Sehenswürdigkeiten in Kiel
Der Hauptbahnhof wurde 1899 von dem im D-Zug angereisten Kaiser Wilhelm II. eingeweiht. Wirklich fertig wurde der Bau allerdings erst 1911. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde er von 1950-1955 weitestgehend wieder instand gesetzt und 1972 zur Segel Olympiade renoviert. Ab 1999 wurde der Bahnhof erneut renoviert und präsentierte sich zur Kieler Woche 2004 als einer der modernsten Bahnhöfe Deutschlands.
Der Schwedenkai ist Kiels Tor nach Schweden, von hier fahren die Fähren der Stena-Reederei ab nach Skandinavien und bringen so auch viele schwedische Touristen nach Kiel.
Der Norwegenkai ist die Verbindung nach Norwegen seit 1959 der Reeder Anders Jahre der Stadt Kiel eine regelmäßige Fährverbindung zwischen Kiel und Oslo vorgeschlagen hat. Bei HDW wurde 1960 die erste M/S Kronprinz Harald gebaut, der zahlreiche Schiffe folgten.
Kiels Cruise Terminal Ostseekai liegt fast im Stadtzentrum und ist bei Kreuzfahrtgästen und -kapitänen gleichermaßen beliebt. Jedes Jahr legen hier weit mehr als 100 Kreuzfahrtschiffe an.
Das Hindenburgufer ist Deutschlands längste Seepromenade an deren Ende der Tirpitzhafen, der 1939 fertiggestellt wurde, liegt. Hier ist auch der Liegeplatz des Segelschulschiffs Gorch Fock. Es wurde 1958 in Hamburg bebaut.
Kleiner Kiel und Bootshafen sind prägende Freiräume Kiels. Der Kleine Kiel hatte früher mit dem Bootshafen und der Förde eine Verbindung und war so ein Meeresarm. Heute entwässert er nur noch durch Rohrverbindungen in den Bootshafen und die Förde. Er schützte die heutige Altstadt, die durch mehrere Brücken mit dem Festland verbunden war. Durch das Anwachsen der Stadt und Trockenlegungen wurde der Kleine Kiel verkleinert und ist heute nur noch etwa halb so groß wie damals.
Der Berliner Platz der 1951 zwischen Bootshafen und kleinem Kiel entstandene Platz wurde zwei Jahre nach dem blutig niedergeschlagenen Arbeiteraufstand in Ostberlin in Berliner Platz umbenannt. Er ist heute ein beliebter Ruhepunkt mit freiem Blick auf die Hafenskyline, die Fähr- und Kreuzfahrtschiffe und die Werftanlage von HDW.
1911 weihte Kaiser Wilhelm II. auch das Kieler Rathaus ein. Das in 4 Jahren, nach Plänen von Hermann Billing, erbaute Rathaus hat einen 106 Meter hohen Turm, der an Venedigs Campanile erinnert. Der Turm diente während des Zweiten Weltkrieges den alliierten Piloten als Markierung, weshalb er nicht zerstört wurde. Von ihm hat man einen wunderbaren Blick über die Stadt und den Hafen und man kann noch dazu den letzten zugelassenen Paternoster benutzen. Vom Rathausturm wird jedes Jahr die Kieler Woche eröffnet.
Das von Heinrich Seeling erbaute Opernhaus wurde 1907 eingeweiht. Nach den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde es 1952 wieder aufgebaut und von Kallmorgen und Zotzmann im inneren modern gestaltet. Der Besuchereingang mit drei Portalen und Freitreppe zum Kleinen Kiel entspricht noch weitgehend dem Original. 1972 wird ein Betriebsgebäude in Form eines schwarzen Kubus angebaut.
Seit 1862 wurden sumpfige Teile des Kleinen Kiel zugeschüttet und neben dem Bauplatz für das Opernhaus, damals noch Stadttheater, entstand mit alten Baumbeständen auch der heutige Hiroshima Park. Hier wird nicht nur der Toten des Atombombenabwurfs auf Hiroshima gedacht, sondern es gibt auch eine Gedenkstätte für die von den Nationalsozialisten umgebrachten Sinti und Roma. Ein von Harro Magnussen 1908 aufgestelltes Bismarck Standbild ist ebenso im Park zu finden wie wohl das beliebteste Kunstwerk in Kiel „Changing Invisibility“ des dänischen Künstlers Jeppe Hein.
Das Kieler Kloster wurde von Graf Adolf IV. von Schauenburg während des Baus der Stadt errichtet. Er selbst lebte dort von 1245 bis zu seinem Tod 1261 als Franziskanermönch. 1530 wird das Kloster an die Stadt übergeben. Es beherberg erst ein Alten- und Pflegeheim, später eine Lateinschule. 1555 ist es eine Herberge und nach Gründung der Kieler Universität 1665, sind hier Lehr- und Arbeitsräume untergebracht.
Die Nikolaikirche wurde spätestens 1242 fertiggestellt und stand neben dem Kloster. Die ursprünglich mit einem dreijochigen Langhaus aus Backstein und einem zu drei Seiten frei stehenden Turm gebaute Kirche wurde 100 Jahre später wieder umgebaut. Das Dach wird, nach Vorbild der Lübecker Petrikirche, erhöht und ein Langchor entsteht. Auch der jetzt von drei Seiten umschlossene Turm wird erhöht und prägt das Kieler Stadtbild. Während des Zweiten Weltkrieges kann die wertvolle Innenausstattung in Sicherheit gebracht werden und nach der kompletten Zerstörung erfolgt in den 1950er Jahren der Wiederaufbau nach Plänen von Gerhard Langmaack.
Die Dänische Straße war einst das Tor nach Dänemark und dadurch, dass sie im Krieg verschont blieb, kann sie mit heute gut erhaltenen Häusern aufwarten. In der heutigen Geschäftsstraße kann man wunderbar bummeln und einkaufen oder das Kieler Stadtmuseum besuchen. Auch bei Kreuzfahrtgästen ist die Dänische Straße beliebt.
Die Entstehung des Schlossgartens, Kiels ältestem Garten geht auf das 15. Jahrhundert zurück. Im 17. Jahrhundert war er ein Renaissance-Lustgarten, wurde im Laufe der Zeit zum Barockgarten und dann zum Englischen Landschaftsgarten. Erst ab 1864 ist er auch den Bürgern Kiels zugänglich. Auch wenn der Schlossgarten, da er vom Verkehr umrundet wird, keine Oase der Ruhe ist, ist er doch einen Besuch wert. Hier befinden sich einige bemerkenswerte Kunstwerke und man hat einen besonderen Blick auf die Kreuzfahrtschiffe.
Der alte Botanische Garten von 1884 ist ein romantischer Garten mit altem Baumbestand und verschlungenen Wegen. Oberhalb liegt ein Pavillon, von dem man einen schönen Ausblick auf die Kieler-Förde hat. Neben einem Teich, an dem seltene Singvögel zu beobachten sind, gibt es noch ein Gartenhäuschen und ein Verwaltungshaus aus Kaisers Zeiten. Attraktionen des alten Botanischen Gartens sind ein Sommer-Mammutbaum und ein stattlicher Ginko.
Geschichte Kiels
Zwischen 1233 und 1242 wurde Kiel, dessen ursprünglicher Name Holstenstadt tom Kyle war, von Graf Adolf IV. von Holstein aus dem Hause Schauenburg gegründet. Diese Stelle war die einzige an der sächsisches Territorium an die Ostsee grenzte und somit die einzige Möglichkeit für einen sächsischen Ostseehafen. So wurde Kiel als eine der nördlichsten Städte des Heiligen Römischen Reiches planmäßig angelegt.
1242 erhielt Kiel das Lübische Stadtrecht.
1283 trat Kiel der Hanse bei, beteiligte sich aber kaum an gemeinsamen Aktivitäten. Der Fernhandel blieb weit hinter dem Lübecks und Flensburgs zurück. Der Einfluss der Landesherren auf den Handel war hier wesentlich stärker als in den freien Städten und so wurde Kiel 1518 auch wieder aus der Hanse ausgeschlossen.
Wichtig für Kiel war aber der Kieler Umschlag, der 1469 erstmalig erwähnt wird, den es aber wohl schon länger gab. In der Woche vom 6. bis 14. Januar jeden Jahres wurden Geldgeschäfte betrieben für die Interessenten extra aus dem ganzen Land anreisten. Im Anschluss daran wurde ein Volksfest gefeiert. Das Volksfest gibt es seit 1975 wieder jährlich.
Ab 1301 war Kiel befestigt und ab 1329 von einer Stadtmauer umgeben. Bis ins späte 16 Jahrhundert beschränkte sich das besiedelte Gebiet weitestgehend auf den kleinen Bereich der Altstadt mit nur einer Kirche, der 1240 fertiggestellten Nikolaikirche.
1665 wurde die Christian-Albrechts-Universität von Christian Albrecht von Gottorf im Gebäude des ehemaligen Klosters gegründet. Sie war die nördlichste Universität des römisch-deutschen Reiches. Die Bürger Kiels waren zu Anfang nicht begeistert von der Universität, da sie die Gebäude zu stellen hatten und die meist flegelhaften Studenten ertragen mussten. Über 300 Studenten in einer Stadt mit nicht einmal 4000 Einwohnern um 1700. Noch dazu unterstanden die Studenten wie auch die übrigen Universitätsangehörigen nicht der Gerichtsbarkeit der Stadt. Trotzdem profitierte die Stadt langfristig natürliche auch wirtschaftlich von der Stadt.
Als die Gottorfer Herzöge 1721 ihre Besitzungen in Schleswig verloren, wurde Kiel Residenz. 1728 wurde hier der spätere russische Zar Peter III. als Sohn von Herzog Karl Friedrich von Schleswig-Holstein-Gottorf geboren. Peters Witwe überließ nach seinem frühen Tod 1773 Reste des Herzogtums, einschließlich Kiels, dem dänischen König, der die Stadt in seiner Eigenschaft als Herzog von Holstein regierte. Für die Universität bedeutete die Zeit einen erheblichen Aufschwung.
1803 wurde der Botanische Garten, als erster seiner Art in Deutschland, angelegt.
1806 wurden Kiel und Holstein staatsrechtlich ein Teil Dänemarks.
1813 wurde Kiel von den Schweden eingenommen.
1814 wurde der Frieden von Kiel geschlossen und Kiel wurde weiter vom dänischen König regiert.
1815 wurde Kiel Mitglied des Deuschen Bundes.
1838 wurde die Maschinenbauanstalt Schweffel und Howaldt gegründet. Nicht nur Kiels erster großer Industriebetrieb, sondern auch der Vorgänger der heutigen Werft HDW.
1844 wurde Kiel durch den Bau der Eisenbahnlinie nach Altona mit Elbe und Nordsee verbunden.
1848 bildete sich eine provisorische schleswig-holsteinische Regierung und es wurde Krieg gegen Dänemark geführt um sich von der dänischen Krone zu lösen. Schleswig- Holsteinischer Krieg. Leider scheiterte der Versuch so souveränes Mitglied im Deutschen Bund zu werden aber.
1864 wurde Schleswig-Holstein dann aber von Preußen und Österreich im Deutsch-Dänischen Krieg erobert. Beide regierten Kiel zuerst gemeinsam.
1865 wurde die Ostsee-Marinestation vom preußischen König von Danzig nach Kiel verlegt.
1866 wurde Kiel endgültig preußisch.
1867 wurde der Norddeutsche Bund gegründet mit Kiel als Kriegshafen.
1882 fand die erste Kieler Woche statt. Seit 1885 wird sie als Kombination aus Schiffsparade und Volksfest gefeiert und ist so nach dem Oktoberfest und dem Cannstatter Volksfest das drittgrößte Deutschlands.
1883 wird Kiel kreisfreie Stadt.
1895 wurde der Kaiser-Wilhelm-Kanal, der heutige Nord-Ostsee-Kanal, eröffnet und wurde bald die meistbefahrene künstliche Wasserstraße der Welt. So wurde auch Kiel endgültig zum Haupthafen der Kriegsflotte.
1917 wurde Kiel Sitz des Oberpräsidiums der preußischen Provinz Schleswig-Holstein.
1918 begann mit dem Kieler Matrosenaufstand eine Revolution, die mit zum Ende des Ersten Weltkriegs beitrug.
1928 wurde der zivile Flughafen Kiel-Holtenau in Betrieb genommen.
1936 wurden in Kiel zum ersten Mal olympische Segelwettbewerbe ausgetragen.
In der Reichsprogromnacht am 9. November 1938 wurde die Kieler Synagoge am Schrevenpark zerstört. Im Arbeitserziehungslager Nordmark kamen zwischen Juni 1944 und Anfang 1945 600 Menschen ums leben.
Wegen der militärischen Bedeutung als Kriegshafen wurde Kiel durch Luftangriffe zu mehr als 80 Prozent zerstört.
Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Kiel der Britischen Besatzungszone an. 1946 wurde Kiel Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein und trat 1949 der Bundesrepublik bei.
1972 wurden in Kiel zum zweiten Mal die olympischen Segelwettbewerbe ausgetragen.
1982 feierte die Kieler Woche ihr 100jähriges Jubiläum.
1985 wurde leider die Straßenbahn in Kiel abgeschafft. Eine Entscheidung die von vielen bis heute bedauert wird.
1992 wurde die 750-Jahr-Feier abgehalten und 1994 die 100. Kieler Woche, den in den Kriegsjahren der Weltkriege hatten keine Veranstaltungen stattgefunden.
1995 wurde der Nord-Ostsee-Kanal 100 Jahre alt.
Veranstaltungen und Kultur in Kiel
Veranstaltungen
- Die wohl bekannteste Veranstaltung in Kiel ist die Kieler Woche. Sie findet 2010 vom 19.-27. Juni statt.
- 24.09.-26.09.2010 Viking Telecom Regatta – Segelromantik wie in alten Zeiten mit circa 30 Segelschiffen und einem bunten Rahmenprogramm.
- Juli – August – Kieler Kultursommer mit Festen und Festivals für alle Altersgruppen. www.kultursommer-kiel.de
- 9.-18. Juli 2010 – Mobi Dick in Kiel in der Halle am Seefischmarkt
- 10. Juli – 29. August 2010 – 24. Schleswig-Holstein Musik Festival
- 16.-18. Juli 2010 Käse trifft Wein
- 4. September 2010 Jazz Nacht in der Kieler Altstadt
Mehr zu den Veranstaltungen in Kiel finden Sie hier.
Museen
- Antikensammlung in der Kunsthalle Kiel, Di – So 10 – 18 Uhr, Mi 10 – 20 Uhr, www.antikensammlung-kiel.de
- Aquarium des Leibniz-Instituts für Meereswissenschaften April – Sept. 9 – 19 Uhr, Okt. – März 9 – 17 Uhr, www.aquarium-kiel.de
- Geologisches-und Mineralogisches Museum der Christian-Albrechts-Universität mit einer Dauerausstellung an Kristallen, Mineralien, Gesteinen und Fossilien, Mo – Do 8.30 – 16 Uhr, Fr 8.30 – 14 Uhr, www.ifg.uni-kiel.de/35.html
- Kieler Kloster mit Informationen zur Geschichte des Kieler Klosters.
- Kunsthalle zu Kiel, mit Gemälden, Skulpturen, Objektkunst, Foto- und Videoarbeiten, Kunst des 19. Jahrhunderts und Werke der klassischen Moderne, täglich (außer Mo) 10 – 18 Uhr, Mi 10 – 20 Uhr, www.kunsthalle-kiel.de
- Künstlermuseum Heikendorf mit Werken von Mitgliedern der Heikendorfer Künstlerkolonie, Di – Sa 14 – 17 Uhr, So 11 – 17 Uhr
Zoo, Bäder und Thermen in Kiel
In Kiel gibt es insgesamt fünf Tiergehege die vor über 35 Jahren errichtet wurden und den Besuchereinnen und Besuchern zu Erholung dienen. Tiergehege Suchsdorf, Tiergehege Tannenberg, Tiergehege Hasseldieksdamm, Tiergehege Uhlenkrog, Tiergehege Hammer.
Sandstrände rund um die Kieler Förde laden genauso zum Baden ein wie zahlreiche Schwimmbäder. Dazu gibt es noch Thermen in Bad Schwartau, Kaltenkirchen und Scharbeutz.
Mehr Informationen zu Bädern und Thermen gibt es hier.
Gastronomie in Kiel
Durch die Nähe zur Ostsee gibt es natürlich immer frischen Fisch in Kiel. Die Kieler Sprotten werden allerdings meist in Eckernförde hergestellt.
Neben der heimischen Küche gibt es aber auch internationale Spezialitäten.
Öffentliche Verkehrsmittle in Kiel
Mit der FördeCARD haben Gäste 24 Stunden freie Fahrt mit Bussen und Fährschiffen im Gesamtgebiet Kiel und Rabatte für Kunst- und Kulturinstitutionen. Die FördeCARD gibt es in der Tourist-Information und in zahlreichen Hotels.
Messetermine in Kiel
- 08.06.2010 – 09.06.2010 nordjob Kiel, Fachmesse für Ausbildung+Studium
- 29.10.2010 – 31.10.2010 Lebensfreude Kiel, Messe für Gesundheit, Ökologie und Spiritualität
- 30.10.2010 – 31.10.2010 job-messe kiel
- 06.11.2010 – 07.11.2010 Tattoo Convention Kiel, Tattoomesse Buntes Kiel
- 27.11.2010 – 28.11.2010 Kieler Tiertage, Erlebnismesse für Tierfreunde und die ganze Familie
- 19.02.2011 – 20.02.2011 FESTIVAL der HOCHZEIT, Die Hochzeitsmesse Kiel
- 02.04.2011 – 03.04.2011 Klima & Leben Kiel, Messe für Energiesparen, Bauen, Renovieren und Sanieren
- 28.10.2011 – 30.10.2011 Lebensfreude Kiel, Messe für Gesundheit, Ökologie und Spiritualität
Ausflugsziele in der Nähe von Kiel
Ein Kiel-Aufenthalt ist ohne einen Ausflug nach Laboe eigentlich undenkbar. Der Ort hat sich im Laufe der Zeit vom slawischen Fischer- und Bauerndorf zu einem der bekanntesten deutschen Bäder gemausert.
Hier gibt es einen 3 Kilometer langen Sandstrand mit Meerwasserhallenbad, attraktive Wassersportangebote und das wohl schönste Panorama an deutschen Küsten mit Ausblick auf eine der meistbefahrenen Schifffahrtsrouten der Welt. Nicht zu übersehen ist auch der 85 Meter hohe Turm des Marine Ehrenmals. 341 Stufen und Aufzüge führen zu einer Aussichtsplattform von der man einen einzigartigen Rundblick hat. Direkt daneben liegt das U-Boot U-995, das als historisch-technisches Museum dient und jedes Jahr von etwa 350.000 Menschen besucht wird.
Sehenswert ist auch das Freilichtmuseum Molfsee. Auf dem 60 Hektar großen Gelände sind über 70 historische Gebäude aus schleswig-holsteinischen Landschaften originalgetreu aufgebaut. Ein Rundgang gibt Einblicke in das Leben auf dem Land vom 16.-20. Jahrhundert.
Gerade für Familien ist auch eine Museumsbahnfahrt immer etwas Besonderes. Sie können von Kiel zum Schöneberger Strand fahren. Rückfahrten sind auch mit dem Fördedampfer möglich.
Mit dem Raddampfer Freya können Sie von Rendsburg nach Kiel auf dem Nord-Ostsee-Kanal fahren.
Auch Tagestörns mit traditionellen Segelschiffen aus dem Traditionshafen Kiel sind möglich. Mehr zu den Terminen finden Sie hier. www.kurskiel.de/Aktivitaten/Angebote/SegelninKiel/TagesfahrtenaufTraditionsseglern_185.html
Rund um Kiel gibt es auch noch zahlreiche Erlebnis und Freizeitparks. www.kurskiel.de/Aktivitaten/Angebote/SightseeingundAusflugstipps/ErlebnisundFreizeitparks_102.html
Eselfans sollten auf alle Fälle auch den Eselpark Nessendorf besuchen. www.eselpark.de/





Pingback: Kreuzfahrten im Vergleich » Ostsee Kreuzfahrten