Archiv für Juni 2010

Trier

Sehenswürdigkeiten Triers

Als älteste Stadt Deutschlands gibt es natürlich viel zu sehen in Trier in Rheinland-Pfalz, und deshalb hier die wichtigsten Sehenswürdigkeiten.

Porta Nigra © flickr/QuartierLatin1968

Am besten eignet sich die Porta Nigra als Ausgangspunkt für die Stadtentdeckung.
Die Porta Nigra ist das am besten erhaltene Stadttor nördlich der Alpen. Ein unglaubliches antikes Bauwerk in Mitten des modernen Triers.
180 n. Chr. von den Römern aus großen Sandsteinquadern errichtet. Der Stein stammt vom nahegelegenen Kylltal. Die Steine wurden ohne Mörtel aufeinandergesetzt; diese wurden von Bronzesägen zurechtgeschnitten und von Eisenklammern zusammengehalten. Im Inneren eines Tores ist ein solches Exemplar noch zu sehen. An anderen Stellen sind lediglich die Rostspuren zu sehen, da im Mittelalter viel entnommen wurden zum Einschmelzen.
1028 ließ sich der griechische Mönch Simeon als Einsiedler im Ostturm einmauern. 1035 nach seinem Tode wurde er im Erdgeschoss bestattet und heilig gesprochen.

Auch die Trierer Römerbrücke über die Mosel zählt zu den ältesten Römerbauten nördlich der Alpen. Noch heute trägt sie mühelos den modernen Verkehr. In drei Bauabschnitten gebaut im 16. Jhd. vor Chr., im Jahr 71 n. Chr. und von 144 bis 152 n. Chr. endgültig fertiggestellt.
Der Anfangsbau fand zeitgleich mit der Gründung der Stadt statt. Es wurden Eichen für den Pfahlunterbau genutzt.
Im zweiten Bauabschnitt wurden Balkenroste benutzt, die das Fundament für die steinernen Pfeiler wurde.
Im letzten Abschnitt wurden Gussmauerkerne verarbeitet. Auch diese wurden von Eisenklammern im Bleiguss verbunden. Als Eisbrecher stromaufwärts sind diese spitz.

Die Steipe am Hauptmarkt ist ein imposantes Gebäude, das eine 50jährige Bauzeit aufzuweisen hat. 1483 fertiggestellt, 1944 zerstört und 1970 wieder aufgebaut.

Ganz eindrucksvoll ist auch die Kaisertherme. Bereits im 4. Jhd. wurde die Therme umgestaltet zum Zwecke eines repräsentativen Kaiserforums. Der Warmbadesaal “caldarium” bietet heute Platz für 650 Zuschauer bei Theateraufführungen.
Einst wurde das kalte Wasser in sechs Kesselräumen auf 40 Grad erwärmt, dann weitergeleitet in die Badebecken, die über eine Fußbodenheizung verfügten.

Knapp einen halben Kilometer entfernt von der Therme befindet sich das Amphitheater, das 100 n. Chr. gebaut wurde und unglaublichen 20.000 Zuschauern Platz bot. Dies zeigt eindrucksvoll, welch mächtige Stadt Trier war, um einen solchen Prestigebau zu haben.

Der größte Einzelraum, der das Mittelalter überlebt hat, ist der Thronsaal Kaiser Konstantins, die sogenannte Basilika. Die Halle ist so riesig, dass die Orgel 7 Sekunden nachhallt.
Die Außenmaße sind unglaublich: ca. 28 m breit, 33 m hoch und 67 m lang und wenn man die Eingangshalle mitrechnet, kommt man auf 75 m.
Wunderschön ausgeschmückt mit Marmor, Mosaiken und Statuen. Auch eine Fußbodenheizung gab es. Leider wurde all dies im 5. Jhd. von den Franken zerstört.
Seit dem 19. Jhd. wird sie als erste und älteste protestantische Kirche im katholischen Trier genutzt.

Zum Spazierengehen und Staunen lädt die Domstadt ein. Die Häuser und Gässchen um den Dom werden so genannt. Überall sind die Mauern verziert an Wappen und Toren. Es gibt Gebäude aus acht Jahrhunderten zu sehen.

Dom Trier © flickr/55Laney69

Schön am Moselufer gelegen sind die Hebekräne des einst florierenden Handels zu bestaunen. Die Kräne haben ein drehbares Dach, im Inneren sind riesige Laufräder. Ein Kran ist aus dem 15. Jhd, der andere wurde erst 1774 erbaut.

Übrigens zählen Folgende zu den UNESCO-WELTKULTURGÜTERN:
Amphitheater, Barbarathermen, Dom, Kaiserthermen, Konstantinbasilika, Liebfrauenkriche, Porta Nigra und die Römerbrücke.

Geschichte Triers

17 v. Chr. wurde von den Römern unter Kaiser Augustus das keltische Treverer gegründet.
293 von Kaiser Diokletian wurde Treviris zur römischen Kaiserresidenz und sogar zur Hauptstadt des weströmischen Reiches.

Im 5. Jhd. von den Franken erobert
und kam 870 zum ostfränkisch-deutschen Reich

12. Jhd. die Trierer Erzbischöfe werden auch Kurfürsten. Trier wird zur Hauptstadt  bis zur Wende vom 18. zum 19. Jhd. Bis dahin blühte der Kurstaat.

Kurzzeitig im französischen Besitz, gehörte Trier ab 1815 zu Preußen.
Und nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949 zum Bundesland Rheinland-Pfalz.

Zoo & Co

Für Kinder ganz toll: gleich bei der Basilika gibt es jetzt einen römischen Spielplatz mit hölzernen Türmen und einem Grenzwall Limes.

Das Wildfreigehe am Köckelsberg im Weißhauswald zeigt nicht nur Damhirsche, Rothirsche und Wildschweine, auch die seltenen Haustierrassen wie Thüringer Waldziege, Wollschweine und Appenzeller Spitzhaubenhühner versetzten nicht nur die Kleinen in Staunen. Auch Kleintiere wie Kaninchen, Ziegen und Fasanarten sind zu sehen. Es gibt auch einen Waldlehrpfad.

Museen in Trier

Im Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseum werden Werke der christlichen Kunst und des religiösen Brauchtums gezeigt. Viele Skulpturen, Gewänder und Altargeräte sind ausgestellt, ebenso eine beachtliche Münzen- und Medaillensammlung. Die 10-jährige Renovierungszeit hat sich gelohnt, denn nun sind konstantinische Deckenmalereien freigelegt.

Interessant ist auch das Rheinische Landesmuseum Trier. Zeigt es doch wie kein anderes Museum in Deutschland die Wirtschaft, Siedlung, Religion, Kunst und Zivilisation der ersten vier Jahrhunderte nach Christus.

“Leichtere” Kost und für Groß & Klein gleichermaßen geeignet, ist das Spielzeugmuseum Trier. Spielzeuge aus dem 18. und 19.Jhd. werden gezeigt, auch der technische Einzug ins Kinderzimmer der Jahrhundertwende wird präsentiert. Darin spiegelt sich auch die kulturelle und industrielle Entwicklung unserer Gesellschaft wider.

Im Verkehrsmuseum hat Trier als älteste Stadt viel zu präsentieren was das Verkehrswesen im Laufe der Jahrhunderte so bot. Schienenstücke, Hufeisen gehören ebenso dazu wie Pferde gezogene Straßenbahnen. Auch Uniformen der Busfahrer sowie Dienstmützen aus vielen Epochen.

Öffentlicher Verkehr in Trier

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Luxemburg, kein Problem, es gibt folgende Tickets zur Auswahl: TagesTicket DeLux, MobilTicktet DeLux Monat und sogar fürs Jahr.

Klassische Tages- und Gruppentickets sind ebenso erhältlich wie MobilTickets, die 7 Tage gelten.

Trier © flickr/JOE MARINARO

Gastronomie in Trier

Mal anders essen kann man in der Kartoffelkiste und wie der Name schon verrät, dreht sich hier alles um die tolle Knolle.

Ansonsten gibt es überall gute Gasthäuser mit regionaler Küche. Auch für Gourmets des internationalen Geschmackes gibt es viele Lokale.

Ausflüge in die Umgebung

Ausflüge zu den Burgen Welschbillig, Ramstein oder Sommerau. Auch die Burgruine Grimburg ist einen Besuch wert.
Ein Dampflok- Museum lockt in Hermeskeil, wo auch die Flugausstellung ist.

Ausflüge an die Mosel und die Saar sind immer abwechslungsreich, sei es in Verbindung mit Schifffahrten oder auch zum Wandern und Radfahren.

Auch ist die Eifel nah wie der Hunsrück.

Abstecher als Tagesausflüge nach Luxemburg, Belgien und Frankreich sind auch gut möglich.

Messe, Veranstaltungen und Kultur

06/2010

  • Altstadtfest Trier
  • Ausstellung des Malers Max Lazarus im Stadtmuseum Simeonstift Trier

07/2010

  • Flohmarkt von Trödel bis Antik auf der Freifläche des Messeparks Trier
  • ebenfalls im Stadtmuseum: Raue Schönheit-Eifel und Ardennen im Blick der Künstler

08/2010

  • ADAC Rallye Deutschland
  • Nina Hagen Konzert
  • PUR Konzert

09/2010

  • MediVita
  • Autokino in den Moselauen
  • Zirkus Althoff

10/2010

  • Erotikmesse
  • Kaya Yanar

11/2010

  • La Femme, die Messe für die Frau
  • Deep Purple Konzert
  • Helene Fischer Konzert
  • Peter Maffay Konzert

12/2010

  • Weihnachtszirkus
  • Unheilig Jubiläumstour

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Kassel

Sehenswürdigkeiten Kassels

Kassel in Hessen ist nicht nur die documenta-Stadt an der Fulda…es gibt viel zu sehen in Kassel…

Kassel von oben © flickr/anaulin

Hübsch thront er da, der Zwehrenturm von 1330. Erbaut im gotischen Stil diente er als Stadttor am Steinweg Richtung Frankfurt. Und schon 1709 besaß der Turm eine der modernsten, astronomischen Instrumente zur Himmelbeobachtung. Diese Sternwarte befand sich in der drehbaren Kuppel. Dort haben Tycho de Brahe, Bürgi und auch Papin gearbeitet. Der untere Teil des Turmes war auch zeitweise als Gefängnis genutzt. Um im 18. Jhd. kam noch eine Sonnenuhr dazu. Gemalt mit römischen Stundenzahlen und den Kurven von Sternbildern und Monaten.

Der Druselturm war auch Teil der Befestigungsanlage. Einige Teile sind davon noch zu sehen. Von hier wurden die Gassen der Altstadt regelmäßig mit Wasser gereinigt. Auch dieser Turm besaß ein Gefängnis, das erst menschenwürdiger wurde, als Phillp der Großmütige Heizungen einbauen ließ. Er selbst saß nämlich als Gefangener in den Niederlanden in strenger Haft.

Das Rondell ist der älteste Teil der städtischen Befestigungsanlage. Diese Bastion trotze unbeschadet dem Dreißigjährigen Krieg. Wie auch im Zwehrenturm und dem Ottoneum so soll es dort unterirdisch angelegt eine Folteranlage gegeben haben inkl. der “eisernen Jungfrau” und einem Mechanismus, der die Hingerichteten in die Fulda spülte.
Im Sommer kann man aber trotz der Gruselkenntnisse den dortigen Biergarten genießen mit tollem Blick auf den Fluss.

Das Rathaus von Kassel ist jung. Erst zu Beginn des 20. Jhd. erbaut im Neubarock. Interessant sind die Brunnen vor dem Rathaus: Henschelbrunnen und Aschrottbrunnen

Im Herzen von Kassel zwischen Fluss, Theater und Königsplatz liegen die Markthallen. Wer mehr erfahren möchte, kann nach Voranmeldung an einer Führung teilnehmen. www.markthalle-kassel.de

Das Schönste an Kassel ist wohl der Königsplatz. Ein Prachtbau der Stadtbaukunst Europas (zu vergleichen mit dem Friedrichtsplatz). 1767 von Simon Louis du Ry angelegt, nachdem der Festungsring der Stadt entfernt wurde.
Auf diesem Platz befand ich auch das Gasthaus, in dem Johann Wolfgang von Goethe viermal Halt gemacht hat.
Der geografische Mittelpunkt Kassels liegt auch 163 Meter hoch.
Die abgehende Königsstraße ist die erste Fußgängerzone Deutschlands. 1877 befuhr diese Straße die ersten Dampfstraßenbahnen. Nur Kopenhagen und Paris besaßen diesen Luxus noch.

Der Bunker unter dem ehemaligen Hauptbahnhof / jetzt Kulturbahnhof ist von der Deutschen Reichsbahn von 1941 – 1943 erbaut worden. Heute bietet er 3600 Personen Platz. Seine letzte Nutzung liegt noch gar nicht solange zurück, sondern ist eigentlich junge Geschichte.
Zur Grenzöffnung wurde er für 6 Wochen in Betrieb genommen, um Bürgern aus der ehem. DDR eine Übernachtungsmöglichkeit zu geben.
Jeden zweiten und vierten Montag im Monat kann man den Schutzraum unter dem Vorplatz des Haupfbahnhofes besichtigen (nur mit Voranmeldung).

Schön zu begehen ist auch das Verbindungstück zwischen dem Kulturbahnhof (ehemals Hauptbahnhof) und der Innenstadt. Großzügig angelegte Blumenbeete säumen die Treppenstraße. Verschiedenste Geschäfte und Lädchen laden zum Bummeln ein.

Keinesfalls auslassen beim Besichtigungsprogramm Kassels sollte man den Herkules, der hoch über der Stadt steht.

Geschichte Kassels

Rathaus © flickr/tilo 2005

Gleich zwei Urkunden zeugen von der Existenz Kassels im Jahre 913.
1277 wurde Kassel zur Residenzstadt unter Landgraf Heinrich von Hessen.
Im 14.Jhd. tobte lange, aber vergeblich, ein Unabhängigkeitskampf. So prägten die Landesfürsten über ein halbes Jahrtausend hinweg die Entwicklung der Stadt.
Im 16. Jhd. wurde Kassel politisch interessant, da Landgraf Philipp sich sehr für den Protestantismus einsetzte. Seine Veranlassung, eine Festungsanlage zu errichten, behinderte Kassel Jahrhunderte lang, sich auszubreiten.
Im 17. Jhd. kamen viele französische Glaubensflüchtige nach Kassel und so entstand der Stadtteil Oberneustadt.
Seit 1805 lebten hier die Gebrüder Grimm, die hier ihre bis dahin nur mündlich übertragenen Märchen hatten, diese zu Papier.
1943 wurde zum Schicksalstag für Kassel; es wurde nahezu ausgelöscht von den Luftangriffen.
1955 sorgte die Bundesgartenschau für einen Stadtentwicklungsschub.
1981 kam die Bundesgartenschau wieder nach Kassel.

Parkanlagen und Thermen

Der Bergpark Wilhelmshöhe ist bestimmt einer der größten und schönsten in Europa mit seinen über 600 Gehölzarten.

Der Barockpark ist so groß wie Monaco. Dort gibt es eine Orangerie und die Blumeninsel Siebenbergen.

Bad Arolsen-Arobella, die Kristall Weserbergland-Therme in Bad Karlshafen, der Baunatal Aqua-Park, das Calden-Waldschwimmbad sind nur einige Möglichkeiten sich in Kassel abzukühlen. Auch am Fluß gibt es gute Badegelegenheiten.

Museen in Kassel

Allen voran natürlich das Museum der Brüder Grimm. Die Ausstellung ist für Groß und Klein gleichermaßen eine verzauberte Reise durch die Märchenwerkstatt der Brüder Grimm. Historische Feststellungen zur Märchentradition, multimediale Präsentationen und Märchenfilme stehen auf dem Programm.
Bis zum 27.06.2010 befindet sich die Ausstellung im Kulturbahnhof, danach wieder in den ursprünglichen Räumen im barocken Palais Bellevue.

Das Museum Fridericianum wurde nach seinem Stifter benannt; 1779 wurde der erste klassizistische Bau in Deutschland vollendet. Das British Museum war das Vorbild, somit hatte der europäische Kontinent sein erstes Museumsgebäude. Dort sind die Schätze und Raritäten untergebracht, die der Landgraf zusammengetragen hatte. Auch die 1580 gegründete Bibliothek zog ein. Leider verbrannten fast 350,000 Bücher während des letzten Weltkrieges. Das Fridericianum zeigt Wechselausstellungen zeitgenössischer Kunst und ist auch wichtiger Ort für die documenta.

Ein nicht für jedermann geeignetes Museum, aber hochinteressant ist das Museum für Sepulkralkultur.
Es beherbergt eine umfassende Ausstellung über das Sterben, den Tod, Grab und Gedenken. Ausstellungsstücke sind u.a. Totenhemden, Särge, Trauertrachten und viele Darstellungen, die sich mit dem Gegenstück zum Leben auseinandersetzen. Auch wird die Enttabuisierung des Todes über die letzten Jahrhunderte erläutert.
Die Dauerausstellung zeigt historische und aktuelle Werke zu “Tod und Bestattung” sowie zu “Friedhof und Grabmal” vom Mittelalter bis heute.
Führungen möglich nach Voranmeldung; www.sepulkralmuseum.de

Interessant sind noch das Straßenbahnmuseum, das Wasserkraftwerk Neue Mühle, das Museum des Kasseler Ehrenbürgers Spohr und natürlich die Neue Galerie, Schloss Wilhelmhöhe.

Orangerie © flickr/Locomotive Stillstand

Öffentlicher Verkehr in Kassel

Wenn man im Best Western, dem Schweizer Hof, dem InterCity, dem Pentahotel, Kurpark Hotel oder dem Ramada Hotel übernachtet, ist im Übernachtungspreis das HotelTicket enthalten; damit hat man in Kassel und Umgebung freie Fahrt.
Alle anderen können mit diversen Tickets die Stadt erkunden. Das Multiticket gibt es als 24 Stunden Ticket oder als Wochenendkarte. Eine Begleitperson ist eingerechnet oder die ganze Familie.
Es gibt auch Tagestickets für verschiedene Bereiche, die um Kassel sind. Für die Sondertickets bitte unter www.kvg.de schauen.

Gastronomie Kassels

vielfältig, daher hier nur ein paar Tipps…

Das berühmte “Bleibtreu”, ein urgemütliches Szenelokal aus den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Das Brauhaus “Knallhütte” in Baunatal mit Restaurant und Biergarten und Brauereibesichtigung.

Essen vom Heißen Stein bietet die Bier- und Weinstube “Duck Dich”, untergebracht in einem alten Frachtwerkhaus.

Das “Lohmann” ist für jedermann und das schon seit 1888!! Gutes Essen für Jedermann zu fairen Preisen ist auch heute noch das Motto.

Ausflüge in die Umgebung

Ca. 10 km von Kassel entfernt kann man eine Fahrt mit der Steinertseebahn genießen.
Dampflockfahrten bietet Schwalm-Knüll.
Heißluftballonfahrten bieten der Kassel-Ballonclub Nordhessen und der Klub “Von Winde verweht”.
Auch so lässt sich Kassel und Umgebung mal aus einer anderen Perspektive genießen.

Klassische Ausflugsziele sind des weiteren der Harz, der Naturpark Habichtswald sowie der Naturpark Hann. Münden

Messe, Veranstaltungen und Kultur

06/10

  • Zirkus Lenz
  • an ganz vielen Orten public viewing der WM

07/10

  • Open-Air-Kino

08/10

  • 3. Tatoo & Piercing Show

09/10

  • Herbstausstellung (Lust aufs Land, Ägypten, Herbstblumen…)
    Herbstzauber Kassel
  • ANSPO Kassel (Angelsport Fachmesse)

10/10

  • 11. Garten- und Zooevent
  • Azbi- und Studientage

11/10

  • 21. Internationaler Taubenmarkt
  • Kinderflohmarkt
  • Bundesvogelschau
  • WBK International (Waffenbörse)

12/10

  • Retrieverausstellung
  • Nationale u. Internationale Rassehundeausstellung

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Freiburg

Sehenswürdigkeiten Freiburgs

Freiburg im Breisgau ist nicht nur durch die Lage am Schwarzwald bekannt, die Stadt in Baden-Württemberg ist noch dazu wunderschön.

Freiburger Münster © flickr/krossbow

Am bekanntesten ist wohl der Freiburger Münster. Herausragend ist seine Pyramide des schlanken Turmes, der sich von den Dächern der Altstadt sehr abhebt. Der Historiker und Autor C.J. Burckhardt soll ihn sogar als den schönsten Turm der Christenheit genannt haben.
Bereits 1330 vollendet, sind die 116 Meter hohen Türme auch heute noch beeindruckend.

Auch das Alte Rathaus ist interessant. Einst erwarb die Stadt gegen Ende des 13.Jhd. ein Haus am Franziskanerplatz für die Arbeitszimmer des Stadtschreibers. Der Kernbau von 1557 lässt sich heute noch erkennen als asymmetrischer Anordnung der Achsen sowie der langestreckte Körper des Gebäudes.
1944 bis auf die Grundmauern abgebrannt und während des Wiederaufbaus vergrößert, besticht der Bau heute in klaren Formen. Fassaden und Dächer sind restauriert worden; dies ist aber nur der Spendenfreudigkeit der Freiburger zu verdanken.

Das Neue Rathaus ist eine bauliche Verbindung vom Doppelhaus “Zum Rechten” und dem Nachbarshaus “Zum Phönix”. 1578 vollzog die Universität diesen Schritt. Und bis 1774 wurde es als “Collegium Universititas” genutzt.
Zwischen 1896 und 1901 wurde das Neue Rathaus durch Umbauten in diesen Gebäudekomplexen eingerichtet. Die Inneneinrichtung ist genauso prunkvoll wie die Außenfassaden mit großen Fenstern, Balkonen und Erkern. Innen besticht der Stil der Spätgotik und der Renaissance. Der Ratssaal ist mit einer geschnitzen Holzdecke überspannt.

Gleich drei Stadttore sind erhalten:
Das Schwabentor, im Westen gelegen, konnte einst durch einen Wehrgang von allen Seiten verteidigt werden. Es wurde Mitte des 13. Jhd. gebaut. 1901 wurde es fast auf das Doppelte erhöht. Ein steiler Treppengiebel erhebt sich nun über dem Uhrengeschoss. Vorbild waren die norddeutschen Stadttürme. Aber schon 1954 wurde wieder umgebaut. Der Aufsatz wurde wieder entfernt, dafür bekam der Turm eine barocke Dachpyramide samt Glockentürmchen und Zwiebelhaube.
Das Martinstor ist der älteste noch erhaltene Turm der ersten Freiburger Stadtbefestigung. Urkundlich das erste mal 1238 erwähnt. Dieses Tor liegt im Osten. Auch an diesem Turm wurde gearbeitet; Ende des 19. Jhd. ließ der damalige Bürgermeister Otto Winterer den Turm ausbauen. Das Tor wurde von 22 Meter auf 60 Meter aufgestockt.
Das Breisacher Tor liegt an der Ecke Rempartstraße und Gartenstraße. Dieser wurde nach 1677 unter der französischen Besatzung errichtet. Im Jahre 1770 durchschritt sogar Marie Antoinette dieses Tor. Nach dem Wiederaufbau 1950/51 war dort die Basler Versicherung eingezogen und heute befinden sich mehrere städtische Dienststellen in diesem Gebäude.

Die ganz Freiburg durchziehenden Bächle sind historisch für die Altstadt. Einst gedacht für die Versorgung mit Sauberwasser und Schmutzwasserablass. Heute spenden diese Wasserläufe ein tolles Stadtklima.

Ein weiterer Hingucker ist das Historische Kaufhaus. Lienhardt Müller errichtete dieses Kaufhaus am Münsterplatz 1520-1532. Der Balkon kam erst 1550 hinzu. Die rote Fassade lässt es niemanden übersehen. Heute kann man vier historische Räume besichtigen und den Innenhof für Veranstaltungen nutzen.

Geschichte Freiburgs

  • 1091 wurde auf Schlossberg eine Burg gebaut von den Zähringern.
  • 1120 wurde die kleine Ansiedlung von Konrad und Herzog Bertold III mit der Markgründungsurkunde zur Stadt erhoben.
  • 1200 wurde mit dem Bau des Münsters begonnen, denn durch die günstige Lage & Marktrecht wuchs Freiburg rasant.
  • 1415 Reichsstadt Freiburg
  • 1457 Universität Freiburg
  • der Dreißigjährige Krieg dezimierte die Bevölkerungszahl auf 2000!
  • 1677 nahmen die französischen Truppen Freiburg ein
  • ab 1697 kam Freiburg abwechselnd unter französische und österreichische Herrschaft
  • 1821 Bischofssitz
  • 1845 Bahnverbindung Freiburg nach Offenbach
  • 1899 immatrikulierte die Freiburger Universität die erste Frau in Deutschland
  • 1910 wurde das Stadttheater eingeweiht

Zoo, Therme & Sport

Kostenlos ist der Besuch im Tier-Natur-Erlebnispark Mundenhof, aber um Spenden wird gebeten. Diese Besonderheit der Stadt Freiburg ist ein ganz besonders Tiergehege. Einst war das Stadtgut Mundenhof ein großer landwirtschaftlicher Betrieb. Dann fand eine Veränderung statt hin zur Naherholung und damit verbunden Naturpädagogik und Tiergehege. Es gibt zahlreiche Kinderprojekte. Infos dazu bitte unter www.tiergehege-fg.de

Das Keidel Mineral-Thermalbad in Freiburg bietet Urlaub vom Alltag. Nicht nur Sauna wird geboten, sondern auch türkisches Baden. Liegewiesen, Terrassen und ein großes Schwimmerbecken werden geboten. Näheres unter www.keidel-bad.de

Freiburg verfügt als einzige deutsche Stadt über einen Nordic Fitness Park. Attraktive Streckenführung für alle Fitnessstufen. Auf dem Gelände des altstadtnahen Schlossberges.

Museen in Freiburg

  • Archäologisches Museum Colombischlössle: beeindruckende Zeugnisse der Ur- und Frühgeschichte wie z. B. alemannischer Schmuck, keltische Fürstengräber, römische Gottheiten….
  • Museum für Stadtgeschichte: 900 Jahre Stadtgeschichte werden im Haus des spätbarocken Malers, Bildhauers und Architekten J. Chr. Wentzinger gezeigt. Er ist auch der Stifter. Es gibt ein Modell der Münsterbaustelle zu bestaunen (um 1300); weitere Stadtansichten von 1600 und 1700. Des weiteren sind Pläne, Urkunden, Waffen, Münzen und Altäre zu sehen. Es wird anschaulich dargestellt wie einst Händler, Handwerker, Mönche und Bürger lebten. Gemälde und Dokumente runden dies ab.
  • Naturmuseum: alles über die Tier- und Pflanzenwelt, Völkerkunde aus Schwarzafrika, Asien, Südamerika, Südsee und Australien
  • Augustinermuseum: Originalskulpturen des Freiburger Münster, Goldschmiedearbeiten, Gemälde von Grien, Grünewald und Cranach dem Älteren sowie von Feuerbach, Winterhalter und Thoma.
  • Museum für Neue Kunst: gezeigt werden Meisterwerke der Klassischen Moderne bis zur Gegenwart. Kunst aus der Region.

Historisches Kaufhaus Freiburg © flickr/rs-foto

Gastronomie in Freiburg

Die badische Küche und der badische Wein können in allen Kategorien entdeckt werden; vom Sterne-Lokal über Kneipen und Beizen.
Typisch sind Ochsenfleisch mit Meerrettichsauce und Roter Beete, Leber mit “Brägele” (Bratkaroffeln) oder die berühmten Schäufele (geräucherte Schweineschulter). Auch Sauerkraut mit Schupfnudeln wollen probiert werden.

Öffentlicher Nahverkehr in Freiburg

Für alle Autofans erleichtert das Parkleitsystem das Parken in der Innenstadt. Auch Park & Ride steht zur Verfügung.
Das Bus und Bahnnetz ist sehr gut ausgebaut und auch gut verbunden mit dem Breisgau, dem Südschwarzwald und sogar bis in die Schweiz. Auch die Radmitnahme ist meist problemlos. Man ist darauf eingestellt.
Das Radwegnetz ist auch sehr gut ausgebaut. Und in der Innenstadt haben die Fußgänger Vorrang.

Ausflüge in die Umgebung von Freiburg

Lohnenswert ist der 1284 Meter hohe Hausberg Schauinland. Von dort oben hat man einen herrlichen Blick auf die Schönheit des Schwarzwaldes. Zu Fuß oder auch mit der Seilbahn zu erklimmen.  Von dort starten auch unzählige Wander- und Radwege.

Knapp 30 km ist der Europa-Park entfernt und bieten Alt und Jung, Groß und Klein viel Aufregung udn Spaß.
Auch der Steinwasenpark ist ideal für Familien. Mehr Informationen finden Sie hier.

Tagesausflüge in die Schweiz sind auch möglich.

Messe, Veranstaltungen und Konzerte  in Freiburg

Juni 2010

  • Baby + Kind
  • Nachtflohmarkt

Juli 2010

  • horizon die Messe für Studium +abiturientenausbildung
  • Diabetestour, Gesundheitstag vor Ort
  • Städtischer Flohmarkt
  • Der Räuber Hotzenplotz
  • Verstehen Sie Spaß? Live

August 2010

  • Nachtflohmarkt

September 2010

  • Baden Messe (HAGEA)
  • Flohmarkt
  • Zirkus Knie

Oktober 2010

  • Südbadische Gebrauchtwagen-Verkaufsschau
  • Herbstmesse
  • Antiquitäten- und Kunst-Verkaufsausstellung
  • Internationale Mineralientage
  • Bülent Ceylan “Ganz schön Turbülent!”
  • Cindy aus Marzahn “Nicht jeder Prinz kommt uff’m Pferd!”

November 2010

  • Plaza Culinaria
  • Mein Hund Partner auf 4 Pfoten
  • Kleintierschau
  • Spielzeugbörse/Modelleisenbahn
  • Brettlemarkt-alles rund um den Wintersport
  • Kleintierschau
  • Kindertrödelmarkt
  • Deep Purple
  • Helene Fischer
  • Die Flippers
  • Chippendales
  • Kaya Yanar
  • Peter Maffay

Dezember 2010

  • Atze Schröder
  • Scooter Stuff the Turkey X-Mas Tour 2010

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Augsburg

Sehenswürdigkeiten Augsburgs

Imposant ist natürlich der Augsburger Dom; eigentlich die Hohe Domkirche Unserer Lieben Frau zu Augsburg. 823 ist die Domgeschichte bereits urkundlich erwähnt worden. Der Dom ist 113 Meter lang, 40 Meter breit und seine Türme stolze 62 Meter hoch. Im Inneren sind vor allem die romanischen und gotischen Fresken sehenswert; auch die Gewölbemalereien sind prächtig. Die ältesten  Glasmalereien Deutschlands (ca. Mitte 12. Jhd.) sind als Prophetenfenster etwas ganz besonderes. Auch die massive Bronzetüre (ca. 14.Jhd.) mit den 35 Relieftafeln mit Szenen aus dem Alten Testament ist beeindruckend.

Augsburger Dom © flickr/albany_tim

Der Perlachturm erfreut sich großer Beliebtheit bei Alt und Jung: “kleine”  Augsburger fiebern immer dem 29. September entgegen. Da findet das Turmmichelfest statt. Zu jeder vollen Stunde kommt aus dem Türchen des Perlachturmes die mechanische bewegte Figur des Hl. Michaels hervor und besiegt mit dem Speer den Teufel.
Der Turm ist zu besteigen.

Besucht haben muss man unbedingt die Fuggerei. Die älteste Sozialsiedung der Welt. Jakob Fugger der Reiche gründete dieses Projekt mit seinen Brüdern im Jahre 1521 für schuldlos in Not geratene katholische Bürger Augsburgs. 67 Häuser mit 140 Wohnungen, einer Kirche und einem Brunnen bilden die Fuggerei.
Auch heute noch ist die Miete symbolisch; der rheinische Gulden wurde umgerechtet auf 0,88€ Jahresmiete. Es besteht allerdings die Verpflichtung für ein tägliches Gebet zugunsten der Stifter.
Gegen geringes Entgelt ist die Fuggerei zu besichtigen; dies schließt auch eine Musterwohnung und ein kleineres Museum mit ein.

Der Augustusbrunnen, der Merkurbrunnen und der Herkulesbrunnen sind die bekanntesten von Augsburg und sehr geschichtsträchtig. Z. B. der Augustusbrunnen; dieser wurde 1594 errichtet. Es werden die vier Flüsse der Stadt dargestellt: Lech, Wertach, Singold und der Brunnenbach.

Augsburgs Glaspalast ist ein fünfstöckiges Spinnereihochhaus. 1910 als Baumwollspinnerei und Weberei errichtet, ist es nach der Stilllegung 1988 ein Industriedenkmal und schön renoviert worden. Heute ist ein Zentrum für Gegenwartskunst dort untergebracht (Teilausstellung der städtischen Kunstsammlung) sowie das private Museum mit Galerie des Augsburgers Ignaz Walter. Er ist Bauunternehmer und Kunstsammler.

1898 wurde “Auf dem Rain 10″  Bertolt Brecht geboren. 1990 wurde das Geburtshaus als Gedenkstätte neu gestalten. Dort wird das Leben und Schaffen von Brecht eindrucksvoll vermittelt.

1719 wurde Leopold Mozart, der Vater von Wolfgang Amadeus Mozart,  in der Frauentorstraße in Augsburg geboren. Bereits seit 1635 war das Haus in Besitz der Familie Mozart. Nach Wien und Salzburg war dies eine wichtige Station im Leben von W.A. Mozart. Als einzige deutsche Mozartstadt wird ihm natürlich gedacht, z. B. mit dem jährlich stattfindenden Mozartfest.

Geschichte Augsburgs

  • um 15 v. Chr. errichten Drusus und Tiberius ein römisches Militärlager
  • 1156 Augsburger Stadtrecht
  • 1316 Reichsfreiheit für Augsburg
  • 1368 Zunftrevolution in Augsburg
  • 1521 Stiftung der Fuggerei
  • 1530 Augsburger Bekenntnis “Confessio Augustana”
  • 1555 Augsburger Religionsfrieden
  • 1632 Eroberung Augsburgs durch König Gustav Adolf von Schweden
  • 1650 erstmaliges stattfinden des Augsburger Friedensfestes
  • 1770 die erste Kattunmanufaktur wird von J.H. Schüle errichtet
  • um 1816 Augsburger Börse
  • 1840 erste Zugverbindung zwischen Augsburg und München
  • 1929 die Freilichtbühne am Roten Tor wird errichtet
  • 1970 Gründung der Universität Augsburg
  • 1985 2000 Jahr Feier
  • 1998 die US-Garnison zieht ab
  • 2006 250. Geburtstag von W.A. Mozart wird groß gefeiert

Augsburg Perlachturm© flickr/Alaskan Dude

Zoo, Thermen und Co in Augsburg

Der Augsburger Zoo ist klein, aber fein. Rund 2000 Arten von Kolibri bis Elefant werden artgerecht gehalten. Streichelzoo, die Mini-Dampfbahn und sogar Elefantenreiten wird geboten. Die Robbenfütterungen sind sehr beliebt. Auch gibt es Nachtführungen.

Der Botanische Garten ist für Groß und Klein gleichermaßen geeignet. Die Attraktionen schlechthin sind natürlich der Japanische Garten, der Apothekergarten sowie der Rosengarten. Auch exotische Pflanzen gibt es in großer Auswahl. Locker dazwischen verteilt sind die Spielwiese, ein Kinderspielplatz und ein Biergarten.

Ganz toll ist auch der Augsburger Stadtwald; dort kann man nicht nur viel über den Wald lernen, sondern es gibt dort auch noch den Märchenpfad. Im Waldpavillon kann gegen Voranmeldung Führungen und Seminare zu den verschiedensten Themen für Jung und Alt gebucht werden. Z.B. Fledermäuse im Stadtwald, Besuch bei den Siebenbrunner Bibern, Vogelnistkastenbau…

Es gibt mehrere Frei- und Hallenbäder in Augsburg. Näheres unter www.augsburg.de

Gastronomie

Verhungern muss keiner in Augsburg. Überall gibt es Brauhäuser mit bayrischer Küche, auch viele italienische Lokale. Indisch und asiatisch wird man oft finden; beliebt ist der Mexicaner Joe Pena’s.
Einheimisch genießen kann man am besten mit Spätzlen in allen Varianten. Pur als Kasspatz’n oder auch mit Pilzsoße oder auch gleich als Spinatspätzle. Der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt diese Delikatesse zu verfeinern und aufzupeppen.

Öffentlicher Nahverkehr in Augsburg

Der öffentliche Nahverkehr beinhaltet nicht nur das Übliche, sondern auch Nachtbusse und Sammeltaxen, auch für die naheliegenden Orte wie Inningen und Göggingen. Es gibt natürlich auch Tageskarten und Kinder fahren umsonst bis zum vollendeten 6. Lebensjahr in Begleitung eines Erwachsenen.
Park und Ride Stellplätze runden das Angebot der Stadtwerke Augsburg ab.

Museum

Im Maximiliansmuseum gibt es viele Exponate zur Augsburger Geschichte zu sehen. Untergebracht in zwei großbürgerlichen Häusern des 15. und 16.Jhd. werden Skulpturen, Objekte und Zeugnisse der Stadt Augsburg gezeigt. Auch das Augsburger Gold- und Silberschmiedegewerbe wird in einer großen Sammlung gezeigt.

Fuggerei © flickr/Allie_Caulfield

Die ehemalige Dominikanerkirche der Klosters St. Magdalena beherbergt jetzt das Römische Museum. Denkmäler und  Fundstücke von vorgeschichtlicher bis mittelalterlicher Epoche gibt es zu bestaunen. Auch die christlichen Aspekte kommen nicht zu kurz.

Sehr lebendig und interessant ist das Schwäbische Handwerkermuseum. Im Brunnenmeisterhaus werden 40 Handwerksberufe und deren Entwicklung gezeigt; auch die Wirkung auf Augsburgs Wohlstand wird erklärt.

Die Synagoge und das Jüdische Museum sollte man auf jeden Fall besuchen. Sehr informativ ist die Führung durch die Synagoge und man muss keine Scheu haben, Fragen zu stellen. Auch das Museum ist lehrreich. 1913 wurden die Architekten Lömpel und Landauer beauftragt für die stark gewachsene jüdische Gemeinde Augsburgs eine Synagoge zu errichten. 1917 wurde diese im Jugendstil eingeweiht. In der Reichsprogromnacht wurde die Synagoge schwer beschädigt. Lange wurde restauriert und 1985 wurde sie wieder eingeweiht. Zeitgleich wurde auch das Jüdische Museum eröffnet.

Messe und Veranstaltungen

Beliebt ist der Augsburger Stadtmarkt. Nähere Infos hier.
Das Volksfest Plärrer und die Dult finden zweimal im Jahr statt.

Auch der Christkindlmarkt ist sehr beliebt, da seine Lage auf einem Platz im historischen Stadtkern recht romantisch ist.

  • seit dem 21.05.10 bis 10.10.10:
  • Bayerische Landesausstellung “Künstlerisch auf Welsch und Deutsch”/Kunstaustausch zwischen Bayern und Italien im 15. und 16. Jhd.
  • ab 13.06.10 Reptilienbörse – Schwabenbörse Augsburg
  • ab 19.06.10 Rohvolution 2010; eine Messe für Rohkost
  • ab 08.09.10 Americana, die Messe für Reitsport und Westernkultur.

Ausflugsziele in der Nähe von Augsburg

Nach München ist es nicht weit und auch zum Ammersee und Starnberger See nicht.

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Versicherungsvergleich – im Internet Preise und Leistungen gegenüberstellen

Bei der Vielzahl an Versicherungsarten und Angeboten ist es schwierig, die Übersicht zu behalten und das geeignete Produkt zu finden.

Auf Reisen © flickr/Steffi Franco

Generell ist wichtig, dass die Versicherung nicht nur den vom Kunden gewünschten Schutz bietet, sondern auch preisgünstig ist.
Viele Versicherungen leisten nahezu dasselbe, zu jedoch unterschiedlichen Preisen. Dabei ist es egal, ob es sich um eine private Krankenversicherung, Rentenversicherung, Haftpflichtversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung oder Autoversicherung handelt.

Wer zunächst diverse Angebote vergleicht, kann ein kostengünstiges Produkt finden, das den individuellen Ansprüchen gerecht wird. Mit einem
Versicherungsvergleich können Sie einfach und kostenlos Versicherungsarten, Preise und Leistungen gegenüberstellen und das für Sie beste Produkt finden.

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Bruce Nauman Ausstellung in Berlin

Noch bis zum 10. Oktober 2010 ist in der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof in Berlin die Ausstellung „Dream Passage“ mit Werken des amerikanischen Künstlers Bruce Nauman zu sehen.

Bruce Nauman © flickr/aprilskiver

Anlass für die Ausstellung war die vor kurzem erfolgte Schenkung der Skulptur „Room With My Soul Left Out, Room That Does Not Care“ an die Nationalgalerie von dem Sammler Friedrich Christian Flick. Die Skulptur ist ein Werk Naumans aus dem Jahre 1984. Schon seit 2005 ist auf dem Gelände des Hamburger Bahnhofs die Außenskulptur „Double Cage Piece“ aus dem Jahre 1974 zu sehen. Auch sie war eine Schenkung des Sammlers.

Die im Museum gezeigte Kunst sind Beispiele der sogenannten „Erfahrungsarchitektur“ des Künstlers. Nauman hat Räume und Korridore entworfen, die von den Besuchern betreten werden können. Diese Räume rufen schnell klaustrophobische Gefühle  oder Verunsicherung hervor.  In dem Werk „Corridor Installation (Nick Wilder Installation)“ werden Besucher zum Beispiel von einer Videokamera erfasst und kann seinem eigenen Bild gegenübertreten.

Bei den Werken der Ausstellung handelt es sich vorwiegend um Leihgaben der Friedrich Christian Flick Collection, ergänzt durch Leihgaben aus dem Art Institute of Chicago, dem Guggenheim Museum in New York, dem Philadelphia Art Museum und der Tate Modern in London.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise:

Öffnungszeiten

  • Di-Fr 10.00-18.00Uhr
  • Sa 11.00-20.00 Uhr
  • So 11.00-18.00 Uhr
  • Mo geschlossen

Eintrittspreise

  • Sammlungspräsentation + Sonderausstellung: 12,00 Euro
  • Ermäßigt: 6,00 Euro
  • Sonderausstellung: 8,00 Euro
  • Ermäßigt: 4,00 Euro
  • Do 14-18 Uhr: freier Eintritt (Sammlungspräsentation)

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Braunschweig

Sehenswürdigkeiten in Braunschweig

Braunschweig, nach Hannover die zweitgrößte Stadt in Niedersachsen, hat natürlich auch so einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Burgplatz © flickr/m.prinke

Ein zentraler Punkt in Braunschweig ist der Burgplatz mit dem Löwen. Seit dem 9. Jahrhundert war hier der Fürstensitz der Brunonen. Heinrich der Löwe hat ihn im 12. Jahrhundert  zum Zentrum welfischer Macht ausgebaut, mit dem Löwen in der Mitte. Errichtet wurde der Löwe, der ursprünglich sogar vergoldet war,  von Heinrich dem Löwen als Wahrzeichen seiner Macht und seiner Gerichtsbarkeit. Das Original des 1166 wahrscheinlich in Braunschweig gegossenen Löwes kann man in der Burg Dankwarderode sehen. Auf dem Burgplatz steht eine naturgetreue Nachbildung.

Die Burg Dankwarderode war einst die Residenz Heinrichs des Löwen und wurde 1175 gebaut. 1887 ließ der Stadtbaurat Ludwig Winter sie originalgetreu rekonstruieren. Heute befindet sich in der Burg die mittelalterliche Abteilung des Herzog Anton Ulrich- Museums, Teile des Welfenschatzes und im Obergeschoss der prächtige Rittersaal. Von der Burg gibt es auch einen Zugang zum Dom, der allerdings nur zu besonderen Anlässen genutzt wird.

Der Dom St. Blasii war ehemals eine Stiftskirche, und wurde von Heinrich dem Löwen nach seiner Rückkehr aus Palästina von 1173 bis 1195 als dreischiffige Gewölbebasilika am Standort einer älteren Kirche erbaut. 1195 wurde Heinrich der Löwe hier auch bestattet neben seiner Gemahlin Mathilde. Bis heute wurde die Kirche mehrfach umgebaut, vergrößert und rekonstruiert. Sehenswerte Kunstwerke sind der Marienaltar von 1188, der siebenarmige Leuchter von 1170/80, ein aus Holz geschnitztes Kruzifix des Meisters Imervard (Immervardkreuz) aus der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts und natürlich das Grabmal Heinrichs des Löwen und seiner englischen Gemahlin Mathilde im Mittelschiff. Auch einen Besuch wert ist die Krypta des Doms. www.BraunschweigerDom.de

Das an der nördlichen Seite des Burgplatzes gelegene Huneborstelsche Haus ist eines der zahlreichen Fachwerkhäuser, die es noch in Braunschweig gibt. Es wurde 1901 unter Verwendung von Originalteilen eines anderen Hauses aus dem Jahre 1530 errichtet. Heute ist es Gildehaus und Sitz der Handwerkskammer.
Auch das Veltheimische Haus ist ein Fachwerkhaus und Sitz der Handwerkskammer es liegt genau neben dem Huneborstelschen Haus und wurde 1573 erbaut.

Eine weitere Sehenswürdigkeit am Burgplatz ist das Viewegsche Verlagshaus. Es wurde Anfang des 19. Jahrhunderts nach Plänen des „ersten Berlinischen Architekten“ erbaut. Heute befindet sich das Braunschweigische Landesmuseum in dem Gebäude.

Das Braunschweiger Rathaus liegt in unmittelbarer Nähe des Burgplatzes und ist seit jeher das Zeichen städtischer Selbstverwaltung. Urkundlich ist es so schon vor 1153 belegt. Stadtbaurat Ludwig Winter errichtete den neugotischen Bau zwischen 1894 und 1900. Der Turm nach flandrischem Vorbild hat eine Höhe von 61 Metern. 161 Stufen führen hinauf. Im Eingangsbereich befinden sich Maßwerkfenster. Vier Figuren die die Fenster umrahmen stellen die Bereiche Wissenschaft, Kunst, Handwerk und Handel dar. Turmbesteigungen (unentgeltlich) montags bis freitags von 9:00 bis 15:00 Uhr. Bitte beim Pförtner melden.

Einer der wenigen erhaltenen Straßenzüge Braunschweigs, mit einem alten Bestand an Fachwerkhäusern, ist die Kleine Burg.

Ein weiteres Altstadtviertel mit gut erhaltenen Fachwerkhäusern ist das Magniviertel um die wiederaufgebaute Magnikirche. Am Rande des historischen Viertels liegt auch das von dem New Yorker Künstler James Rizzi gestaltete Happy RIZZI House. Es wird als Bürogebäude genutzt und ist leider nicht öffentlich zugänglich. Die reizvollen kleinen Gassen machen das Bummeln im Magniviertel zum Genuss. Hier finden Besucher auch zahlreiche Kneipen und Restaurants.

Auch sehenswert ist der Altstadtmarkt mit dem Gewandhaus, das 1303 erstmals erwähnt wurde. Am schönsten ist die Schaufassade am Ostgiebel. Das Gewandhaus ist eines der bedeutendsten Werke der Renaissancebaukunst in Braunschweig. Das im gotischen Stil erbaute Altstadtrathaus besteht aus zwei rechtwinklig zusammenstoßenden Flügeln. Hier befindet sich auch an einer der Säulen des Laubenganges die Braunschweiger Elle, die vor allem Tuchhändlern als Maß diente. Sie hat eine Länge von 57,07 Zentimetern. Heute dient es vorwiegend Repräsentativen Zwecken.

Das Alte Zoll- und Landwehrhaus ist das letzte reich gestaltete Gebäude mit Braunschweiger Fachwerk mittelalterlicher Prägung. Es stand ursprünglich in Rüningen und wurde zwischen 1948 und 1950 an das Gewandhaus umgesetzt.

Das ehemalige Residenzschloss der Welfen wurde anhand alter Pläne und Fotos in seiner ursprünglichen Größe am Schlossplatz wiedererrichtet. Auf dem Schloss befindet sich die größte Quadriga Europas mit der Stadtgöttin Brunonia als Wagenlenkerin. In den Schloss-Arkaden dem benachbarten Einkaufszentrum befinden sich rund 150 Geschäfte und Gaststätten.

Geschichte Braunschweigs

Die Ursprünge Braunschweigs gehen bis ins 9. Jahrhundert zurück. Zu einer mächtigen Handelsmetropole entwickelte sich die Stadt besonders durch Heinrich den Löwen.

Schloss © flickr/Big2k

In der Umgebung Braunschweigs wurden Funde aus der Jungsteinzeit, der Bronze- und Eisenzeit gemacht. In germanischer Zeit war das Gebiet wahrscheinlich von den Cheruskern und Angrivariern besiedelt.
Ab etwa 500 n. Chr. waren die Sachsen dominierende Mach in der Region. Es ist allerdings nicht klar ob es bereits damals eine Siedlung an der Stelle des heutigen Braunschweigs bestand.

Auf beiden Seiten der Oker entstanden dann wahrscheinlich schon im 9. Jahrhundert die Siedlungen Brunswik und Dankwarderode. Der Braunschweiger Reimchronik zufolge im Jahre 861.

1142 ging Braunschweig an Heinrich den Löwen, den Herzog von Sachsen und Bayern. Er ließ Braunschweig als seine Residenz ausbauen und die Stadt wurde mächtig. Seit der Zeit ist der Löwe auch das Wappentier der Stadt.

1432 bekam Braunschweig die städtische Unabhängigkeit.

Auch wirtschaftlich entwickelte sich Braunschweig gut, da es günstig an der Oker gelegen war. Der Fluß war ab Braunschweig schiffbar. Braunschweig wurde so zu einer wichtigen Handelsstadt und ab der Mitte des 13. Jahrhunderts auch Mitglied der Hanse. 1669 war Braunschweig sogar eine der letzten neun Städte, die noch in der Hanse waren.

Zwischen 1807 und 1813 war Braunschweig von den Franzosen besetzt.

Die Innenstadt Braunschweigs wurde während des Zweiten Weltkrieges zu 90 Prozent zerstört und gehörte zu einer der am schwersten zerstörten Städte Deutschlands.

Und auch während des Wiederaufbaus nach dem Krieg wurde noch viel der über Jahrhunderte gewachsenen Stadtlandschaft zerstört um zum Beispiel neue Straßen zu bauen.

Veranstaltungen und Kultur in Braunschweig

Veranstaltungen

Die elfte Ausgabe des Festivals Theaterformen 2010 findet  vom 2. bis 12. Juni an verschiedenen Veranstaltungsorten statt. Zeitgenössische Inszenierungen aus Schauspiel, Performance und Kinder- und Jugendtheater werden zu sehen sein.

Am 17. und 18. Juli finden in Braunschweig im Stadion an der Hamburger Straße die Deutschen Leichtathletik Meisterschaften statt. Die nationalen Titelkämpfe sind die letzte Möglichkeit, sich für die EM  in Barcelona. Karten gibt es in der Touristinfo. Ticket-Service Tel: (0531) 4702040

Auf dem Burgplatz wird vom 14. bis 30. August die romantische Oper „Der Freischütz“ aufgeführt.  Karten gibt es im Vorverkauf bei der Touristinfo direkt am Burgplatz. Ticket-Service Tel: (0531) 4702040

Am 28. August 2010 begeht die Stadt Braunschweig die 9. Braunschweiger Kulturnacht. Sie findet alle zwei Jahre statt. Kulturschaffende aus der Region feiern zusammen mit der Bevölkerung ein großes Fest. So vielfältig wie die Künstler sind auch die Veranstaltungsorte. Mehr dazu unter http://www2.braunschweig.de/kulturnacht/

Museen

Das Herzog Anton Ulrich-Museum im Magniviertel, natürlich nach dem gleichnamigen Herzog (1633-1714) benannt, ist das älteste öffentlich zugängliche Museum Deutschlands. Es ist eines der großen Kunstmuseen in Europa. Es sind unter anderem Werke von Rembrandt, Rubens, van Dyck, Vermeer van Delft, Cranach, Holbein und Elsheimer zu sehen. Von Bedeutung ist auch das Kupferstich Kabinett mit mehr als 100.000 Druckgrafiken und mehr als 10.000 Zeichnungen.

Im Städtischen Museum, dass 1861 nach dem Vorbild des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg gegründet wurde, kann man nicht nur alles wissenswerte über die Stadt Braunschweig lernen, es gibt auch Kunstsammlungen und Spezialsammlungen.

Eine Dauerausstellung im Braunschweigischen Landesmuseum informiert über die Geschichte der Region von der Frühgeschichte bis zur Gegenwart.

Das Museum für Photographie zeigt internationale zeitgenössische Fotografie.

Bäder in Braunschweig

In Braunschweig gibt es  drei Freibäder und sechs Hallenbäder. Mehr dazu unter www.stadtbad-bs.de

Gastronomie in Braunschweig

Gewandhaus © flickr/hmboo

Besondere Spezialitäten in Braunschweig sind  im Frühjahr Braunschweiger Spargel, Braunkohl im Winter und das ganze Jahr über Mettwurst und Gerichte, die mit der traditionellen Braunschweiger „Mumme“ zubereitet sind.
Neben traditionellen Gasthäusern gibt es auch gemütliche Cafés, urige Kneipen, Bars und natürlich auch internationale Restaurants. All das lässt sich am besten bei einem Stadtbummel finden.

Öffentliche Verkehrsmittel in Braunschweig

In Braunschweig gibt es auch Tageskarten für die öffentlichen Verkehrsmittel, die man auch online bestellen kann. Mehr Informationen gibt es hier.

Messetermine in Braunschweig

  • 15.09.2010 – 16.09.2010 VOCATIUM Region Braunschweig, Fachmesse für Ausbildung+Studium
  • 07.10.2010 – 09.10.2010 Kongress der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V., Informationsveranstaltung für Betroffene und ihre Angehörigen
  • 24.10.2010 – 24.10.2010 Terra-Nord Braunschweig, Die Reptilienbörse in Braunschweig
  • 16.11.2010 – 17.11.2010 bonding Firmenkontaktmesse Braunschweig, Messe von Studenten für Studenten
  • 27.11.2010 – 28.11.2010 Feiern & Heiraten, Niedersachsens größte Hochzeitsmesse

Ausflugsziele in der Nähe von Braunschweig

Ganz oben auf dem Programm sollte ein Ausflug nach Riddagshausen stehen. Hier finden Besucher Ruhe und Erholung in  kleinen Straßen mit Fachwerkhäusern auf Spazierwegen rund um die Klosterteiche im Naturschutzgebiet und in der Klosterkirche mit dem umgebenden Klostergarten.

In der ehemaligen Welfenresidenz Wolfenbüttel steht das zweitgrößte Schloss Niedersachsens und in der weltberühmten Herzog August Bibliothek das Evangeliar Heinrichs des Löwen. Mehr als 600 Fachwerkhäuser prägen das Bild der Altstadt.

Die UNESCO-Weltkulturerbekirche St. Michaelis in Hildesheim wird in diesem Jahr 1.000 Jahre alt.

Ebenfalls nicht weit von Braunschweig entfernt sind der Harz und die Lüneburger Heide. Auch Celle und Gifhorn sind sehenswert.

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