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Bielefeld

Bielefeld, die Stadt im Nordosten von Nordrhein-Westfalen ist nicht nur die größte Stadt der Region Ostwestfalen-Lippe, sondern auch das wirtschaftliche Zentrum.


Sehenswürdigkeiten Bielefelds

Das Wahrzeichen von Bielefeld ist die Sparrenburg. Die mächtige Festungsanlage ist natürlich hoch über der Stadt gelegen und liegt am 156 km langen Hermannsweg, einem der schönsten Höhenwanderwege Deutschlands.
Im 13. Jhd. vom Grafen von Ravensberg erbaut, war die Burg nicht nur Verwaltungssitz, sondern auch Handelsweg im Bielefelder Pass.
Auch das 300 Meter lange unterirdische Gangsystem ist eine Besichtigung wert. Möglich von April bis Oktober.
Für das mittelalterliche Sparrenburgfest ist die Kulisse perfekt. Auch der Ausblick auf Stadt und Umland sind optimal.

Sparrenburg © NilsE/flickr.com

Ein interessantes Bauwerk ist die im Fabrikschlossstil errichtete Ravensberger Spinnerei (19./20. Jhd.). Einst europaweit führend in der Flachsspinnerei, ist das Gelände heute als Ravensberger Park bekannt. Dort finden sich Museen, Kino, Gastronomie und ein Veranstaltungszentrum.

Im Herzen Bielefelds sind die historischen Häuserfassaden und Giebeln am Alten Markt zu bestaunen. Z. B. das Patrizierhaus. In einem Hausaufgang dort zieren 7000 Delfter Kacheln aus dem 16.-18. Jhd. die Wände.
Dort findet nicht nur der Weihnachtsmarkt statt, sondern auch La Strada, Nachtansichten und der Leinewebermarkt.

Das Leineweberdenkmal befindet sich neben der Kirche am Altstädter Kirchpark (1909). Der Bildhauer Hans Perahoner hat die Bronzefigur geschaffen. Es ist zur Erinnerung an die Bedeutung des Leinengewebes, welcher einen bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung Bielefelds hatte.

Das Alte Rathaus stammt aus dem Jahre 1904. Es ist ein interessanter Mix aus Gotik, Renaissance und anderen historischen Stilen.
Das Stadtwappen Bielefelds ist im Giebel untergebracht. Erweitert wurde dieser repräsentative Verwaltungssitz vor 30 Jahren mit dem Bau des Neuen Rathauses.

Auch das Stadttheater ist recht jung. 1904 erbaut aus einer Mischung von Jugendstil und Barock. Über 500 Vorstellungen finden jedes Jahr statt, sicherlich ist auch für Sie was dabei.

Die Konzerthalle Rudolf-Oetker-Halle ist für eine fantastische Akustik bekannt. Dort finden viele klassische Konzerte statt. 1930 auch als eine der schönsten Hallen Europas eingeweiht. Dort findet jährlich das internationale “Tanzfestival Bielefeld” statt.

Ganz interessant und auf jeden Fall sehenswert ist der Grest’scher Hof. Der ehemalige Adelshof bezaubert mit seinen Erkern und dem Treppenturm. Bereits im 16. Jhd. errichtet vom Bürgermeister Caspar von Greste hat der Hof eine lange Geschichte. Im Laufe der Zeit wurde der Hof auch als Waisenhof genutzt und sogar als Cholerastation.

Die älteste Kirche Bielefelds ist die Altstädter Nicolai-Kirche von 1236. 250 geschnitzte Figuren erzählen die biblische Geschichte.
Um zwei Minuten vor 10, 13, 16 und 19 Uhr erklingt ein Glockenspiel.

Leicht zu erkennen ist die Neustädter Marienkirche mit ihrem Doppelturm. Kreuzförmig angelegt wurde die Hallenkirche vom Grafen Otto III: zu Ravensberg. Der Marienaltar ist ein wahrer Schatz von 1400.

 

Geschichte Bielefelds

1214 von Graf Hermann von Ravensberg gegründet “Bilivelde”

ab 1240 Bau der Sparrenburg

1520 Vereinigung der voneinander unabhängigen Städte Altstadt und Neustadt als Bielefeld.

1648 Grafschaft Ravensberg und Stadt Bielefeld gingen über zum Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm und dem Hause Hohenzollern bis 1947, dann gehörte Bielefeld zum Staat Brandesburg/Preußen.

17. Jhd.: Aufstieg des Bielefelder Leinengewerbes. Garn- und Leinwandproduktion waren in der Umgebung von Bielefeld Konjunktur. Exportiert wurde nach Holland, England, Skandinavien und sogar bis ins Baltikum. Auch im amerikanischen Markt war dieses hervorragende Leinen begehrt.
1830 geriet das Leinenhandwerk in eine schwere Krise; die Konkurrenz aus Irland stelle Garne und Leinen maschinell her und war damit viel billiger. Heimische handgewebte Garne und Stoffe waren nicht konkurrenzfähig.

1847 mit der Anbindung Bielefelds an das Schienennetz begann auch in der Stadt die Industrialisierung. Bau von Fabriken, Dampfmaschinen machten den Aufstieg möglich.

Altes Rauthaus und das Stadttheater © NilsE/flickr.com

1854 wurde die Ravensberger Spinnerei gegründet.  Auch die Weiterverarbeitung wurde von den Kaufleuten umgesetzt.
1862 wurde die Mechanische Weberei Bielefeld ins Leben gerufen.

1930 das überschritt Bielefeld nach Eingemeindung von Schildesche, Sieker, Stieghorst, Heepens und Gadderbaum die 100.000 Einwohnergrenze.

2. Weltkrieg: auch hier fanden politische Umwälzungen statt, Synagogen brannten. Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter mussten in den dortigen Fabriken arbeiten.
Bombenangriffe zerstörten Teile der Stadt (Zentrum 1944).

1969 Bielefeld wird Universitätsstadt.

 

Zoo, Therme & Co in Bielefeld

Heimat-Tierpark Olderdissen: 450 heimische Tiere gibt es zu bestaunen

Therme ISHARA: Erlebnisbad im orientalischen Stil

 

Museen Bielefelds

Gleich mit 13 Museen und Galerien kann Bielefeld aufwarten; hier ein kleiner Auszug:

Das Historische Museum im Ravensberger Park zeigt die geschichtliche Entwicklung der Stadt und Region dar. Von der ersten Besiedlung bis heute wird vom Leben der Menschen erzählt. Ein Schwerpunkt ist das Industriezeitalter mit seine vielen gesellschaftlichen Veränderungen.
Untergebracht ist das Museum in der ehemaligen Spinnerei.

2001 wurde das älteste Freilichtmuseum Westfalens mit dem Special Commendation des European Museum of the Year Award ausgezeichnet. Seit 1917 steht das Freilichtmuseum auf der Ochsenheide.
Ein Hof von 1590, eine Bockwindmühle von 1686, ein Backhaus von 1764, ein Spieker von 1795 sind zu sehen. Landleben, Sozialgeschichte des 19. Jhd. werden dargestellt. Auch das Wirtschafts- und Sozialsystem kommt nicht zu kurz.
Die Scheune von 1807 beherbergt ein Café.

Das Huselmann Museum zeigt Klassiker des europäischen Kunsthandwerks. Von Renaissance über Barock zum Klassizismus gibt es viele Ausstellungsstücke wie Tafelsilber, Porzellan, Glas und Möbel. Auch Uhren und wissenschaftliche Instrumente haben hier eine Heimat gefunden.
Eine asiatische Kunstabteilung gibt es auch.

Deutschlandweit einmalig ist auch das Museum Wäschefabrik. Verborgen im Hinterhof der Häuser in der Viktoriastraße 48 bis 50. Dort gab es einst eine Wäschefabrik, die nun zeigt wie dort Tisch- und Bettwäsche hergestellt wurde; auch Damenwäsche und Herrenhemden wurden hier gefertigt.
Bis in die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts wurde dort produziert. Nach einigen Jahren der Untätigkeit in den historischen Räumlichkeiten wurde ein Förderverein gegründet, der die Wäschefabrik aufkaufte.
Die Herstellungsräume sind noch originalerhalten und diverse Ausstellungen runden das Programm ab.

Spaß und Abwechslung für die gesamte Familie bietet das Feuerwehrmuseum. 1860 wurde die Feuerwehr von Bielefeld als Freiwillige Feuerwehr gegründet und 1899 die Berufsfeuerwehr.
Geschichte, Schriften, viele Gerätschaften und Fahrzeuge können bewundert werden.
Auch die verwandten Themen Rettung, Atemschutz, Strahlenschutz, Brandmeldung etc. werden in Themenausstellungen gezeigt.

Die Kunsthalle Bielefeld zeigt deutsche und internationale Kunst des 20. und 21. Jhd. Es gibt jährlich vier große wechselnde Ausstellungen zur Klassischen Moderne, Expressionismus und der Gegenwart.
1966 bis 1968 vom Amerikaner Philip Johnson erbaut ist es das Zeugnis der neuen Architektur nach der Kriegszeit.

 

Gastronomie Bielefelds

Ein Essen im Restaurant in der Sparrenburg sollte man sich nicht entgehen lassen. Das rustikale Burgrestaurant bietet westfälische Spezialitäten.
Auch Rittergelange finden hier statt.

Ansonsten findet man alles in Bielefeld von Deutscher Küche bis International, Bars und Cafés.

 

Alter Markt © NilsE/flickr.com

Öffentlicher Nahverkehr in Bielefeld

Besonders hervorzuheben ist die Tourist-Card. Es gibt diese als Einzel oder Gruppenkarte für einen oder drei Tage. Nicht nur gültig für Bus und Bahn, sondern auch für Eintritte und Ermäßigungen.

 

Ausflüge in die Umgebung von Bielefeld

Der Teutoburger Wald ist so nah, das er schon fast ein Muss ist.
Es gibt viel zu tun und zu sehen: Klassiker sind natürlich Wanderungen und Radfahren.

Aber auch ein Barfußlehrpfad ist nicht zu verachten. Entlang an einem Bach, über Rindenmulch, Kiesel verschiedener Größe, Lehm oder auch nur auf Wiesen kann man das in Bad Wünnenberg.

Toll ist das Eisenbahnviadukt von Altenbeken mit seinen 24 Steinbögen, die das Tal der Beke überspannen. 482 Meter lang ist das Viadukt, auf dem der Eisenbahnverkehr von Paderborn nach Hannover und Kassel geführt wird.
Eröffnung war 1853.

Im Hövelhofgebiet kann man die Moosheide mit den charakteristischen Sanddünen erwandern.

Horn-Bad Meinberg lockt mit Externsteinen und ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Teutoburger Waldes.
Bis zu 35 Meter hoch sind die Felsen. Diese Gebirgskette ist aus Sandstein der Unterkreidezeit aufgebaut.

 

Messe und Veranstaltung in Bielefeld

  • ab Ende Oktober: westfälischer Expressionismus in der Kunsthalle
  • November: 21. Film+MusikFest / Weihnachtsmarkt
  • April 2011: Hermannslauf

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Photokina Köln

Fotokamera © flickr/Horia Varlan

Die Leitmesse der gesamten Foto- und Imagingbranche bietet als einzige Messe weltweit  eine umfassende Darstellung aller Bildmedien, Bildtechniken und Bildmärkte, nicht nur für Fachbesucher sondern auch für das private Publikum.
Die Besucher können sich auf der photokina nicht nur über die Neuerungen im Bereich von Foto- und Videokameras, Camcordern, Ferngläsern, Kamerahandys und mehr informieren sondern auch über die nötige Bildbearbeitungssoftware, Fotostudioausstattungen, Drucker und Speichermedien.

Auf der photokina kann man sich täglich von den besten Fotografen der Welt ablichten lassen und den Weltklasse-Fotografen auch noch bei der Arbeit zusehen und Tipps für eigene Fotos bekommen.

In diesem Jahr ist auf der photokina außerdem noch der größte Fotoglobus der Welt, mit einem Durchmesser von stolzen 6 Metern  zu sehen und in der Sonderschau „World of 3D“ können sich die Besucher von den 3D Möglichkeiten für Film und Fotografie faszinieren lassen.

In der Sonderschau könne unter dem Motto „Yes I Scan“ auch von den Besuchern mitgebrachte Gegenstände eingescannt werden und Preise für das interessanteste Scanmodell gewinnen.

Geöffnet ist die Messe für Fachbesucher und Publikum vom 21. bis 26. September täglich  von 10.00 bis 18.00 Uhr.

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Köln

Sehenswürdigkeiten in Köln

2000 Jahre reichen die Spuren Kölns, der Stadt in Nordrhein-Westfalen,  zurück; sie zeigen sich auch heute noch in imposanten Bauwerken und Überresten.

Kölner Dom © flickr/smowblog

Am bekanntesten ist wohl der Kölner Dom. Seine 157 Meter hohen Türme sind das Wahrzeichen der Stadt. Sage und schreibe 632 Jahre dauerte es, bis dieser Bau fertiggestellt war.
Bereits im 4. Jhd. stand an dieser Stelle ein christlicher Sakralbau. 870 stand dort ein karolingischer Dom. Anbauten vergrößerten diesen Kirchenbau. 1164 zogen die Reliquien der Heiligen Drei Könige ein, gebracht aus Mailand vom Erzbischof Rainald von Dassel.
Damit wurde er auch zur Wallfahrtskirche europaweit.
1248 wurde der Grundstein für den heutigen Dom gelegt. Angeregt von Erzbischof Konrad von Hochstaden und entworfen von Meister Gerhard. Die Kathedrale weist Ähnlichkeiten auf mit der Pariser und Straßburger Kathedrale.
1322 folgte die Choreinweihung. 1560 wurden die Bauarbeiten eingestellt aufgrund der Finanzen. Mit 56 Metern stand der Südturm nun einfach da nach 90 Jahren Bauzeit. Das sollte noch lange so bleiben.
1880, nicht mal 40 Jahre nach Gründung des Vereins “Zentraler Dombau Verein” wurde das Bauwerk vollendet.
1943 wurde der Dom von britischen Bomben schwer getroffen, aber hielt stand.

Das Kölner Rathaus wurde im Zweiten Weltkrieg auch schwer beschädigt. Die ausgebrannte Ruine des Rathausturmes wurde zum Zeichen des Wiederaufbauwillens der Kölner.
1135 bis 1152 wurde das Rathaus erstmals urkundlich erwähnt. Erst mit der Ernennung zur freien Reichsstadt durfte ein Rathausturm gebaut werden.
130 Steinstatuen zieren den spätgotischen Turm mit seinen zwei acheckigen Obergeschossen und drei vierkantigen Untergeschossen.
Der Holzgeschnitzte “Platz-Jabbeck” reißt bei jedem Stundenschlag sein Maul auf und streckt die Zunge raus.

Drei von 12 Stadttoren sind noch erhalten: das Severinstor, das Eigelsteintor und das Hahnentor (erbaut von 1180 – 1220).
Einstmals war die mittelalterliche Stadtmauer die größte im Römischen Reich Deutscher Nation. Die Anlage mit Wall, Graben und Mauer brachte es auf stolze 7,5 km.
12 Torburgen, 52 Wachtürme und nochmal 12 Tore zum Flussufer gab es!

4711, vier Ziffern, die man kennt. Die Geschichte des Duftwasser oft nicht; hier die Kurzfassung: Zum Hochzeitstag von Wilhlem Mühlens und seiner Braut bekamen sie vom Karthäusermönche eine Rezeptur geschenkt.
Mit der französischen Besatzung wurde das “aqua mirabilis” zum “Eau de Cologne”. So nannten die französischen Soldaten das Mitbringsel in die Heimat. Auch das 4711 ist den Franzosen zu verdanken.
Es wird erzählt, dass der französische Stadtkommandant vom Dom ausgehend alle Häuser nummeriert haben wollte. Das Haus in der Glockengasse war die 4711. Damals war das Wasser noch ein medizinisches Heilmittel. Aber mit einer Verordnung der Besatzungsregierung, alle medizinischen Rezepturen rauszugeben, deklarierte der findige Geschäftsmann das Produkt um in ein Duftwasser.
Im 19. Jhd. begann der Siegeszug um die Welt und noch heute wird es in über 50 Länder geliefert.
Das Gebäude in der Glockengasse ist zu besichtigen!

Die Hohenzollernbrücke bietet nicht nur einen tollen Blick auf den Dom bei Tag und Nacht, sondern ist selbst ein Schmuckstück. 1907 bis 1911 erbaut und anfangs nur bestehend aus zwei Eisenbahn- und einer Straßenbrücke zur Rheinüberquerung. 1945 wurde noch eine Dritte Eisenbahnbrücke angefügt. Anstatt der Straßenbrücke wurden Geh-und Radwege außen angebaut.
Die Bogenbrücke ist über 400 Meter lang und knapp 30 Meter breit.
Seit dem Sommer 2008 werden immer wieder von Frischverliebten als Symbol der ewigen Liebe gravierte Vorhängeschlösser angebracht. Wie es ausschaut, werden diese nun doch nicht entfernt.

Gleich nach der Brücke liegt der Hauptbahnhof, der mit den Kölner Domplatz einfach gut zusammenpasst. Dort tummelt sich das pralle Leben und Cafés und andere Einrichtungen laden zum Verweilen ein.

Gesehen haben sollte man auch das Rheinenergie-Stadion, das früher den Namen Mügersdorfer Stadion trug.
Es ist nicht nur Heimat des 1. FC Kölns, sondern auch Musikarena, die schon von den Rolling Stones, Robbie Williams, AC/DC oder Grönemeyer beehrt wurde.

Eine weitere Attraktion in Köln ist sicherlich die Kölner Seilbahn über den Rhein. Die Aussicht von dort oben ist grandios und an den vier Samstagen im August 2010 gibt es sogar Nachtfahrten. Besonderes Highlight sind die drei von Wolfgang Niedecken gestalteten Gondeln. Sie sind wahre Kunstwerke. Vom 20. März bis 7. November fährt die Seilbahn täglich zwischen 10 und 18 Uhr.

Geschichte Kölns

  • um 50 n. Chr. zur Stadt erhoben; von der Gattin Claudius, die am Rhein geboren wurde.
  • um 80 n. Chr. schon besaß Köln das längste Aquädukt mit der Eifelwasserleitung
  • 455 eroberten die Franken Köln; die bis dahin römische Stadt wurde Teil des selbständigen fränkischen Teilkönigreiches.
  • Zur Merowingerzeit war Köln Residenzstadt.
  • ab dem 10. Jhd. sorgten viele Stiftsgründungen für den romanischen Kirchenbau, somit kam zur politischen Bedeutung Kölns noch die geistliche Bedeutung.
  • Deren Höhepunkt war 1164 die Überführung der Gebeine der Heiligen Drei Könige aus Mailand nach Köln.
  • 1180 bis 1225 wurde die mächtige Stadtmauer mit 12 Toren, 52 Mauertürmen, 16 Pforten gebaut. Damit übertraf sie die von Paris. Köln war im Hochmittelalter die größte Stadt Deutschlands.
  • Den Dreißigjährigen Krieg überstand Köln unbeschadet; die Stadt kaufte sich sozusagen frei durch Geldzahlungen and die heranziehenden Truppen. Auch verdiente sich Köln eine goldene Nase mit der Produktion von Waffen und dem Handel.
  • 1794 endete die Zeit der freien Reichsstadt Köln. Der Versuch neutral zu bleiben scheiterte mit dem Einmarsch der Franzosen am 6.10.1794.
  • 1815, nach den Befreiungskriegen wurden die Stadt Köln und das Rheinland laut Wiener Kongress Teil des Königreiches Preußen.
  • 1880 wurde der Kölner Dom fertiggestellt auf Drängen des Königs von Preußen.
  • 1917 wurde Konrad Adenauer erstmals Oberbürgermeister Kölns. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 musste er Köln verlassen. In seine Regierungszeit fällt die Ansiedlung der Ford-Werke.
  • Köln litt sehr unter dem Zweiten Weltkrieg. Viele Zerstörungen veränderten das Stadtbild erheblich.
  • 1962 besuchte Charles de Gaulle Köln
  • 1963 besuchte John F. Kennedy  Köln
  • 1968 wurde eine Teilstrecke der neuen U-Bahn freigegeben.
  • 1977 wurde im Deutschen Herbst der Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer von der RAF entführt.
  • 1980 wurde der Fernmeldeturm “Colonius” fertig.
  • 1980 und 1987 kam Papst Johannes Paul II. in die Stadt.

Köln © flickr/eifelyeti110

Museen in Köln

Das Römisch-Germanische Museum ist wohl am bekanntesten. Es zeigt besondere Werke wie z. B. das römische Mosaik mit Szenen des Dionysos um 220/230 n. Chr. und der rekonstruierte Grabbau des Legionärs Poblicius (40 n. Chr.).
Viele archäologische Funde der Stadt Köln sind in Ausstellungen zu finden. Die weltgrößte Sammlung römischer Glaskunst sowie Schmuck aus dem frühen Mittelalter sind auch dort beherbergt.

Das Schokoladenmuseum zeigt die 3000 jährige Geschichte rund um das Süße. Vom Kakaoanbau bis zur Schokotafel wird alles gezeigt. Von den Ursprüngen in Amerika bis zum Industrieprodukt werden alle Aspekte der Schokolade gezeigt.

Nachdenklicher geht es im NS-Dokumentationszentrum zu. 1988 von der Stadt Köln ins Leben gerufen, ist es heute eine bundesweit anerkannte Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus. Auch ist dieses Zentrum eine Bildungsstätte und Lernort.
Untergebracht im EL-DE-Haus, das von 1935 bis 1945 Zentrale der Geheimen Staatspolizei war, und einem Hausgefängnis im Keller. Im Zellentrakt ist eine Gedenkstätte eingerichtet. Dort kann man erahnen, welche Angst und welcher Schrecken dort geherrscht haben müssen.
Eine Dauerausstellung ist auf zwei Etagen untergebracht. Wechselnde Sonderausstellungen gibt es auch.
Führungen werden altersgerecht angeboten!

1888 wurde bereits das Museum für angewandte Kunst gegründet. Es beherbergt eine riesige Sammlung angewandter Kunst vom Mittelalter bis heute. Auch eine Sammlung von Design (ab 1900) ist zu sehen. Rundgänge durch Räume unterschiedlicher Epochen, die mit diversen Exponaten gefüllt sind wie Möbel, Teppiche, Tisch- und Tafelkultur. Kleinplastiken, Luxusartikel und Gerätschaften runden die Geschichte der Lebensräume ab.

Öffentliche Verkehrsmittel in Köln

Viel U-Bahnnetz, auch oberirdisch als Straßenbahn, ein vielseitiges Busnetz und Nachtbuslinien lassen einen Köln bequem und  flexibel erobern.

Neben klassischen Einzeltickets gibt es auch 4er Tickets, die von mehreren Personen genutzt werden können sowie Wochentickets. Tagestickets gibt es für Singles und bis zu 5 Personen.

Gastronomie in Köln

Deftig und bodenständig mit Kölsch, Fritten rut-wieß, Halve Hahn, Flönz oder Hämchen.
Übersetztung: Bier, Pommes rot-weiß, Roggenbrötchen mit Käse, Blutwurst mit Zwiebeln und Haxe vom Schwein.

Kulinarisch ist natürlich auch international alles zu finden. Cafés und Brauhäuser vor allem in der Innenstadt in großer Auswahl.

Zoo, Therme & Baden

Das Thermalbad Claudius im Kölner Rheinpark ist eines der schönsten in Europa. Tolle Architektur in Anlehnung an die Badetradition der Römer liegt es im traumhaft schönen Park am Rhein eingebettet.

Für Junge, die viel Spaß haben wollen ist das Aqualand genau richtig. Kinderprogramme gibt es viele, auch Schönheitspflege wird angeboten.

Der Kölner Zoo bietet wirklich viel. Thementage und Themenabende gibt es: z. B. Nachtexpedition für Kinder, Zoo am Abend mit “Regenwald”.
Es gibt einen Elefantenpark, ein Regenwaldhaus, ein Urwaldhaus, Pavianfelsen und das Hippodrom. Diese afrikanische Flusslandschaft ist unglaublich: vom  Flusspferd bis zum Nilkrokodil alles da.

Messe Köln

August 2010

  • gamescorn

September 2010

  • Gartenmesse “spoga+gafa”
  • intern. Fachmesse für Pferdesport “spoga horse”
  • Kind + Jugend
  • photokina

Oktober 2010

  • Intermot
  • Globe Welt – outdoor/travellfestival cologne

November 2010

  • TrauDich, die Hochzeitsmesse
  • Haus & Wohnen
  • Cologne fine arts & anitques
  • mein Steckenpferd, die Messe rund ums Hobby
  • Modellbahn und Kölner Echtdampftreffen

Köln © flickr/colr.com

Ausflüge in die Umgebung

Freilichtmuseen in Kommern, Lindlar und ein archäologischer Park in Xanten bieten sich an.

Rheinschifffahrten als klassischer Ausflug mit vielen Angeboten innerhalb Kölns oder auch bis Düsseldorf.

Entweder zu Fuß oder mit der Drachenfelsbahn auf den gleichnamigen Berg. Ein Abstecher ist auch noch möglich zur Nibelungenhalle.

Auch der Flughafen Köln/Bonn ist einen Ausflug wert.

Erlebnisse auf dem Bauernhof gibt es in Neus-Selikum und auf dem Krewelshof in Lohmar.

Auch kann man von Köln aus Moseltrips buchen; bereits als Wochenendausflug.

Flandern liegt auch nahe, warum also nicht mal unsere Nachbarn in Belgien besuchen?
Auch zur Nordseeküste in den Niederlanden ist es nicht weit.

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Düsseldorf

Sehenswürdigkeiten in Düsseldorf

Bekannteste Sehenswürdigkeit Düsseldorfs ist wahrscheinlich die Königsallee, die „Kö“. Sie ist vor allem bekannt wegen ihrer exklusiven Läden und ihrer städtebaulichen Anlage. In ihrer Mitte befindet sich der Stadtgraben mit der Tritonengruppe am Nordende der Kö. Dieser Brunnen aus dem Jahre 1902 ist das Wahrzeichen der Königsallee. Die Ruine der Kaiserpfalz in Kaiserswerth, die 1702 von französischen Truppen geschleift wurde, ist wohl das älteste Gebäude Düsseldorfs.

St. Lambertus ist die älteste Kirche in der Düsseldorfer Altstadt. Sie wurde von 1288 bis 1394 im gotischen Stil erbaut und ist seit 1974 päpstliche Basilica minor. Rund 200 Lokale befinden sich in der Düsseldorfer Altstadt, die auch die Heimat des Altbieres ist. Für Besucher Düsseldorfs ist die Altstadt mit ihren engen Gassen ein wahrer Anziehungspunkt geworden. Und nicht nur tagsüber, mit ihren Shops und Boutiquen, sondern vor allem abends und während der Nachtstunden ist die Altstadt lebendig.

Noch heute beherrscht der Backsteinbau des 1573 gebauten Rathauses den Marktplatz Düsseldorfs. Auch die 200 Jahre alte Karlstadt hat einiges zu bieten und man sollte sich Zeit für einen Bummel nehmen. Im klassizistischen Stadtbild mit den rechtwinklig angeordneten Straßen lässt sich auch noch die eine oder andere klassizistische Fassade finden.

Medienhafen©flickr/Dirk Hartung

Der Düsseldorfer Medienhafen ist ein Beispiel dafür, wie der alte Hafen in ein modernes Büro- und Wohnquartier umgewandelt wurde. Hier wurde vor allem für die Branchen Medien, Kunst und Werbung ein attraktiver Standort geschaffen.

Der von 1979 bis 1982 gebaute Rheinturm ist ein wichtiges Wahrzeichen in der Kulisse Düsseldorfs. In dem 240,5 Meter hohen Turm befindet sich auf 172,5 Metern Höhe ein Restaurant, das sich einmal pro Stunde um die eigene Achse dreht. Unter dem Restaurant befinden sich eine Aussichtsplattform und ein Selbstbedienungsrestaurant. Einmalig auf der Welt sind auch die leuchtenden Bullaugen des Turms. 39 von ihnen bilden eine Dezimaluhr. Die 62 Bullaugen haben je 12 LED-Leuchten in verschiedenen Farben.

Wer Düsseldorf auf eigene Faust erkunden möchte, findet hier schöne Tourenvorschläge in unterschiedlicher Länge: www.duesseldorf.de/touristik/touren/index.shtml

Geschichte Düsseldorfs

Düsseldorf ist die Hauptstadt des bevölkerungsreichsten Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und ist überregional vor allem bekannt durch die Königsallee, die Altstadt und natürlich den Karneval. Daneben ist Düsseldorf eines der Zentren für Wirtschaft, Verkehr und Kultur.

Das erste Mal schriftlich erwähnt wurde Düsseldorf als Dusseldorp um 1135. Nach der Schlacht von Worringen verlieh Graf Adolf vom Berg Düsseldorf 1288 die Stadtrechte.

Nachdem Graf Wilhelm II. 1380 in den Reichsfürstenstand erhoben worden war, beschloss er Düsseldorf zu Residenz auszubauen und 1382 wurde urkundlich das erste Mal eine Burg erwähnt.

Durch geschickte Heiratspolitik und die daraus resultierenden Zusammenschluss der Herzogtümer Kleve und Jülich mit dem Herzogtum Berg, vergrößerte sich die Stadt erheblich.
Von 1538 bis 1543 die Hauptstadt des Bundes der Territorialstaaten Jülich-Kleve-Berg, Herzogtum Geldern, Grafschaften Mark, Ravensberg, Zutphen und Herrschaft Ravenstein.
Lange war die Region Zentrum der humanistischen Wissenschaft.

Nachdem der Jülisch-Klevische Erbfolgestreit beigelegt war, war das Herzogtum Jülich-Berg noch protestantisch. Erbprinz Wolfgang Wilhelm konvertierte dann allerdings 1613 unter Einfluss seiner Frau Magdalena von Bayern zum Katholizismus. Als er 1614 die Herzogswürde übernahm setzte eine Gegenreformation ein und die Jesuiten hatten am Hofe eine bedeutende Rolle.
Auch Johann Wilhelm von der Pfalz, der seit 1679 Regent des Herzogtums und seit 1690 Kurfürst der Pfalz war, hielt an Düsseldorf als seiner Hauptresidenz fest. Vor allem da die kurfürstliche Hauptresidenz in Heidelberg durch Erbfolgekriege zerstört war. Dies sorgte dafür, dass die Stadt eine enorme wirtschaftliche, kulturelle und städtebauliche Entwicklung durchmachte, die sich auch unter Karl Theodor von der Pfalz noch fortsetzte. Seinen Status als kurfürstliche Hauptresidenz verlor Düsseldorf allerdings im Jahre 1716 wieder an Heidelberg.

Im Siebenjährigen Krieg wurde die Düsseldorf 1757 von den Franzosen eingenommen, die jedoch 1758 von Ferdinand von Braunschweig zur Kapitulation gezwungen wurden, der Düsseldorf dann einnahm.
Während der Kapitulationskriege während der Französischen Revolution war Düsseldorf von 1795 bis 1801 französisch. Wegen eines Gebietstausches zwischen Kurpfalz-Bayern, Preußen und Frankreich war die Stadt ab 1806 dann wieder unter französischem Einfluss. Ab 1809 war Napoleons minderjähriger Neffe Napoléon Louis Bonaparte Großherzog von Berg. In dieser Zeit wurden viele Maßnahmen zur Erneuerung und Verschönerung durchgeführt. So wurde auch in dieser Zeit die Königsallee das erste Mal als Esplanade bepflanzt.

Nach der Völkerschlacht in Leipzig verließen neben den Staatsbeamten auch die Truppen das Herzogtums Berg, das dann 1813 von den Truppen des Herzogtums Preußen besetzt wurde.
1815 nahm dann der preußische König Friedrich Wilhelm III. das Gebiet und seine Hauptstadt Düsseldorf in Besitz.
Düsseldorf verlor so den Status als Landeshauptstadt und war fortan nur noch Mittelpunkt einer Provinz. Immerhin hatte die Stadt einen Ruf als Kunst- und Gartenstadt und verfügte über ein sehr harmonisches Stadtbild.

Ab Mitte der 1830er Jahre hielt auch die Industrielle Revolution in Düsseldorf Einzug und mit der Gewerbeausstellung in der Flinger Straße wurde der Grundstein zur Messestadt gelegt. 1872 wurde Düsseldorf wieder kreisfrei. 1880 fand eine Gewerbeausstellung statt, zu der eine Million Besucher kamen. Zwischen 1880 und 1900 verdoppelte sich die Einwohnerzahl der Stadt.
Anfang des 20. Jahrhunderts war Düsseldorf eine aufstrebende Industriestadt. Die Stadt wuchs ständig, auch durch Eingemeindungen und hatte 1909 eine Einwohnerzahl von 345.000. Auf der Glozheimer Heide wurde auch ein Zeppelinflugfeld eingerichtet.

Königsallee©flickr/Angelogyn

1914 übernahm das Militär die Exekutive und die Mobilmachung wurde verkündet. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges traf Düsseldorf überraschend und schnell wurde die Industrie auf Rüstungsindustrie umgestellt und die Stadt wurde eine der bedeutenden Waffenschmieden des Reiches. Düsseldorf wurde zum Nachschubzentrum und Lazarettstandort. Nachdem sich die Reichsregierung nach dem verlorenen Krieg weigerte, die Reparationszahlungen anzuerkennen, wurde Düsseldorf 1921 von Frankreich besetzt und war zusammen mit Duisburg Ausgangspunkt für die Besetzung des Ruhrgebietes.
Die Besetzung Düsseldorfs und des Ruhrgebietes endete 1925 mit der Annahme des Dawes-Planes durch die deutsche Regierung.

Während des Zweiten Weltkrieges wurden die Hälfte der Düsseldorfer Gebäude zerstört und ungefähr 90 Prozent beschädigt. Einige Zeit war Düsseldorf sogar Frontstadt und lag unter amerikanischem Dauerbeschuss. Am 17. April 1945 gelang es den amerikanischen Truppen Düsseldorf nahezu kampflos zu besetzen.

1947 gab es bereits wieder die erste Messe in Düsseldorf und Wiederaufbau ging besonders in den 1950er Jahren zügig vonstatten.

1965 wurde Düsseldorf Universitätsstadt, 1970 wurden das Schauspielhaus und 1971 die Neue Messe eröffnet. 1975 gab es die größten Eingemeindungen seit 1929 und zwei neue Rheinbrücken wurden gebaut. Auch mit dem Bau der U-Bahn wurde begonnen und 1981 konnte die erste Strecke eingeweiht werden.

Veranstaltungen und Kultur in Düsseldorf

Veranstaltungen

  • An erster Stelle der Veranstaltungen der Stadt Düsseldorf sollte vielleicht der Karneval stehen, mit dem Rosenmontagsumzug und vielen anderen Veranstaltungen. http://www.karneval-in-duesseldorf.de/
  • 01.-03.04.2010 – Jugend-Länderkampf im Synchronschwimmen www.duesseldorf.de/top/thema010/events/veranstaltungen/jug_synchronschwimmen/index.shtml
  • 21.-23.05.2010 – Düsseldorfer Jazz Rallye, über 400 Musiker treten in 86 Konzerten auf.  www.duesseldorf.de/top/thema010/events/veranstaltungen/jazz_rally2010/index.shtml
  • Noch bis zum 25.05.2010 läuft das Musical „Elisabeth“ im Capito-Theater in Düsseldorf.
  • Die Spiele der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft werden im Rahmen des Public Viewing in der ESPRIT arena live übertragen. www.duesseldorf.de/top/thema010/events/veranstaltungen/public_viewing_wm2010/index.shtml
  • 03.-06.06.2010 NRW Theatertreffen im Schauspielhaus Düsseldorf. Die Besucher haben Gelegenheit acht Inszenierungen aus NRW zu sehen.
  • 28.05.-14.06.2010 – mit dem Schumannfest ehrt Düsseldorf den romantischen Komponisten zu seinem 200. Geburtstag


Museen

Kunstsammlung NRW – eine der bedeutendsten Sammlungen moderner Kunst in Deutschland

Museum Kunstpalast – einige der wichtigsten Kunstausstellungen der Stadt

Uhrenmuseum Düsseldorf – die wichtigste Uhrensammlung Düsseldorfs von einem Privatsammler zusammengetragen

Kunst im Tunnel KIT – ein Szenetreff für zeitgenössische Kunst

www.kunststadt.de/Museen-Duesseldorf.html

Zoo, Bäder/Thermen  in Düsseldorf

Ein schönes Ausflugsziel ist der Aquazoo-Löbbecke Museum. Hier befinden sich neben Aquarien auch eine Tropenhalle mit Fluss und vielen Tieren und Pflanzen und eine Pinguinanlage.
Insektenfreunde können sich im Insektarium über Haltung und Zucht von Insekten informieren und viele interessante Insekten, aber auch Spinnen und Gliederfüßer bewundern. www.duesseldorf.de/aquazoo/insektarium/index.shtml

Neben der wunderschönen Münstertherme in der Münsterstraße gibt es auch weitere zahlreiche Hallen- und Freibäder in Düsseldorf, so zum Beispiel das Freizeitbad Düsselstrand. http://www.baeder-duesseldorf.de/

Gastronomie in Düsseldorf

Wenn Sie in Düsseldorf ausgehen, sollten Sie sich unbedingt die rheinischen Spezialitäten wie zum Beispiel Rheinischen Sauerbraten, Flönz, Erbsensuppe oder auch Halve Hahn probieren. Dazu darf natürliche das Altbier nicht fehlen. Natürlich gibt es neben der regionalen auch internationale Küche in Düsseldorf. http://gastronomie.duesseldorf-tourismus.de/2275.html

Öffentliche Verkehrsmittel in Düsseldorf

Natürlich gibt es auch in Düsseldorf Tagestickets für die öffentlichen Verkehrsmittel. Die Preise für Einzelpersonen und Gruppen finden Sie hier: www.rheinbahn.de/Seiten/default.aspx

Messetermine in Düsseldorf

Informationen zu Messeterminen in Düsseldorf finden Sie hier.

Ausflugsziele in der Nähe von Düsseldorf

Ein wunderschönes Ausflugsziel ist der Wildpark Grafenberg. Von Düsseldorf aus leicht mit der Straßenbahn zu erreichen. www.duesseldorf.de/stadtgruen/wald/wildpark.shtml

Ein weiteres Ausflugsziel ist sicherlich auch der Duisburger Hafen, der der größte Binnenhafen Europas ist.
Auf der Zollfeste Zons, eine halbe Stunde von Düsseldorf entfernt kann der Besucher das Mittelalter erleben. Außerdem lädt die Umgebung zu ausgedehnten Spaziergängen ein.

Im Neanderthal Museum in Mettmann kann man sich über die Menschheitsgeschichte und den Fund des Neanderthalers informieren. www.neanderthal.de/index.php?id=15

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