehenswürdigkeiten in Wolfsburg Sehenswert in Wolfsburg ist das Schloss Wolfsburg, das ab dem 16. Jahrhundert zum einem prachtvollen Zeugnis norddeutscher Renaissance ausgebaut wurde. Charakteristisch sind die Ziergiebel und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wolfsburg ist die sechstgrößte Stadt in <a href="/tag/niedersachsen/">Niedersachsen</a> und liegt rund 26 Kilometer nordöstlich von Braunschweig. </strong><br />
<strong>Bekannt ist Wolfsburg auf der ganzen Welt als Sitz der Volkswagen AG.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h3>Sehenswürdigkeiten in Wolfsburg</h3>
<p>Sehenswert in Wolfsburg ist das <strong>Schloss Wolfsburg</strong>, das ab dem 16. Jahrhundert zum einem prachtvollen Zeugnis norddeutscher Renaissance ausgebaut wurde. Charakteristisch sind die Ziergiebel und Zwiebeltürme. Im Inneren befinden sich unter anderem die Städtische Galerie und das Stadtmuseum. Rund um das Schloss finden jedes Jahr auch verschiedenste Veranstaltungen statt.</p>
<div id="attachment_690" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/02/Schloss-Wolfsburg-©-klara.kristina-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-690" title="Schloss Wolfsburg © klara.kristina/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/02/Schloss-Wolfsburg-©-klara.kristina-flickr.com_.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Schloss Wolfsburg © klara.kristina/flickr.com</p></div>
<p>Heinrich Büssing war einer der bedeutendsten Pioniere im Nutzkraftfahrzeugbau und das <strong>Heinrich-Büssing-Haus </strong>in Nordsteimke erzählt über sein Leben und seine Leistungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das <strong>Alte Brauhaus</strong> erinnert an die alte Brautradition. Neben einem großen Angebot an kulinarischen Spezialitäten finden hier auch Bier-Brauer-Seminare statt. Immer wieder gibt es auch Livemusik.<br />
Die <strong>Bockwindmühle in Käsdorf</strong> ist die einzige noch erhaltene Bockwindmühle im Stadtgebiet von Wolfsburg. Sie wurde im Jahr 1861 von einem Vorsfelder Zimmermann errichtet und steht unter Denkmalschutz.<br />
Das erste Mal wurde die <strong>Wassermühle in Brackstedt</strong> im Jahr 1434 urkundlich erwähnt. Nach einer bewegten Geschichte ist sie heute ein bekanntes und beliebtes Hotel und Restaurant.<br />
Eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Wasserburgen Norddeutschlands ist die <strong>Burg Neuhaus</strong>. Sie liegt inmitten wunderschöner Natur in unmittelbarer Nähe der Stadt Wolfsburg.<br />
Das <strong>Schloss Fallersleben</strong> im Wolfsburger Stadtteil Fallersleben stammt aus dem 16. Jahrhundert. Erbaut wurde es, wie auch das Schloss Gifhorn, von Herzog Franz von Braunschweig und Lüneburg. Erhalten ist der 1990 restaurierte Westflügel mit Gewölbekeller, Graumalereinen und Stuckdecken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Geschichte von Wolfsburg</h3>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>1302 erstmals urkundliche Erwähnung der Wolfsburg als Sitz derer von Bartensleben</li>
<li>1372 erstmals urkundliche Erwähnung der Burg Neuhaus</li>
<li>26. Mai 1938 Grundsteinlegung des Volkswagenwerkes</li>
<li>1. Juli 1938 Gründung der „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“</li>
<li>25. Mai 1945 Umbenennung der Stadt in Wolfsburg</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Veranstaltungen und Kultur in Wolfsburg</h3>
<h4>
<div id="attachment_691" class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/02/Hoffmann-von-Fallersleben-©-mjk23-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-691" title="Hoffmann von Fallersleben © mjk23/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/02/Hoffmann-von-Fallersleben-©-mjk23-flickr.com_.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Hoffmann von Fallersleben © mjk23/flickr.com</p></div>
<p>Museen</h4>
<p>Im Schloss Wolfsburg befindet sich das <strong>Stadtmuseum</strong> in dem die Geschichte der Stadt lebendig wird. Neben dem Gründungspfahl des Wolfsburger Schlosses ist hier zum Beispiel auch ein kompletter Frisiersalon aus den 1950er Jahren zu sehen.<br />
Ebenfalls im Schloss Wolfsburg befindet sich die <strong>Städtische Galerie</strong>, eine Institution für zeitgenössische Kunst.<br />
Im <strong>phæno</strong> in Wolfsburg kann man mehr als 300 Phänomene bestaunen, eine Wasserstoffrakete zünden, eine Auto mit dem Gaspedal lenken und vieles mehr. Hier kann man auch selbst Hand anlegen und basteln und bauen.<br />
Im vor 15 Jahren eröffneten <a href="http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de/" target="_blank"><strong>Kunstmuseum Wolfsburg</strong></a> sind vor allem zeitgenössische und moderne Malerei, Skulpturen, Fotografie, Mode und Design ausgestellt.  Hier gibt es Informationen zu aktuellen Ausstellungen.<br />
Das<strong> Hoffmann-von-Fallersleben-Museum</strong> im Schloss Fallersleben ist dem Leben und Werk des Dichters gewidmet. Neben zahlreichen Kinderliedern stammt auch das Deutschlandlied von ihm.<br />
Besonders für Autofans ist das <strong>AutoMuseum Volkswagen</strong> interessant, in dem die technischen Entwicklungsstränge der Marke Volkswagen präsentiert werden.<br />
Und natürlich ist auch die <strong>Autostadt Wolfsburg</strong> ein Muss für jeden Autofan. Hier können sich Besucher auf eine Reise in die Welt der Mobilität begeben und unter anderem lernen wie Autodesigner arbeiten. In dem mehr als 25 Hektar großen Themenpark gibt es viele verschiedene Attraktionen. Das ZeitHaus ist das meistbesuchte Automobilmuseum der Welt und auf den GeländeParcours können sie fahrerische Herausforderungen der besonderen Art erleben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zoo und Bäder in Wolfsburg</h3>
<p>Gelegen am stillgelegten Steinbruch am Wolfsburger Klieversberg liegt das <strong>Tiergehege Wolfsburg</strong>.  Der Allerpark in Wolfsburg bietet  Sport und Erholung für alle Altersgruppen. Hier gibt es das Freizeit- und Erlebnisbad <strong>BadeLand</strong>, Wasserskianlage WakePark, Hochseilgarten und vieles mehr.<br />
Außerdem gibt es noch das <strong>Hallenbad Sandkamp</strong>, und die Freibäder <strong>VW-Bad</strong> und <strong>Freibad Fallersleben</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gastronomie in Wolfsburg</h3>
<div id="attachment_692" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/02/VW-Werk-©-roger4336-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-692" title="VW-Werk © roger4336/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/02/VW-Werk-©-roger4336-flickr.com_.jpg" alt="" width="500" height="323" /></a><p class="wp-caption-text">VW-Werk © roger4336/flickr.com</p></div>
<p>Neben dem <a href="http://www.brauhaus-fallersleben.de/" target="_blank">Alten Brauhaus</a> in Fallersleben gibt es in Wolfsburg verschiedene Restaurants, die sowohl regionale als auch internationale Küche anbieten.<br />
Berühmt ist auch die VW-Currywurst. Sie bekommt man zum Beispiel in der Autostadt zum Mitnehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Öffentliche Verkehrsmittel in Wolfsburg</h3>
<p>Tickets und Fahrscheine für die öffentlichen Verkehrsmittel in Wolfsburg erhalten Sie unter anderem in der Tourist-Information Wolfsburg im Hauptbahnhof.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Messetermine in Wolfsburg</h3>
<p>12.03.-13.03. 2011 Bawoga Wolfsburg, Messe für Bauen, Wohnen und Garten</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ausflugsziele in der Nähe von Wolfsburg</h3>
<p>Von Wolfsburg ist es nicht weit nach <a href="/tag/braunschweig/">Braunschweig</a>, in die Heide, den Harz, nach Gifhorn und Celle.</p>
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		<title>Cottbus</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 19:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>

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		<description><![CDATA[Cottbus, gelegen an der Spree, ist nach der Landeshauptstadt Potsdam die zweitgrößte Stadt in Brandenburg und gilt als das politische und kulturelle Zentrum der Sorben in der Niederlausitz. Sehenswürdigkeiten in Cottbus Die evangelische Oberkirche St. Nikolai ist ein spätgotischer Backsteinbau aus dem 15. Jahrhundert und die größte Kirche der Niederlausitz. Im Inneren sind besonders Sterngewölbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cottbus, gelegen an der Spree, ist nach der Landeshauptstadt Potsdam die zweitgrößte Stadt in <a href="/tag/brandenburg/">Brandenburg</a> und gilt als das politische und kulturelle Zentrum der Sorben in der Niederlausitz. </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h3>Sehenswürdigkeiten in Cottbus</h3>
<p>Die evangelische Oberkirche <strong>St. Nikolai</strong> ist ein spätgotischer Backsteinbau aus dem 15. Jahrhundert und die größte Kirche der Niederlausitz. Im Inneren sind besonders Sterngewölbe und Kanzel sowie der Hochaltar aus dem Jahr 1664 mit der prachtvollen Alabasterschnitzerei sehenswert. Es befinden sich auch bedeutsame Grabdenkmäler aus dem 16. und 17. Jahrhundert in der Kirche.</p>
<div id="attachment_681" class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/02/Cottbus-©-Derbeth-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-681" title="Cottbus © Derbeth/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/02/Cottbus-©-Derbeth-flickr.com_.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Cottbus © Derbeth/flickr.com</p></div>
<p>Die in Cottbus seit 1701 siedelnden französischen Hugenotten erhielten 1705 die Erlaubnis die <strong>Schlosskirche</strong> auf dem Grundstück der baufälligen Katharinenkirche zu errichten. Der einschiffige Putzbau mit Walmdach wurde Anfang 1714 eingeweiht und erhielt 1870 einen neogotischen Turm. Heute wird die Kirche von der Cottbuser Stadtmission als Begegnungsstätte genutzt.</p>
<p>Das älteste Cottbuser Gotteshaus ist die <strong>Klosterkirche</strong>, die auch Wendische Kirche genannt wird. Der zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert errichtete gotische Backsteinbau legt nicht nur Zeugnis vom Wirken der Franziskanermönche in Cottbus ab, sondern in ihr befindet sich auch die Grabplatte des Stadtgründers mit Krebs. Der Krebs ist noch heute das Wappentier von Cottbus.</p>
<p>Das neue <strong>Rathaus</strong> wurde zwischen 1934 und 1936 erbaut und zeigt an der Fassade Symbole alter Cottbuser Handwerkskunst. An das Geburtshaus de Malers Carl Blechen erinnert eine Tafel. Die in den Weg vor dem Rathaus eingelassenen Medaillen legen Zeugnis ab von über 100 Jahren olympischer Geschichte der Neuzeit und ehren so die Sportler, die sie errungen.</p>
<p>Die <strong>Lindenpforte</strong> ist ein Stadttor aus dem Jahre 1879, das entstand als man den alten Mauerturm durchbrach, um schneller von der Altstadt auf den Markt in der Neustadt zu kommen.</p>
<p>Der <strong>Spremberger Turm</strong> mit einer Höhe von 31 Metern stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde 1823 vom preußischen Oberbaudirektor Karl Friedrich Schinkel restauriert. Vom Turm hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt und die Umgebung.</p>
<p>Der<strong> Altmarkt </strong>war einst ein wichtiger Handelsplatz und man kann dort Bürgerhäuser im sächsischen Barock  und klassizistische Traufenhäuser aus dem 18./19. Jahrhundert sehen. Der 1991 errichtete Brunnen ist eine Anlehnung an historische Brunnen in Achteckform mit Mittelsäule. Die Brunnenfigur und Sandsteinreliefs stellen altes Cottbuser Handwerk dar. Auf dem Altmarkt befinden sich auch zahlreiche Geschäfte, Cafés und Bars.</p>
<p>Der <strong>Münzturm</strong>, in dem wahrscheinlich schon 1483 der Cottbuser Heller mit dem Krebs geprägt wurde, ist der älteste Turm der Stadt.</p>
<div id="attachment_682" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/02/E-Werk-©-Weltsport-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-682" title="E-Werk © Weltsport/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/02/E-Werk-©-Weltsport-flickr.com_.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">E-Werk © Weltsport/flickr.com</p></div>
<p>Sehenswert ist auch das zwischen 1901 und 1903 im Stil neugotischer Industriearchitektur errichtete <strong>Elektrizitätswerk</strong>. 2 Wasserturbinen, Dampfmaschinen und Kesselanlagen versorgten die Straßenbahn mit Strom.</p>
<p>Der <strong>Branitzer Park</strong> ist eines der zwei Lebenswerke des Hermann Fürst von Pückler-Muskau. Er begann 1846 damit den Park anzulegen, der als Höhepunkt deutscher Gartenbaukunst gilt. Einblicke in sein Leben bekommen Besucher in den historischen Räumen in Schloss und Marstall.</p>
<p>Die <strong>Lohn- und Weißgerberhäuser</strong> am Mühlengraben sind die ältesten Gebäude in Cottbus. Sie entstanden 1727, um 1760 und um 1860 und spiegeln die Entwicklungsphasen des Gerberhandwerks wider.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Geschichte von Cottbus</h3>
<ul>
<li>Im Gebiet der heutigen Altstadt siedelten schon vor fast 2000 Jahren Menschen</li>
<li>3. und 4. Jahrhundert Ansiedlung germanischer Siedler</li>
<li>Seit dem 6. Jahrhundert Einwanderung slawischer Stämme</li>
<li>1216 und 1225 erhielt Cottbus wahrscheinlich die Stadtrechte</li>
<li>1199 bis 1445 Cottbus unter der Herrschaft der „Herren von Cottbus“, danach mit Unterbrechungen unter brandenburgischer Herrschaft</li>
<li>1468 und 1479 zerstören Brände die Stadt</li>
<li>18. Jahrhundert Ansiedlung der Hugenotten</li>
<li>19. Jahrhundert ein bedeutender Aufschwung durch die Industrialisierung</li>
<li>15. Februar 1945 große Teile der Stadt wurden bei einem US-Bombenangriff zerstört</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Veranstaltungen und Kultur in Cottbus</h3>
<h4>Museen</h4>
<p>In der <strong>Baumkuchen-Manufaktur</strong> in der Altstadt wird seit 1819 der traditionelle Baumkuchen gebacken. Natürlich gibt es für Besucher auch Baumkuchen zu kosten.</p>
<p>Das <strong>Flugplatzmuseum</strong> dokumentiert die über 90-jährige Geschichte des Cottbuser Flugplatzes mit über 20 Luftfahrzeugen auf der Freifläche.</p>
<p>Besucher, die sich für pharmaziehistorisches aus dem 19. und 20. Jahrhundert interessieren, sollten das <strong>Brandenburgische Apothekenmuseum</strong> besuchen.</p>
<p>Über die Geschichte der Wenden informiert das <strong>Wendische Museum</strong>. Bis 1945 waren die Sorben in Cottbus noch Bevölkerungsmehrheit.</p>
<p>1801 wurde die <strong>Spreewehrmühle</strong> als Pfahlbaumühle errichtet und arbeitete als Gräupchen-, Hirse- und Getreidemühle. Sie gilt als einzige erhaltene Wassermühle mit unterschlächtig angetriebenem Wasserrad im Osten Deutschlands.</p>
<p>Arbeiten vom Dresdener Expressionismus bis zur Gegenwart können Besucher im <strong>Kunstmuseum Dieselkraftwerk </strong>sehen. Die Sammlung aus Malerei, Skulptur, Grafik, Fotografie und Plakatkunst ist die wichtigste jüngerer und zeitgenössischer Kunst in Brandenburg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Veranstaltungen</h4>
<p>Einige der Veranstaltungen die in diesem Jahr in Cottbus stattfinden:</p>
<ul>
<li>06.03.2011 – Karnevalsumzug „Zug der fröhlichen Leute“ in der Innenstadt</li>
<li>17.-19.06.2011 – 20. Cottbuser Stadtfest</li>
<li>10./11.09.2011 – Cottbuser Töpferfest</li>
<li>25.09.-03-10.2011 – Lausitzer Bauernmarkt</li>
<li></li>
</ul>
<h3>Zoo und Bäder in Cottbus</h3>
<div id="attachment_683" class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/02/Gerberhäuser-©-Weltsport-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-683" title="Gerberhäuser © Weltsport/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/02/Gerberhäuser-©-Weltsport-flickr.com_.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Gerberhäuser © Weltsport/flickr.com</p></div>
<p>Der <strong>Tierpark Cottbus</strong> wurde 1954 eröffnet und ist mit fast 1100 Tieren aus 170 Arten der größte Zoo Brandenburgs.  Ein Schwerpunkt des Zoos liegt auf der Haltung und Zucht von Vögeln.</p>
<p>In der <strong>Spreewaldtherme</strong> in der Nähe von Cottbus können Besucher sich in der mit 24 Prozent reichlich mineralisierten 31 Grad warmen Therme entspannen. Weitere Highlights sind der SaunaGarten, die WellnessGalerie, das FitnessPanorama und das ThermenRestaurant. Mehr dazu finden Sie <a href="http://www.spreewaldtherme.de/spreewaldtherme/therme.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gastronomie in Cottbus</h3>
<p>Cottbus hat von uriger Kneipe bis zur Szenebar alles zu bieten. Natürlich auch regionale und internationale Küche. Viele Gaststätten befinden sich direkt im Stadtzentrum wie zum Beispiel am Altmarkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Öffentliche Verkehrsmittel in Cottbus</h3>
<p>Für Besucher der Stadt Cottbus kann man die <strong>CottbusCard</strong> empfehlen, die an zwei aufeinanderfolgenden Tagen für öffentliche Verkehrsmittel, einen geführten Altstadtrundgang und freien bzw. ermäßigten Eintritt in einigen Museen und Sehenswürdigkeiten gilt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Messetermine in Cottbus</h3>
<p><a href="http://www.cmt-cottbus.de/messecottbus-messen_2011.html?PHPSESSID=k8ffgvbe5129gnftjit7td18a2" target="_blank">Hier</a> finden Sie Informationen zu den Messen in Cottbus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ausflugsziele in der Nähe von Cottbus</h3>
<p>Besuchern der Stadt, die gerne radeln kann man die Fernradwanderwege <strong>Spree-Radfernweg</strong>, <strong>Oder-Neiße-Radweg</strong>, <strong>Niederlausitzer Bergbautour</strong>, <strong>Fürst-Pückler-Weg</strong> oder den <strong>Gurkenradweg</strong> empfehlen.</p>
<p>Und natürlich ist auch ein Ausflug in den <strong>Spreewald</strong> ein absolutes Muss für jeden Besucher von Cottbus.</p>
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		<item>
		<title>Bamberg</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 11:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bamberg]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Oberfranken]]></category>
		<category><![CDATA[Regnitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die oberfränkische Stadt Bamberg in Bayern ist die Stadt mit dem größten unversehrt erhaltenen historischen Stadtkern in Deutschland und steht seit 1993 auf der Weltkulturerbeliste. Sehenswürdigkeiten in Bamberg Eines der Herzstücke Bambergs ist der viertürmige Kaiserdom St. Peter und Georg, gelegen auf einem der sieben Hügel der Stadt. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Domes sind das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die oberfränkische Stadt Bamberg in <a href="/tag/bayern/">Bayern</a> ist die Stadt mit dem größten unversehrt erhaltenen historischen Stadtkern in Deutschland und steht seit 1993 auf der Weltkulturerbeliste.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h3>Sehenswürdigkeiten in Bamberg</h3>
<p>Eines der Herzstücke Bambergs ist der viertürmige <strong>Kaiserdom St. Peter und Georg</strong>, gelegen auf einem der sieben Hügel der Stadt.</p>
<div id="attachment_671" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/01/Bamberger-Reiter-©-candyschwartz-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-671" title="Bamberger Reiter © candyschwartz/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/01/Bamberger-Reiter-©-candyschwartz-flickr.com_.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Bamberger Reiter © candyschwartz/flickr.com</p></div>
<p>Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Domes sind das <strong>Papstgrab</strong> von Clemens II. und der <strong>Bamberger Reiter</strong>. Besonders der Bamberger Reiter gibt viel Raum für Spekulationen, da weder seine noch die Identität des Künstlers, der ihn geschaffen hat, geklärt ist.  Es wird aber angenommen, dass es sich um eine Statue des ungarischen Kaisers Stephan I. aus dem 11. Jahrhundert handelt. Den Grundstein für den Bau des Domes legte Kaiser Heinrich II. im  Jahre 1004. Das wunderschöne marmorne <strong>Grabmal Heinrichs</strong> und seiner Frau Kunigunde ist ein Meisterwerk Tilman Riemenschneiders aus den Jahren 1499 bis 1513. Schön sind auch der durch die „Schöne Pforte“ erreichbare romantische Innenhof und der Rosengarten.</p>
<p>Der Domberg mit der Babenburg war wohl die Keimzelle der mittelalterlichen Siedlung und ging, nach seiner ersten Nennung im Jahr 902, bald in königlichen und später kaiserlichen Besitz über. Kaiser Heinrich II. wählte sie als Standort für das Bistum, das er 1007 stiftete.</p>
<p>Die <strong>Neue Residenz</strong> gegenüber der alten Hofhaltung gelegen, war bis zur Aufhebung des Hochstifts im Jahre 1802 die Residenz der Fürstbischöfe. Sie verfügt über 40 Prunkräume.</p>
<p>Das <strong>Alte Rathaus</strong> von Bamberg steht auf einer Insel mitten in der Regnitz und bildet die Grenze zwischen  der bürgerlichen Inselstadt und den geistlichen Zentren auf den Höhen. Erreichbar ist das Rathaus aus dem 15. Jahrhundert über zwei Brücken. Sehenswert sind der Ratssaal im Obergeschoss mit einer Stuckdecke aus dem Jahr 1745 und die größte Fayencen- und Porzellansammlung Deutschlands, die das Rathaus seit 1995 beherbergt.</p>
<p>Die Inselstadt bildete das bürgerliche Zentrum Bambergs und noch heute befindet sich hier das Geschäftszentrum.</p>
<p>Den Namen „<strong>Klein Venedig</strong>“ haben die alten Fischerhäuser an der Regnitz bekommen. Viele von ihnen haben Balkone an denen früher die Netze und Fischereigeräte zum Trocknen aufgehängt wurden. Natürlich haben die Häuser auch alle einen Boosanleger.</p>
<p>Das wohl berühmteste Bürgerhaus Bambergs ist das von Johann Ignaz Tobias Böttinger zwischen 1707 und 1713 in Auftrag gegebene <strong>Böttingerhaus</strong>. Der Baumeister des Hauses, das zahlreiche Baumängel aufwies ist nicht bekannt.</p>
<p>Auf dem Studentenplatz befindet sich die Botero Skulptur „<strong>Liegende Frau mit Frucht</strong>“.</p>
<p>Am größten Platz Bambergs, dem Maximiliansplatz, steht das zwischen 1732 und 1737 von Balthasar Neumann errichtete heutige <strong>Rathaus</strong> mit seiner barocken Front. Hier wird unter der Woche auch der Obst- und Gemüsemarkt abgehalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_672" class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/01/Altes-Rathaus-©-Qole-Pejorian-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-672 " title="Altes Rathaus © Qole Pejorian/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/01/Altes-Rathaus-©-Qole-Pejorian-flickr.com_.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Altes Rathaus © Qole Pejorian/flickr.com</p></div>
<h3>Geschichte Bambergs</h3>
<ul>
<li>902 erstmalige Erwähnung des Castrum Babenberch</li>
<li>1007 Gründung des Bistums durch Kaiser Heinrich II.</li>
<li>1524/25 Bauernkrieg</li>
<li>Bamberg litt im Dreißigjährigen Krieg unter den schwedischen Truppen</li>
<li>Kulturelle Blüte unter den Fürstbischöfen Lother Franz (1693-1729) und Friedrich Carl von Schönborn (1729-1745)</li>
<li>25./26. Mai 1854 Bamberger Konferenz</li>
<li>1933 wurde die Macht in Bamberg an die Nationalsozialisten übergeben</li>
<li>Nach Ende des Krieges gehörte Bamberg zur Amerikanischen Besatzungszone</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Museen in Bamberg</h3>
<p>Interessante Museen in Bamberg sind das <strong>Historische Museum Bamberg</strong> in der Alten Hofhaltung am Dom, das die Kultur und Geschichte der Stadt dokumentiert, und die <strong>Sammlung Ludwig in Bamberg</strong> mit Straßburger Fayencen und Meißener Porzellan. Die <strong>Stadtgalerie Bamberg  &#8211; Villa Dessauer </strong>ist heute die Galerie für moderne Kunst.</p>
<p>Besonders für Bierliebhaber ist das <strong>Fränkische Brauereimuseum</strong> ein wahres Highlight und wirklich einen Besuch wert. Es befindet sich in den Räumen der ehemaligen Brauerei Michaelsberg und besteht seit 1979.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Veranstaltungen in Bamberg</h3>
<p>Neben zahlreichen <a href="http://www.bamberg.info/veranstaltungen/" target="_blank">Veranstaltungen</a> während des ganzen Jahres ist vor allem auch die jedes Jahr in der letzten Augustwoche stattfindende <strong>Sandkerwa</strong> erwähnenswert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bäder in Bamberg</h3>
<p>Neben dem Hallenbad gibt es auch Freibäder am Stadion, im Stadtteil Gaustadt und das Hainbad am linken Regnitzarm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gastronomie in Bamberg</h3>
<div id="attachment_673" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/01/Klein-Venedig-©-Karamellzucker-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-673" title="Klein Venedig © Karamellzucker/lickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/01/Klein-Venedig-©-Karamellzucker-flickr.com_.jpg" alt="" width="500" height="365" /></a><p class="wp-caption-text">Klein Venedig © Karamellzucker/lickr.com</p></div>
<p>Mit fränkischen Spezialitäten wie dem Bamberger Hörnla oder je nach Saison Spargel, Karpfen oder Forelle können sich Besucher Bambergs verwöhnen lassen. Aber Bamberg ist mit tausendjähriger Braukultur vor allem auch eine Bierstadt. Die neun Brauereien der Stadt produzieren über 50 verschiedene Biere wie zum Beispiel das Bamberger Rauchbier, die in den Biergärten und Bierkellern der Stadt und auf der Bamberger Sandkerwa probiert werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Öffentliche Verkehrsmittel in Bamberg</h3>
<p>Besuchern Bambergs kann man die <strong><a href="http://bamberg.bayern-online.de/die-stadt/sehenswuerdigkeiten/fuehrungen/bambergcard/" target="_blank">BAMBERGcard</a></strong> empfehlen. Die Card berechtigt zur Teilnahme an einer 2-stündigen Stadführung, Benutzung der Stadtbusse und Eintritt in zahlreiche Museen und Samlungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ausflugsziele in der Nähe von Bamberg</h3>
<p>Von Bamberg aus kommt man leicht nach <strong>Bayreuth</strong>, <strong>Kulmbach</strong> oder <strong>Hof</strong>. Auch in die <strong>Fränkische Schweiz</strong>, den <strong>Frankenwald</strong> und das <strong>Fichtelgebirge</strong> ist es nicht weit.</p>
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		</item>
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		<title>Worms</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 18:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Nibelungenturm]]></category>
		<category><![CDATA[Worms]]></category>

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		<description><![CDATA[Worms, die Stadt in Rheinland-Pfalz, ist eine der ältesten Städte Deutschlands und wurde von den Kelten gegründet. Sehenswürdigkeiten in Worms Auf dem höchsten Punkt der Wormser Innenstadt liegt der Wormser Dom St. Peter. Er wurde zwischen 1130 und 1181 erbaut und seine Ursprünge reichen sogar bis in spätrömische Zeit zurück. So stehen auch die Papstwahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Worms, die Stadt in <a href="/tag/rheinland-pfalz/">Rheinland-Pfalz</a>, ist eine der ältesten Städte Deutschlands und wurde von den Kelten gegründet. </strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h3>Sehenswürdigkeiten in Worms</h3>
<p>Auf dem höchsten Punkt der Wormser Innenstadt liegt der Wormser <strong>Dom St. Peter</strong>. Er wurde zwischen 1130 und 1181 erbaut und seine Ursprünge reichen sogar bis in spätrömische Zeit zurück. So stehen auch die Papstwahl von Leo IX. im Jahr 1048, das Wormser Konkordat im Jahre 1122 und der Reichstag zu Worms (1521) in Zusammenhang mit dem Dom.</p>
<div id="attachment_662" class="wp-caption alignright" style="width: 385px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/01/Worms-©-Matthias-Rosenkranz-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-662" title="Wormser Dom © Matthias Rosenkranz/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/01/Worms-©-Matthias-Rosenkranz-flickr.com_.jpg" alt="" width="375" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Wormser Dom © Matthias Rosenkranz/flickr.com</p></div>
<p>Teile des Doms stammen aus der Hoch- und Spätromanik, aus der Gotik und aus dem Barock. So entstand nach der Stadtzerstörung im Jahr 1689 der barocke Hochaltar von Balthasar Neumann.<br />
Besonders interessant sind auch die regelmäßig stattfindenden musikalischen Veranstaltungen im Wormser Dom.</p>
<p>Vom 16. Bis 25. April 1521 weilte Martin Luther in Worms, da er vor Kaiser Karl V. erscheinen musste. Dies verband dann auch die Reformation in einer besonderen Weise mit der Stadt. So steht in Worms auch das Größte <strong>Lutherdenkmal</strong> der Welt. Es wurde von Ernst Rietschel geschaffen und am 25. Juni 1868 enthüllt.</p>
<p>Aber Worms verfügt auch über eine Vielfalt bedeutender Zeugnisse einer reichen jüdischen Geschichte und Tradition. So gibt es neben der <strong>Synagoge</strong> auch den alten <strong>Judenfriedhof</strong>. Bis heute ist Worms als „Klein-Jerusalem“ in der jüdischen Welt bekannt. Selbst zur Nazizeit gab es hier noch eine bedeutsame jüdische Gemeinde, wie auch an noch an vielen sichtbaren Zeugnissen zu sehen ist.</p>
<p>Neben der Synagoge gibt es in der durch romanische Stadtmauern befestigten Wormser Innenstadt neben dem Kaiserdom auch noch vier weitere romanische Kirchen.<br />
Bekannt sind auch die <strong>Liebfrauenkirche</strong> und die Liebfrauenmilch, der berühmte Wein. Die Stiftskirche mitten im Weinberg wurde im 14. und 15. Jahrhundert errichtet. Die bedeutende spätgotische Kirche war im späten Mittelalter wegen des Gnadenbildes der Madonna ein beliebter Wallfahrtsort.</p>
<p>Ursprünglich hieß nur der Wein, der im ehemals kirchlichen Weinberg angebaut wurde, <strong>Liebfrauenmilch</strong>, heute erstreckt sich der Begriff aber auf alle Rheinweine.</p>
<p>Imposant ist der Wormser <strong>Wasserturm</strong> am Karlsplatz. Der zwischen 1889 und 1890 von Stadtbaumeister Karl Hofmann erbaute Turm wird heute als Wohnturm genutzt. Zwischen 1890 und 1962 versorgte der im Nibelungenstil gebaute Wasserturm allerdings die Wormser mit Trinkwasser.</p>
<p>Ein wahres Schmuckstück ist auch der Brückenturm der alten Wormser Rheinbrücke. Der 53 Meter hohe Turm wird <strong>Nibelungenturm</strong> genannt und ist ein wirklich repräsentativer Eingang zur Stadt Worms. Von 1897 bis 1900 wurde er nach Plänen von Stadtbaumeister Karl Hofmann errichtet. Bis 1945 gab es auf der anderen Seite des Rheins einen Zwillingsturm, der aber nach der Zerstörung kurz vor Kriegsende nicht wieder aufgebaut wurde.</p>
<p>Sehenswert ist auch das von Gustav Nonnenmacher geschaffene <strong>Schicksalsrad</strong> mitten in Worms. Es zeigt auf der einen Seite bedeutende Ereignisse in der Geschichte der Stadt und auf der anderen den Alltag und das Gemeinschaftsleben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Geschichte von Worms</h3>
<ul>
<li>5000 v. Chr. erste Besiedlung des Gebietes durch Ackerbauern und Viehzüchter</li>
<li>9. Jahrhundert – Kaiser Karl der Große macht Worms zu seinem Wohnsitz</li>
<li>829 und 926 Reichstage des Ostfrankenreiches</li>
<li>1074 Zollfreiheit</li>
<li>1076 Reichstag</li>
<li>11. Jahrhundert – die jüdische Gemeinde war eine der bedeutendsten des Reiches</li>
<li>1122 Wormser Konkordat</li>
<li>1495 Reichstag</li>
<li>1521 Reichstag zu dem auch Martin Luther erschien</li>
<li>1729-1814 Worms gehört zu Frankreich</li>
<li>1945 wurde die Stadt durch Angriffe alliierter Bomber fast vollständig zerstört</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Museen in Worms</h3>
<div id="attachment_663" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/01/Lutherdenkmal-Worms-©-Jorbasa-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-663" title="Lutherdenkmal Worms © Jorbasa/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/01/Lutherdenkmal-Worms-©-Jorbasa-flickr.com_.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Lutherdenkmal Worms © Jorbasa/flickr.com</p></div>
<p>Im <strong>Museum der Stadt Worms</strong> im Andreasstift können Besucher anhand von archäologischen Funden und kostbaren Schätzen aus 7000 Jahren alles über die Besiedlungsgeschichte der Stadt lernen. Sehenswert sind auch die Sammlung römischer Gläser und die wechselnden Kunstausstellungen.</p>
<p>Im <strong>Jüdischen Museum</strong> im Raschi-Haus kann man sich einen Einblick in das Leben und die Geschichte der jüdischen Gemeine in Worms verschaffen.</p>
<p>Im <strong>Nibelungenmuseum</strong> wird das Nibelungenlied mit moderner Multimedia-Technologie inszeniert.</p>
<p>Die größte private Kunstsammlung des späten 19. Jahrhunderts kann im <strong>Museum Kunsthaus Heylshof</strong> bewundert werden. Besonderes Ausstellungsstück ist die einzige Rubens Madonna.</p>
<p>Das <strong>Heimatmuseum</strong> ist das erste Schulmuseum Rheinhessens und erzählt über die Schulzeit vergangener Tage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Veranstaltungen in Worms</h3>
<p>Jedes Jahr finden in Worms zahlreiche Veranstaltungen statt. Hier ist nur eine kleine Auswahl dessen, was Sie in diesem Jahr erleben können:</p>
<ul>
<li>3.-5. Juni 2011 – Spectaculum (10. Jubiläum), ein Mittelaltermarkt mit über 100 Ständen</li>
<li>25. Juni-10. Juli 2011 – Nibelungen-Feststpiele (10. Jubiläum)</li>
<li>27. August-4. September 2011 – Wormser Backfischfest, das größte Wein- und Volksfest am Rhein</li>
<li>4.-25. September 2011 – Jüdische Kulturtage</li>
<li>5./6. November 2011 – Wormser Weinmesse</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bäder und Zoo in Worms</h3>
<div id="attachment_664" class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/01/Nibelungenturm-©-Matthias-Rosenkranz-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-664" title="Nibelungenturm © Matthias Rosenkranz/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/01/Nibelungenturm-©-Matthias-Rosenkranz-flickr.com_.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Nibelungenturm © Matthias Rosenkranz/flickr.com</p></div>
<p>Das <strong>Heinrich-Völker-Bad</strong> ist das größte Bad in Worms und eine Kombination aus Frei- und Hallenbad. Neben dem Schwimmbad gibt es auch einen Relaxbereich mit Whirlpool, Dampfbad, Wärmebank und Ruheraum.</p>
<p>Einen Besuch wert ist auch der <strong>Tiergarten Worms</strong> im Naherholungsgebiet Bürgerweide. Es gibt hier mehr als 400 Tiere aus mehr als 80 Arten zu sehen. Besonders interessant ist der Bauernhof mit seltenen Haustierrassen. Es gibt aber auch Exoten und verschiedene Affenarten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gastronomie in Worms</h3>
<p>Neben einer guten Küche gibt es in Worms natürlich auch guten Wein. Man findet in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Worms" target="_blank">Stadt</a> eine gute Mischung aus heimischer und internationaler Küche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Öffentliche Verkehrsmittel in Worms</h3>
<p>In Worms kommt man gut mit dem Bus überall hin.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ausflugsziele in der Nähe von Worms</h3>
<p>Schöne Ausflugsziele in der Umgebung von Worms sind das <strong>Pfälzer Bergland</strong>, die <strong>Südliche Weinstraße</strong> und die <strong>Bergstraße</strong>. Auch <strong>Darmstadt</strong>, <strong>Heidelberg</strong> und <strong>Neustadt an der Weinstraße</strong> sind nicht weit entfernt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Eiszeit“ in Rövershagen bei Rostock</title>
		<link>http://staedte-info-deutschland.de/2010/12/eiszeit-in-roevershagen-bei-rostock/</link>
		<comments>http://staedte-info-deutschland.de/2010/12/eiszeit-in-roevershagen-bei-rostock/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 11:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Eisskulpturen-Park Rövershagen]]></category>
		<category><![CDATA[Eiszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Rostock]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr gibt es im Eisskulpturen-Park in Rövershagen wieder eine Eiszeit, auf dem Erlebnisbauernhof am Stadtrand von Rostock. Diese 8. „Eiszeit“ steht unter dem Motto: „Im Wald da sind die Räuber“ und zeigt unter anderem eine Landschaft mit Wald, Wiese und Moor. Natürlich sind auch heimische Tiere und eine Jagdszene vertreten. Der Künstler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch in diesem Jahr gibt es im Eisskulpturen-Park in Rövershagen wieder eine Eiszeit, auf dem</strong></p>
<div id="attachment_639" class="wp-caption alignleft" style="width: 343px"><strong><strong><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/12/Eisskulptur-©-.Martin.-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-639" title="Eisskulptur © .Martin./flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/12/Eisskulptur-©-.Martin.-flickr.com_.jpg" alt="" width="333" height="500" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Eisskulptur © .Martin./flickr.com</p></div>
<p><strong>Erlebnisbauernhof am Stadtrand von Rostock.</strong></p>
<p>Diese 8. „Eiszeit“ steht unter dem Motto: „Im Wald da sind die Räuber“ und zeigt unter anderem eine Landschaft mit Wald, Wiese und Moor. Natürlich sind auch heimische Tiere und eine Jagdszene vertreten.</p>
<p>Der Künstler Andrey Molokov aus Russland, der zum ersten Mal dabei ist, hat sich für die Gestaltung eines Liebespaares entschieden, da er selbst gerade verliebt ist. Insgesamt gestalteten 13 Künstler aus dem In- und Ausland die Eisskulpturen, die bei konstanten -8 Grad vor dem Dahinschmelzen bewahrt werden.<br />
Für die Gestaltung der Skulpturen wurden rund 2.000 Eisblöcke mit einem Gesamtgewicht von etwa 190 Tonnen angeliefert.</p>
<p>Die Eröffnung des 2.000 Quadratmeter großen Eisskulpturen-Parks bei <a href="/tag/rostock/">Rostock</a> fand am ersten Weihnachtstag statt und man kann die Ausstellung noch bis zum 28. Februar 2011 besuchen.</p>
<p>Neben der Eisskulpturen Ausstellung gibt es auch eine Eisbahn mit Schlittschuhverleih.</p>
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		</item>
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		<title>Jena</title>
		<link>http://staedte-info-deutschland.de/2010/12/jena/</link>
		<comments>http://staedte-info-deutschland.de/2010/12/jena/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 18:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thüringen]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Zeiss]]></category>
		<category><![CDATA[Goethe]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Schiller]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelegen an der Saale zwischen den Muschelkalkhängen der Ilm-Saale-Platte ist Jena, Universitäts- und Großstadt in Thüringen. Sehenswürdigkeiten in Jena Jena war als Stadt der „Sieben Wunder“ schon im 17. Jahrhundert bekannt und jeder Student der Jenaer Universität musste den lateinischen Merkspruch „Ara, caput, draco, mons, pons, vulpecula turris, Weigeliana domus, septem miracula Jenae“ auswendig kennen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gelegen an der Saale zwischen den Muschelkalkhängen der Ilm-Saale-Platte ist Jena, Universitäts- und Großstadt in <a href="http://staedte-info-deutschland.de/tag/thueringen/">Thüringen</a>.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h3>Sehenswürdigkeiten in Jena</h3>
<p>Jena war als Stadt der „Sieben Wunder“ schon im 17. Jahrhundert bekannt und jeder Student der Jenaer Universität musste den lateinischen Merkspruch <strong>„Ara, caput, draco, mons, pons, vulpecula turris, Weigeliana domus, septem miracula Jenae“</strong> auswendig kennen. Heute gibt es immerhin noch fünf der Wunder.</p>
<div id="attachment_632" class="wp-caption alignright" style="width: 343px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/12/St.-Michael-©-Martin-Hedegaard-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-632" title="St. Michael © Martin Hedegaard/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/12/St.-Michael-©-Martin-Hedegaard-flickr.com_.jpg" alt="" width="333" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">St. Michael © Martin Hedegaard/flickr.com</p></div>
<p><strong>Ara</strong> ist die alte Durchfahrt unter dem Altar der Stadtkirche St. Michael. Das etwa drei Meter breite und 3,5 Meter hohe Gewölbe war die einzige Zufahrt zu dem hinter der Kirche liegenden Zisterzienser-Nonnenkloster.</p>
<p><strong>Caput</strong> ist die Schnapphans-Figur an der Rathausuhr aus dem 15. Jahrhundert. Jede volle Stunde versucht der Schnapphans die ihm vom Pilger entgegengehaltene goldene Kugel zu schnappen.</p>
<p><strong>Draco</strong> ist der Siebenköpfige Drache, der um 1600 entstand und neben Sieben Köpfen vier Beine, zwei Arme und vier Schwänze hat.</p>
<p><strong>Mons</strong> ist der Muschelkalkberg mit Namen Jenzig, im Norden de Stadt.</p>
<p><strong>Pons</strong> war die alte Camsdorfer Brücke aus dem 15. Jahrhundert, die bis zum Jahre 1912 existierte und eine der schönsten alten Brücken Deutschlands gewesen sein soll. Sie wurde durch eine neue ersetzt, 1946 kam eine dritte, die nach diversen Umbauarbeiten 2005 wieder eingeweiht wurde.</p>
<p><strong>Vulpecula Turris</strong> ist der Fuchsturm, der Bergfried der ehemaligen Burg Kirchberg, der heute von einer Ausflugsgaststätte und einem Rittersaal ergänzt wurde. Vom Turm hat man einen herrlichen Blick über die Stadt.</p>
<p><strong>Weigeliana Domus</strong> ist das Weigelsche Haus in der Nähe der Stadtkirche, das schon 1898 abgerissen wurde. Seinen Namen verdankt es dem Mathematikprofessor Erhard Weigel (1625-1699), der einer der bedeutendsten Wissenschaftler seiner Zeit war.</p>
<p>Wer sich für Galaxien, Sterne und Planeten interessiert, sollte sich das <strong>Zeiss-Planetarium</strong> in Jena nicht entgehen lassen. Es wurde 1926 eröffnet und ist das dienstälteste Planetarium der Welt. Hier kann man dank einer neuartigen und einmaligen Laser-Ganzkuppelproduktion die unendlichen Weiten des Weltalls entdecken.</p>
<p>Im <strong>Optischen Museum</strong> von Jena kann man die Entwicklungsgeschichte optischer Instrumente über fünf Jahrhunderte lang verfolgen. In der historischen Zeiss-Werkstatt kann man sehen wie zurzeit von Carl Zeiss in der Mitte des 19. Jahrhunderts Mikroskope gefertigt wurden.</p>
<p>Und natürlich kann man auch in Jena auf den Spuren Friedrich Schillers wandeln, denn er hielt sich nirgendwo so lange auf wie in Jena. In <strong>Schillers Gartenhaus</strong> entstanden zahlreiche Balladen und große Teile des „Wallenstein“. Er verbrachte hier von 1797-1798 mit seiner Familie die Sommermonate. Insgesamt lebte und wirkte Schiller in Jena 10 Jahre lang.</p>
<p>Das <strong>Romantikerhaus</strong> war das Wohnhaus des Philosophen Johann Gottlieb Fichte. Heute ist hier das Literaturmuseum Jenas zu finden.</p>
<p>Ebenfalls einen Besuch wert ist der <strong>Botanische Garten</strong> von Jena, in dem auf einer Fläche von 4,5 Hektar rund 10.000 Pflanzen aus allen Klimazonen wachsen. Zu jeder Jahreszeit lohnt sich ein Besuch des <strong>Palmen- und Viktoriahauses</strong>. Letzteres wurde eigens für die berühmte Amazonas-Seerose erbaut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Geschichte Jenas</h3>
<ul>
<li>830/850 wurde Jena wahrscheinlich das erste Mal im Hersfelder Zehntregister erwähnt</li>
<li>1523/24 Jena ist eines der Zentren der Reformation</li>
<li>Ende des 17. Jahrhunderts hat Jena die größte deutsche Universität.</li>
<li>Anfang des 18. Jahrhunderts ist Jena neben Leipzig das bekannteste Zentrum des Verlagswesens, der Buchdruckerei und des Buchhandels.</li>
<li>1806 Napoleons Truppen besiegen in der Schlacht bei Jena und Auerstedt das preußische Heer</li>
<li>1846 Carl Zeiß gründet seine feinmechanisch-optische Werkstatt</li>
<li>1884 Entstehung des Glaswerkes Schott &amp; Gen</li>
<li>1926 Eröffnung des Zeiss-Planetariums</li>
<li>1945 Zerstörung großer Teile der Stadt bei Bombenangriffen</li>
<li>2008 Jena ist „Stadt der Wissenschaft 2008“</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Museen in Jena</h3>
<p>Das <strong>Optische Museum</strong> im Herzen Jenas ist die Wiege der optischen Industrie. Hier befindet sich unter anderem auch die größte Brillensammlung Europas.</p>
<div id="attachment_633" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/12/Jena-©-ohaoha-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-633" title="Jena © ohaoha/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/12/Jena-©-ohaoha-flickr.com_.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Jena © ohaoha/flickr.com</p></div>
<p>Im Botanischen Garten Jenas befindet sich die <strong>Goethe-Gedenkstätte</strong>. Im Inspektorenhaus des Botanischen Gartens wohnte Goethe zwischen 1817 und 1822. Vor dem Haus steht ein Ginkobaum, der schon über 200 Jahre alt ist.</p>
<p>Im <strong>SCHOTT GlasMuseum</strong> in Jena ist die spannende Produkt- und Technologiegeschichte des SCHOTT Glases dokumentiert. In dem Gebäude hatte Otto Schott 1884 sein „Glastechnisches Laboratorium“ gegründet.</p>
<p>Das Gebäude des <strong>Stadtmuseums</strong> in Jena diente seit dem 13. Jahrhundert unter anderem als Wohnhaus, Mühle und Weinrestaurant. Heute beherbergt es die <strong>Jenaer Kunstsammlung</strong> und eine Galerie moderner Kunst.  Auf mehreren Etagen ist die Stadtgeschichte Jenas von der Entstehung bis zur Gegenwart dokumentiert.</p>
<p>Das <strong>Museum 1806</strong> erzählt über die berühmte Schlacht bei Jena und Auerstedt und erzählt über deren Verlauf.</p>
<p>Die <strong>Imaginata</strong> bietet ihren Besuchern „Wissenschaft zum Anfassen“ mit einer interaktiven multimedialen naturwissenschaftlichen Ausstellung und einem Stationenpark zur Erkundung naturwissenschaftlicher Phänomene.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bäder in Jena</h3>
<p>Neben anderen Hallenbädern gibt es in Jena das <strong>GalaxSea</strong> Freizeitbad. Ein Erlebnisbad mit Wellenbecken, Sportbecken, der längsten Rutschenanlage Thüringens, Kinderbecken und Saunalandschaft. Auch Massage, Kosmetik, Maniküre und Pediküre stehen auf dem Programm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gastronomie in Jena</h3>
<p>Natürlich gibt es in Jena nicht nur die landestypische Thüringer Bratwurst, sondern alles was das Herz begehrt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Öffentliche Verkehrsmittel in Jena</h3>
<p>Natürlich gibt es für Besucher Jenas, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln die Stadt erkunden möchten, auch Tageskarten und Gruppentageskarten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_634" class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/12/Dornburg-©-Martin-Hedegaard-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-634" title="Dornburg © Martin Hedegaard/lickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/12/Dornburg-©-Martin-Hedegaard-flickr.com_.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Dornburg © Martin Hedegaard/lickr.com</p></div>
<h3>Messetermine in Jena</h3>
<ul>
<li>04.02.2011 &#8211; 05.02.2011 <strong>Reisebörse Jena</strong>, Endverbrauchermesse rund ums Reisen und Tourismus</li>
<li>25.03.2011 &#8211; 27.03.2011 <strong>BAUEN-WOHNEN-ENERGIE</strong> Jena, Handwerks- und Gewerbeausstellung</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ausflugsziele in der Nähe von Jena</h3>
<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jena" target="_blank">Stadt</a> ist umgeben von einer bewaldeten Hügellandschaft, die mit Burgen und Schlössern aufwarten kann. So zum Beispiel die <strong>Dornburger Schlösser</strong>, <strong>Wasserburg Kapellendorf</strong>, die <strong>Leuchtenburg</strong>, <strong>Schloss Heidecksburg</strong> und <strong>Schloss Kochberg</strong>. Sehenswert sind auch die einzigartigen Kalkhänge.<br />
Interessante Städte in der Nähe sind <strong>Bürgel</strong>, <strong>Thalbürgel</strong>, <a href="/tag/weimar/"><strong>Weimar</strong></a> und <strong>Naumburg</strong>.</p>
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		<item>
		<title>Marburg</title>
		<link>http://staedte-info-deutschland.de/2010/11/marburg/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 14:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Lahn]]></category>
		<category><![CDATA[Marburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehenswürdigkeiten Marburgs Marburg ist die siebtgrößte Stadt in Hessen und liegt etwa in der Mitte zwischen Frankfurt am Main und Kassel. Am besten fängt man im Herzen der Stadt an: am Rathaus und dem Marktplatz. Das Rathaus wurde von 1512 bis 1527 erbaut. Auch heute noch ist der Marktplatz der Mittelpunkt mit viel Leben. Mittwoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sehenswürdigkeiten Marburgs</h3>
<p><strong>Marburg ist die siebtgrößte Stadt in <a href="/tag/hessen/">Hessen</a> und liegt etwa in der Mitte zwischen Frankfurt am Main und Kassel. </strong></p>
<p>Am besten fängt man im Herzen der Stadt an: am <strong>Rathaus</strong> und dem <strong>Marktplatz</strong>.<br />
Das Rathaus wurde von 1512 bis 1527 erbaut. Auch heute noch ist der Marktplatz der Mittelpunkt mit viel Leben. Mittwoch und Samstag hält dort noch wirklich ein Markt, aber auch sonst ist es lebendig mit einigen Cafés. Der Renaissanceturm mit Uhrgiebel wurde 1581 angebaut.</p>
<div id="attachment_626" class="wp-caption alignleft" style="width: 385px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/11/Elisabethkirche-©-dusi_bbg-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-626" title="Elisabethkirche © dusi_bbg/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/11/Elisabethkirche-©-dusi_bbg-flickr.com_.jpg" alt="" width="375" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Elisabethkirche © dusi_bbg/flickr.com</p></div>
<p>Über der Altstadt thront das <strong>Landgrafenschloss</strong>. Es gibt noch original erhaltene Gebäudeteile aus dem 13. Jhd. Auch Reste alter Burganlagen im Untergeschoss sind sehenswert, teilweise aus dem 9. und 10. Jhd.<br />
Der Fürstensaal aus dem 13. Jhd. wird heute noch für festliche und kulturelle Anlässe genutzt.<br />
Der Boden der Schlosskapelle weist noch die original glasierten Tonfliesen auf.<br />
Unter dem Landgrafenschloss befindet sich eine groß angelegte Befestigungsanlage mit Geschützständen, den Kasematten. Nicht unbedingt geeignet, wer nur spazieren gehen möchte, denn der Anstieg/Abstieg hat es in sich.<br />
Einmal die Woche gibt es Führungen zu den Kasematten, von April bis Oktober samstags 15.15 Uhr mit Treffpunkt am Schlossvorhof.</p>
<p>Ein weiterer Anziehungspunkt ist die <strong>Elisabethkirche</strong>. Kaum einer kann sich Ihrem Charme entziehen und so besuchen nicht nur Pilger und die Marburger selbst dieses Prachtbauwerk, sondern auch viele Touristen.<br />
Öffnungszeiten sind im Winter von 10 bis 16 Uhr und im Sommer von 9 bis 18 Uhr.<br />
Als Marienkirche erbaut ab 1235, wurde sie 1283 endlich geweiht. Es vergingen allerdings noch weitere 50 Jahre bis die 80 Meter hohen Türme vollendet waren.</p>
<p>Auch kunsthistorisch ist die Elisabethkirche was Besonderes: es ist die erste rein gotische Hallenkirche Deutschlands.<br />
Die &#8220;einfache&#8221; Kirche schmückten viele Wandmalereien, von denen leider viele zerstört sind.<br />
Ein Stückchen Geschichte ab dem Mittelalter erzählt der &#8220;Christian&#8221; an der Wasserscheide. 1988 wurde das bronzene Denkmal dem bekannten Marburger Original gewidmet.<br />
An der Wasserscheide durch eine Nebenpforte durchschritt die Heilige Elisabeth im 13. Jhd. die Hiltwinspforte. Nach ihrem Tode im Jahre 1231 zog es viele Menschen nach Marburg, sodass die Nebenpforte zum Haupttor wurde. 1235 wurde davor das Tor für die Neustadt gebaut.</p>
<p>Die <strong>Stadtmauer</strong> von einst führte hinauf zum Schloss; es sind noch Reste zu finden sowie Trinkwasserbrunnen. Noch bis 1883 wurde das Wasser in unterirdischen Wasserbecken mit Rohren von einer 2 km entfernt gelegenen Quelle nach Marburg geführt.</p>
<p>In der historischen Brunnenkammer zeigt eine Ausstellung eindrucksvoll die Wasserversorgung der Stadt.<br />
Die Wasserscheide selbst steht für die Entwässerung von Abwasser und Regenwasser. Der höchste Punkt, da wo &#8220;Christian&#8221; steht, wurde es in verschiedene Richtungen abgeleitet.<br />
Das einzige noch heute genutzte Stadttor aus dem Mittelalter ist das <strong>Kalbstor</strong>. Dort anschließend findet man auch noch Teile der alten Stadtmauer.</p>
<p>Besonderer Beliebtheit erfreut sich das <strong>Steinerne Haus</strong>; nicht nur wegen des Toilettenkerkers, der schon lange nicht mehr als solcher genutzt wird, sondern weil in diesem schönen Haus von 1319 viele Trauungen stattfinden. Seit einigen Jahren ist das Standesamt zwar ausgezogen, aber das Trauzimmer gibt es immer noch. Fast 90 % aller Trauungen in Marburg finden hier statt. Auch Reiswerfen darf man hier noch.<br />
Das Steinerne Haus trägt seinen Namen, da es etwas besonders war, so ein massives und damit teures Haus zu bauen. Der typische Bau dieser Zeit waren die Fachwerkhäuser.<br />
Vom 14. bis 19. Jhd. lebten wichtige Patrizier- oder Bürgerfamilien in dem Haus.</p>
<p>Der mittelalterliche Charme der Stadt kann man bestens an der <strong>Wendeltreppe</strong> erfahren.<br />
Gelegen zwischen dem Fluss und dem Schloss ist das knapp 100 lange Gässchen zu finden. Auf beiden Seiten von den typischen Fachwerkhäusern eingebettet, muss man einige Stufen tief hinabsteigen, um dann wieder hinaufzuklettern. Dann ist man am Lutherischen Kirchenhof angekommen; weiter zum Schloss warten dann allerdings nochmal 175 Stufen vor einem.<br />
Schon die Gebrüder Grimm hatten ihren Spaß an dieser typisch Marburger Eigenart. Die Gebrüder wohnten in der Barfüßerstr. 35 und um in die Wohnung ihres Professors zu gelangen, gab es auch dorthin einen direkten Treppenweg.</p>
<div id="attachment_627" class="wp-caption alignright" style="width: 510px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/11/Marburg-©-kruder396-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-627 " title="Marburg © kruder396/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/11/Marburg-©-kruder396-flickr.com_.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Marburg © kruder396/flickr.com</p></div>
<p>Die <strong>Alte Universität</strong> wurde 1291 auf Dominikanerklosterboden gegründet. Seit 1527 wurde hier das Wissen gepflegt. Es ist auch das Gründungsjahr der Marburger Hochschule, der ältesten protestantischen Universitätsgründung.<br />
Die 1903 eingeweihte Aula ist heute die &#8220;Alte Aula&#8221;. Historische Malereien zeigen die Marburger Geschichte. Führungen werden nur nach vorheriger Anmeldung gemacht.</p>
<p>Eine tolle Aussicht über die Stadt Marburg hat man vom <strong>Wilhelmsturm/Spiegelturm</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Geschichte Marburgs</h3>
<ul>
<li>9./10. Jhd. Nachweis einer Besiedlung durch Steingebäude. Wahrscheinlich Sitz eines örtlichen Adelsgeschlechts aus spätkarolingischer Zeit.</li>
<li>11./12. Jhd. Bau eines Wohnturmes mit Umfassung aus Stein</li>
<li>1138 wird die Marcburg urkundlich erstmals erwähnt als Besitz des Landgrafen von Thüringen</li>
<li>1140 Prägung der Marburger Pfennige</li>
<li>1222 Marburg wird als Stadt genannt</li>
<li>1228 Gründung des Franziskushospitals durch Elisabeth, Tochter des Königs von Ungarn und Witwe des Landgrafen Ludwig IV. von Thüringen</li>
<li>1231 Elisabeths Tod</li>
<li>1235 erfolgt die Heiligsprechung Elisabeths. Damit beginnt auch der Bau der Elisabethkirche des Deutschen Ordens</li>
<li>1248 Gründung des Landes Hessen durch Sophie von Brabant, Elisabeths Tochter</li>
<li>1260 Marburg wird zur Residenz und Festung</li>
<li>1319 ein Feuer vernichtet fast die ganze Stadt</li>
<li>1348/49 wütet die Pest in Marburg</li>
<li>1512/27 Baubeginn des Rathauses</li>
<li>1527 Gründung der ersten protestantischen Universität durch Landgraf Philipp dem Großmütigen</li>
<li>1604 Teilung: Marburg ist nicht mehr Residenz, sondern ein Teil Hessen-Kassel</li>
<li>1807/13 Marburg gehört jetzt zu Westfalen (Jerome Bonaparte)</li>
<li>1810 Die Elisabethkirche wird 17 Jahre lange geteilt sein (protestantisch/katholisch)</li>
<li>1850 Bahnverbindung Kassel &#8211; Marburg wird eröffnet, zwei Jahre später auch Verbindung nach Frankfurt</li>
<li>1866 Marburg wird Kurhessen preußisch</li>
<li>1901 Nobelpreis der Medizin geht an Emil von Behring</li>
<li>1904 Gründung der Behring &#8211; Werke (Impfstoffe und Seren)</li>
<li>1972 750 Jahre Marburg</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Museen in Marburg</h3>
<p>Ganz toll ist das <strong>Deutsche Spiele-Archiv</strong> in Marburg. Gezeigt werden Spiele ab 1945 bis heute.<br />
Hier noch ein kleiner Auszug über weitere Museen: <strong>Mineralogisches Museum</strong> der Philipps-Universität, <strong>Völkerkundliche Sammlung</strong>, <strong>Religionskundige Sammlung</strong>, <strong>Marburger Kulturgeschichte</strong>; es gibt sogar ein <strong>Artistenmuseum</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Öffentlicher Nahverkehr in Marburg</h3>
<p>Ganz praktisch ist das <strong>Hessenticket</strong> für 5 Personen, damit lässt sich nicht nur Marburg, sondern auch die Umgebung preisgünstig erkunden.<br />
Es gibt auch die klassischen Tages- und Gruppenkarten sowie das Shopping-Ticket am Samstag, wenn man die P&amp;R Plätze &#8220;Messeplatz&#8221; und &#8220;Stadtwerke&#8221; nutzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_628" class="wp-caption alignleft" style="width: 342px"><a href="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/11/Landgrafenschloss-©-Very-Quiet-flickr.com_.jpg"><img class="size-full wp-image-628" title="Landgrafenschloss © Very Quiet/flickr.com" src="http://staedte-info-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/11/Landgrafenschloss-©-Very-Quiet-flickr.com_.jpg" alt="" width="332" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Landgrafenschloss © Very Quiet/flickr.com</p></div>
<h3>Gastronomie in Marburg</h3>
<p>Mit über 300 Bewirtungsbetrieben hat die Universitätsstadt Marburg wahrscheinlich die höchste Kneipendichte Deutschlands, aber natürlich gibt es auch unzählige Restaurants.</p>
<p>Seit 1835 gibt es schon den Alten Ritter. Das Alte Brauhaus serviert nicht nur gute Speisen, sondern eben auch gutes Bier.<br />
Im Bio Restaurant Blauer Elefant kommen nicht nur die Bioesser auf ihre Kosten. Ein Kulturprogramm rundet den Abend ab.</p>
<p>Sogar australisch speisen kann man in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marburg" target="_blank">Stadt</a>, nämlich bei Springtown.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zoo, Therme &amp; Co in Marburg</h3>
<p>Neu ist das <strong>AquaMar</strong> mit über 1700 qm Grundfläche. Es ist eine Kombination aus Hallen- und Freibad. Auch Strömungskanäle gibt es, Schwallduschen und Whirlpool. Und natürlich nicht zu vergessen, die 63 Meter lange Rutsche. Solarium und Sauna werden auch angeboten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ausflüge in die Umgebung</h3>
<p>365 m hoch ist das Bergmassiv auf dem sich <strong>Amöbeburg</strong> befindet. Ein toller Blick in die Landschaft, ein Museum sowie Mauerrundwegspaziergänge sind weitere Highlight dort.</p>
<p>Die <strong>Burgruine Frauenberg</strong> am Lahn Ufer ist auch einen Besuch wert. Frei und imposant thront die Burg über der Gemeinde Ebsdorf. Weitsicht bei klarem Wetter lässt einem sogar den Feldberg im Taunus erkennen oder den Hohen Meißner.</p>
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